seit 1969, verursacht durch dieexplosive Entwicklung der organischen Zusammensetzung des Kapitals, signalisiert das Ende der "Dritten industriellen Revolution.' (5) Die Folgen des Sinkens der "feststellbaren Profitdas von einer fallenden "Basisprofitrate" mitverursacht wird, können vollkommen andere sein als die Folgen, die aufgrund der chronischen Tendenz zur Überproduktion entstehen. Wir wollen einen wichtigen Aspekt dieses Unterschiedes behandeln.
Im allgemeinen ist das Spektrum der Möglichkeiten, das den Kapitalstrategen zur Verfügung steht, in keiner Weise auf die Altemative begrenzt: mehr (oder weniger) einer ganz spezitischen Verwendung ihres angeeigneten Mehrwerts, nach einer solchen nämlich, die ihnen für einen bestimmten Zeitabschnitt einen maximalen Profit verspricht (bei der Verteilung des Mehrwerts auf die verschiedenen altemativen Verwendungszwecke spielen natürlich relative Risiken und Liquiditätsbedürfnisse eine gewisse Rolle).
Nun hat eine fallende "feststellbare Profitrate" die Wirkung, die Rentabilität unproduktiver Investitionen (2. B. im Handelsscktor) gegenüber den Investitionen im produktiven Sektor zu erhöhen, weil gerade solche unproduktiven Investitionen ein Gegengewicht gegen die fallende Profitrate darstellen. Übrigens bewirkt eine tendenzielle Zunahme der Nachfrage nach einer bestimmten Ware oder eine allgemeine Steigerung der Nachfrage nicht automatisch eine dementsprechende Steigerung der Produktion dieser Waren, nach denen mehr nachgefragt wird und daher tendieren die Marktpreise nicht dahin, sich rasch dem relativen Wert der Produktion (oder den Produktions- ›reisen) anzugleichen. Vielmehr wird ein Monopolcapitalist normalerweise so lange warten, bis zu einer Kombination von Preiserhöhungen (die höher angesetzt werden als die Erhöhung der Gestehungskosten)
USA und Ausweitung der Produktion (und damit eine Ausweitung der produktiven Investitionen) für eine bestimmte Zeit einen maximalen Profit bringt. Aber unter den Bedingungen einer fallenden "Basisprofitrate" verändert diese Kombination ihren Schwerpunkt zugunsten der Preiserhöhungen und aut Kosten der Produktionsausweitung und folglich auf Kosten der roduktiven Investitionen. Denn die "Basisprofitrate' emißt genau die Wirksamkeit einer Mehrwerteinheit die in Form von produktiven Kapital akkumuliert worden ist, um neuen Mehrwert zu produzieren. In anderen Worten: unter den Bedingungen einer fallenden "Basisprofitrate" wird ein größerer Anteil jedes aufgrund von effektiver Nachfrage neu hinzukommenden Dollars n Preissteigerungen und in unproduktiven Investitionen schaftsbewegung durch eine Führung beherrscht wird, die uberhaupt keine Ahnung hatte, wie man gegen Arbeitslosigkeit kämpft und die auch nicht besonders geneigt war, überhaupt dagegen zu kampten. Die damalige Rezession griff das Wachstum der organíschen Zusammensetzung des Kapitals nicht an. gegenwartge Rezession, die viel ernster ist, führte wahrscheinlich nur zu einem leichten Rückgang dieses Wachstums. Denn selbst eine zeitlich begrenzte Ruhepause in diesem Wachstum würde eine von Kapital hervorrufen -- vermittelt uber eine was selbst de leiten Monate co er emer längere Zeit ernsthaft in Mitleidenschaft ziehen würde und diese massive Abwertung von Kapital wäre kombiniert mit einer so gewaltigen Arbeitslosigkeit, daß dadurch ein katastrophaler sozialer Autder Anteil in der Ausweitung der Produktion, der Beschäfderum verschlimmert tendenziell die Realisierungsschwierigkeiten, und ermutigt so eine Tendenz weg von den produktiven Investitionen und hin zu den unproduktiven Investitionen.
