Inprekorr 1971–1992

Archiv der Internationalen Pressekorrespondenz der IV. Internationale

Sri Lanka

Das Bandaranaike-Regime in der Krise

· Inprekorr Nr. 66, 30. September 1976 · S. 13-14 · 293 Wörter

Indien und Südasien

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Es gibt eine Menge von Spekulationen in Sri Lanka über die Frage, ob die Parlamentswahlen, die laut Ver fassung für die Mitte des nächsten Jahres vorgesehen Die politischen Parteien de: Regierungskoalition haben in der Bevölkerung stark an Einfluß verloren, aber den Seite der einstie is et sams Sana- Party) aus der Regierungskoalitionhat die Regierung ihren wichtigsten "linken" Flankenschutz verloren. ber dieser Ausschluß ist unter Bedingungen erfolgt, lie in keiner Weise zu einer Wiederbelebung der Illuben; genausowenig hat der Appell zur Bindung eina- sionen in den "linken" Charakter der LSSP "Sozialistischen Einheitsfront" , den diese Partei herausgegeben hat, ein Minimum an Glaubwürdigkeit besessen. Im Gegenteil, seit die ISSP aus der Regierung ausgeschlossen worden ist, ist ihr innerer Zersetzungsprozeß weiter fortgeschritten.

So ist der Chefredakteur der Wochenzeitung "The mitsamt seiner Zeitung. Die ISSP war somit gezwun- Katio ein neues Organ herauszubringen, die "Socialist Der politische Zerfall der alten Führung der ISSP ist gebung. Ihr "Verbrechen" ist das, ein die Verfassung lure Anande habe die Rect tatistet Sowoll deren ınd die bürgerliche Verfassung und die repressive Geetzgebung verteidigt und die Reden der Anwälte und der Parlamentsvertreter einer nationalen Minderheit (obwohl sie bürgerlich sind) als ... Gefahr für das Volk bezeichnet!

Die steigende Kampfbereitschaft der Arbeiter drückt sich in zahlreichen Streiks und Demonstrationen aus; in einige der wichtigsten davon war auch die Ceylon Mercantile Union (CMU) verwickelt. So hat die CMU Fortsetzung Seite 22

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'SPANIEN

Im folgenden veröffentlichen wir auszugsweise einen gen haben sich offensichtlich dramatisch verschlechtert, vas ein allgemeines Phänomen aller Staatsgefängnisse ist. In den Kerkern des spanischen Staates schmachten immer noch mehr als 300 Revolutionäre, darunter fängnis von Segovia ausgebrochen, wieder festgenommen worden und zur Strafe nach Puerto de Santa Maria überführt worden,