Die Graphik VI zeigt deutlich den wirklich vollständigen Triumpf des amerikanischen Kapitals über seine Realisierungsprobleme während des "Booms" nach der rezession von 1970. Angesichts des raschen Falls der "Basisprofitrate" erlebt dieselbe Rate auf Jahresbasis die Boom Jahre zwischen 196 und 1970 nicht gest wie ihn selbst schen haben. Nach diesem rasanten Neustart zwischen 1970 und 71 hat sich die "feststellbare Profitrate" wieder auf ihren Abwärtstrend eingependelt -- ein sicheres Zeichen für die zunehmende Abwendung von den produktiven Investitionen hin zu den unproduktiven Investitionen.
Trotz des zeitweiligen Verschwindens der Realisieringsprobleme vor Beginn der gegenwärtigen Rezession sackte die Kapazitätsauslastung überall (angesichts gen) auf ein Niveau ab, welches scibet bei deriezweischlimmsten Talfahrten des industriellen Zyklus der gesamten Nachkriegsentwicklung nicht erreicht worden ist, während gleichzeitig die Arbeitslosenrate auch nicht einmal ansatzweise auf das Niveau vom Ende der sechziger Jahre abzusinken begonnen hat. Dennoch wurden die USA mit einer seit dem zweiten Weltkrieg nicht mehr gekannten inflationistischen Welle konfrontiert. In dem Maße wie die Monopole sich sicher waren, daß sie von der Finanz- und Währungspolitik profitierten, weil sie ihnen freie Hand ließen, in dem Maße wurde es für sie rentabler, die Preise zu erhöhen als die Produktion oder die Arbeitsplätze zu entwickeln. Dies begann in der Wirtschaft inflationäre Erwartungen zu wecken, die, kombiniert mit der wachsenden Mehrwertmasse, produktiver Weise akkumuliert werden konnte, diesem "Boom" diesen stark spekulativen Aspekt verliehen. Besonders die Kapazitätseinschränkungen in gewissen Industriezweigen, die bestimmte Waren herstellen, waren mit fast absoluter Sicherheit das Ergebnis einer Hortung dieser Waren, die einen Umfang annahm, der weit über dem lag, was die Benutzer dieser Waren tatsächlich für ihre Produktion benötigten. Es gab keine Kapitalknappheit, sondern eher eine wachsende Disproportion in der Verteilung des Kapitals, die in einem sehr starken Maße mit durch den Fail der "Basisprofitrate" hervorgerufen wurde. (6) Der Rezession von 1970 gelang es in bewundernswerter Weise, die Ausbeutungsrate zu erhöhen. Die Arbeitslosenreservearmee konnte im wesentlichen deshalb wieder aufgebaut werden, weil die Gewerklosungsprozess in Gang gesetzt, wenn nicht gar eine siegreiche sozialistische Revolution ermöglicht würde. Der bürgerliche Staat kann handeln und er wird handeln, um das zu verhindern. Aber wenn er das tut, dann unterminiert er eine wichtige"hygienische" Funktion von Rezessionen, nämlich die eines Instruments zur Verringerung der organischen Zusammensetzung des Kapitals.
Die abnehmende Wirksamkeit der fiskalischen und währungspolitischen Maßnahmen bei der Bekämpfung der Ursachen von Krisen wird immer offensichtlicher werden. In einer Welt, wo der mithilfe des "Floatings" bestimmte Wechselkurs die Exportierung der heimischen Inflation schwieriger als bisher gestaltet -- im Vergleich zur Periode vor 1971 als die Prosperität der gesamten kapitalistischen Welt vom Zahlungsbilanzdefizit der USA abhing --, wird die herrschende Klasse gezwungen sein, nach grundlegenderen Lösungsmöglichkeiten zu suchen.
Angesichts der Unmöglichkeit einer bedeutenden und sei es auch nur kurztristigen, Herabsetzung der organischen Zusammensetzung des Kapitals, werden diese Lösungsmöglichkeiten sich im wesentlichen darauf beschränken, den Versuch zu starten, eine wirklich massive Erhöhung der Ausbeutungsrate durchzusetzen. Als Perspektive ergibt sich somit ein sehr konzentrierter Angriff auf die Lebensbedingungen der amerikanischen Arbeiter und gegen die Gewerkschaften, und zwar bereits in nicht allzu ferner Zukunft. Viel wird davon abhängen, ob es bis dahin gelingt eine Führung der Arbeiterklasse herauszubilden, die in der Lage ist, auf diesen Angriff zu antworten und zum Gegenangriff überzugehen auf der Basis eines Programen Arb er abes helen, ein für allemal mit die den amerikader Herrschalt des Kapitals Schluß zu machen. 2.
Die Analyse der in den Graphiken III und IV angegebenen Daten geht von der Unterscheidung zwischen dem produktiven unddem unproduktiven sektor der Wirtschaft aus. Wir lassen die alles in einen Topf werfende" Klassifikation "nicht -finanzielle Aktiengesellschaften" beiseite und lenken unsere Aufmerksamkeit auf denjenigen Sektor, in dem die Produktion des Mehrwerts konzentriert: der verarbeitenden Industrie. Aber ein sehr bedeutender Teil des in der Großindustrie produzierten Mehrwerts wird nicht
dort, sondern im Handelssektor realisiert. Um eine nützliche Vereinfachung zu benutzen, nehmen wir einmal an, daß der gesamte im Handelssektor realisierte Mehrwert in der verarbeitenden Industrie produziert wurde.
Es handelt sich hier um eine ziemlich grobe Annäherung. Zum einen treten die meisten der im produktiven Sektor der Landwirtschaft hergestellten Waren in den Handelssektor ein, bevor sie den Endverbraucher erreichen; und außerdem gibt es noch den produktiven Sektor des Transportbereichs, der zwischen den Großindustriesektoren, den Handelssektoren und den verschiedenen Betrieben des Handelssektors selbst steht. Somit wird ein nicht unbedeutender Teil des im Handel realisierten Mehrwerts im landwirtschaftlichen Sektor, sowie im Transportsektor und nicht im grofindustriellen sektor produzierte. Zum anderen ist der Handelssektor nicht insgesamt unproduktiv. Geum Verpackungsbereich und die varentagerung müssen wisse warentransporte und als produktive Arbeit angesehen werden. Schließlich werden gewisse Teile des in der Großindustrie produzierten Mehrwerts zweifellos im nichtproduktiven Sektor des Dienstleistungsbereichs realisiert. Aber der Anteil des landwirtschaftlichen Sektors und des Dienstleistungssektors am Nationalprodukt ist relativ klein im Verhaltnis zum Anteil der Großindustrie und ihr relativer Anteil hat im Verlauf der letzten Jahre, die hier untersucht werden, keine wesentliche Veränderung erfahren. Und obwohl wir nicht die notwendigen Angaben zur Analyse der verschiedenen Elemente des "Profits" des sehr unterschiedlichen Dienstleistungssektors in seinen verschiedenen Bestandteilen haben -- Mehrwert, der durch die Handelsaktivitäten gewisser Sektoren realisiert wird; Mehrwert der dort produziert wird -- gibt es keinen Grund für die Annahme, daß sich die Proportionen zwischen diesen verschiedenen Komponenten untereinander während des letzten Jahrzehnts viel verändert hätten. Diese Simplifizierung deformiert daher wahrscheinlich nicht allzu sehr die alljährlichen Veränderungen. Die zweite Operation besteht darin, die Angaben über die Löhne, Gehälter, Einkommen und Profite usw. gemäß ihrer Herkunft aus den Produktionsverhältnissen nach variablen Kapital und Mehrwert zu klassifizieren.
Wir sind nach den folgenden Kriterien vorgegangen: (-) Von den Produktionsverhältnissen aus gesehen, sind alle Steuern Bestandteile des Mehrwert. Der Staat ist nicht irgendein "Produktionsfaktor" neben dem Kapital und der Arbeit (oder neben den Kapitalisten und den Arbeitern), der Reproduktionskosten hat, die edeckt werden müssen. Er steht außerhalb der Produktionsverhältnisse -- obwohl seine Existenz für deren Reproduktion wesentlich ist --, und er kann folglich nur mithilfe des Mehrwerts unterhalten werden. Wir zählen daher den Teil der Steuern auf Einkommen und die in den "Löhnen und Gehältern" enthaltenen "Sozialen Sicherheiten" der Arbeiter des Handels- und des Großindustriesektors zusammen und schlagen sie dem Mehrwert hinzu. Desgleichen schlagen wir die Steuern auf die Einkommen der Unternehmen und die indirekten Geschäftssteuern (im wesentlichen Steuem auf Verkäufe und Sozialversicherungen), die aus diesem Sektor kommen, dem Mehrwert zu. Und selbstverständlich schlagen wir die in diesen Sektoren realisierten Profite und die durch diese Sektoren bezahlten Nettozinsen dem in der verarbeitenden Großindustrie produzierten Mehrwert hinzu. (3) Der Teil der "an die Angestellten zurückbezahlten Beträgc" in Form von privaten Rentenzahlungen, von Krankenversicherur en und von Arbeitslosenge!dern wird dem Mehrwert ebenfalls zugeschlagen. Die Arbeiter erhalten diesen Teil nicht als laufendes Einkommen; sie erhalten lediglich ein Recht, gewisse Fragmente des Mehrwerts in der Zukuntt unter gewissen Bedingungen fordern zu können, (3) Die Einkommen der hohen betrieblichen Kader, der Direktoren und Manager, des Handelssektors und des Großindustriesektors werden dem Mehrwert zugeschlagen. Die Summe dieser Einkommen ist die Differenz zwischen "Löhnen und Gehältem" im Rahmen des Nationaleinkommens (die Kader bekommen auch einen Lohn oder ein Gehalt) und den Gehältern der in den Statistiken des Arbeitsamtes als "Lohnabhängige und Arbeiter" eingestuften klassischen Angestellten und Lohnabhängigen. Wir betrachten die Einkommen der "Arbeiter in der Produktion" im großindustriellen Sektor als Einkommen von produktiven Arbeitern und wir bestimmen sie als Austauschverhältnis zwischen Arbeitskraft und variablen Kapital. Es bleibt schließlich noch der Unterschied zwischen den Löhnen der Arbeiter in der Produktion und denen der Gesamtheit der Beschäftigten in der Großindustrie. Hier klassifizieren wir willkürlich, aber nicht ohne jeden Grund, die Hälfte dieser Löhne als Austausch von Arbeitskraft gegen variables Kapital und die andere Hälfte als Austausch von Arbeitskraft mit konstantem Kapital. Zur ersten Kategorie gehört vor allem diese wachsende Armee von Ingenieuren und Technikem, die, obwohl sie wenig unmittelbaren Kontakt mit dem physischen Produktionsprozess haben, technisch zum Funktionieren der Produktion jedoch notwendig sind. Die zweite Kategorie jedoch umfaßt unproduktive Arbeiter, deren wachsende Zahl das Eindringen der "Verkaufsbemühungen" in den Sektor der Großindustrie selbst wiederspiegelt. Der letzte Schritt in der Analyse besteht darin, ausgehend vom Geldstrom, über den wir konkrete Angagen haben, den Umfang der verschiedenen Warenlager zu schätzen.
Wir beginnen mit einem Warenlager, für das wir Angaben haben: die Warenbestandsaufnahmen der Untemehmer. Der durchschnittliche Wert dieser Inventarien im Verlauf eines Jahres repräsentiert ungefähr den durchschnittlichen Wert des Kapitals, das die Großindustrie in Materialien "einfriert" ", mit denen die Arbeiter arbeiten, die die Produktionsmittel benutzen, Es handelt sich in andern Worten um den Rohstoff- und Zwischenprodukte-Anteil des zirkulierenden konstanten Kapitals. Schließlich bestimmen wir noch die Umschlagszeit des zirkulierenden Kapitals. Zu diesem Zweck schätzen wir die jährliche Menge der Materialausgaben der Untemehmer und ziehen das Rohprodukt des Sektors der verarbeitenden Großindustrie von der gesamten Jahressumme der Verkäufe in diesem Sektor ab. Aber diese jährlichen Ausgaben an Materialien geteilt durch den Durchschnittswerts der Inventarien ergeben eine Wertes durch den Verkauf vergeht, Das ist exakt die Umschlagszeit der materiellen Komponente des zirkulierenden Kapitals. Wir verbinden schließlich alle anderen Raten mit dieser Umschliagszeit.
Wir definieren die Größe des fixen Teils des konstanten Kapitals als jährliche Wertminderung multipliziert mit der Umschlagszeit dieses Kapitals; die Größe des variablen Kapitals wird definiert als die Löhne der produktiven Arbeiter (minus den Teil des Mehrwerts, der
USA in Form dieser Löhne zurückgehalten wird) im Rahmen der Umschlagszeit dieses zirkulierenden Kapitals. Wir berechnen anschließend die organische Zusammensetzung des Kapitals als Verhältnis des produzierten Mehrwerts (geschätzt aufgrund des in den Sektoren der Großindustrie und des Handels insgesamt realisierten Mehrwerts), berechnet für einen Umschlagszyklus des zirkulierenden konstanten Kapitals, zum variablen Kapital. Die Basisprofitrate ist schließlich von dieser gewohnten Formel aus zu berechnen: Ausbeutungsrate dividiert durch eins plus die organische Zusammensetzung des Kapitals:
pl pl pl c + v C+ 1 Die jährliche "Basisprofitrate" ist daher die Basisrate dividiert durch die Reproduktionsdauer des zirkulierenden Kapitals.
Anmerkungen:
(1) Die Graphik 1 gibt das Verhältnis der Profite (nach Abzug der Steuern) zur Gesamtsumme der fixen Investitionen der "amerikanischen Gesellschaften, die nicht zum Finanzsektor gehören" an. Die Graphik II gibt das Verhältnis des Profits (nach Abzug der Steuern) zur "Vergütung der Angestellten" durch die selben Gesellschaften an. Die Kategorie "Vergütung der Angestellten" in den Statistiken des Nationaleinkommens der USA umfaßt die Löhne und Gehälter aller Belegschaftsmitglieder von Gesellschafgraph Il 110 - 100 1964 66 68 70 72 Ausbeutungsrate ten, vom Generaldirektor bis zur Putzfrau, die die Büroräume säubert, sowie die Aufwendugnen der Gesellschaften auf dem Gebiet der privaten Krankenversicherungen, der Arbeitslosenversicherungen und der Dein als index 100 das le 19n4, das heißt, dal sie Alle Graphiken haden Wert jedes Jahres als eine Prozentzahl des Wertes von 1964 angeben. Alle für die Graphiken benutzten Angaben wurden aus Regierungsquellen entnommen; besonders die Zahlen des Nationaleinkommens, die jedes Jahr veröffentlicht werden, und zwar im Juli. Diese Zahlen erscheinen in "Survey of Current Business" (Büro für Wirtschaftsanalyse im US-Handelsministerium). William Nordhaus hat eine wichtige statistische Analyse über die "feststellbare Profitrate" und über die Institution, Washington, D.C.). Leider kennt Protessor Nordhaus Begriffe wie "organische Zusammensetzung des Kapitals" "Ausbeutungsrate" und den Unterschied zwischen "Żirkulationssphäre" und " Produktionssphäre" nicht. Seine Erklärung für den Fall der "feststellbaren Profitrate" geht von der These der "Liquiditätspräferenz" aus, die wir anfangs erwähnt haben. (2) Die spezifischen Maßnahmen, die eine Realisierungskrise verhinderten, stehen sicher, im Haushalt für 1968 im engen Zusammenhang mit den Entscheidungen, die die Regierung Johnson zur Finanzierung des Vietnamkrieges mithilfe eines riesigen Haushaltsdefizits getrofhat des en Aniachen der Sieurais an ar der Aus der produkte zwiSchen 1961 und 196s erklärtung Löhnen der produktiven Arbeiter graph IV 130_ 12,0 T 110 100 1964 66 68 70 72 Organische Zusammen setzung des Kapitals
110L graph l 100 80- 70- 60- 50 L 1964 66 68 70 72 « Feststellbare » Profitrate graph V 100 90L 1964 66 68 70 72 Basisprofitrate 110 - graph Il -- 100 90 - 80- 70 - 60 - 50- 1964 66 68 70 72 Relatives Verhältnis von Lohn und Profit graph VI 100 1964 66 68 70 72 Basisprofitrate auf Jahresbasis
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