Inprekorr 1971–1992

Archiv der Internationalen Pressekorrespondenz der IV. Internationale

Die Intervention der Linken in den libanesischen Bürgerkrieg

· Inprekorr Nr. 55/56, 9. April 1976 · S. 18-22 · 2.519 Wörter

Nahost und Palästina Stalinismus und Bürokratie Italien Arabische Welt und Golf

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Die zionistische Armee ist eine reaktionäre Armee, aber eine "Volks"armee; die Armeen der arabischen Regimes sind es nicht. Ohne zu übertreiben, kann man sagen, daß sich diesselbe Paradox im libanesischen Bürgerkrieg wiederfindet: die Massenmobilisierung war im reaktionären Lager wesentlich wirksamer als auf der andern Seite. Dieser Sachverhalt bedeutet an sich das Scheitern der herrschenden Kräfte , besonders der Linkskräfte, im antireaktionaren Lager.

DIE MASSENMOBILISIERUNG IM REAKTIONAE- REN LAGER

Die reaktionären libanesischen Milizen sind keine Söldnertruppen, selbst wenn sie zum Zweck der technischen Ausrüstung und der Ausbildung Dienste von Söldnern in Anspruch genommen haben, Es ist unmöglich, die Tatsache zu leugnen, dass die reaktionăre Rechte im Libanon eine wirkliche Massenunterstützung genossen hat; diese muß erklärt, kann aber nicht geleugnet werden. Sie erklärt sich durch die tiefe gische Motivierung der christlich-ma- ideologische psycholoronitischen Massen; eine soziologische Erklärung trifft die Wahrheit nur zum Teil. Ihre große Motivation gewinnen die maronitischen Massen aus ihrem Konfessionalismus: es dreht sich dabei nicht so sehr um einen "religiösen" Fanatismus, als um einen betonten Partikularismus, eine Ghetto-Mentalität, das Gefühl, als Minderheit in einer fremden und feindseligen Umgebung zu leben. Einige rechts-extreme Grüppchen bezeichnen diesen Partikularismus sogar als "Nationalismus"; sie stellen eine Theorie der "libanesischen Nation" auf, die ein Laien staat sein soll, aber nur sehr schlecht Ihre kontessionalistischen Grundlagen verbirgt. Der maronitische Konfessionalismus ist historisch mit einer pro-westlichen haltung verknupit: seine Intensität ist aber nicht konstant: im Laute der polltischen Entwicklung des Libanon und der arabischen region hat er Höhen und Tieten durchgemacht. Eines ist sicher: der maronitische Konfessionalismus ist jedesmal dann von der maronitischen Fraktion der libanesischen Handels - Bourgeoisie angeheizt worden, wenn die sozialen Kämpfe im Libanon oder die nationalen antiimperialistischen Kampte in der arabischen Region im Aufschwung waren. Dieser

Konfessionalismus verrät übrigens selbst seinen ı-religiösen, politisch reaktionären Charakter: einer der großen Helden der christlichen Maroniten ist immer König Hussein von Jordanien gewesen, der doch von der Familie des Propheten des Islam abstammt. Heute ist Sadat an seine Stelle getreten... Meser Kontessionalismus entspricht soziologisch gesehen natürlich den obengenannten bürgerlichen In• bender kleinbürgerlicher Schichten, die von der Dy- aber auch den Interessen einiger wohlhanamik der sozialen und nationalen Kämpfe, vor allem von den Agrarreformen der nationalistischen arabischen Regimes erschreckt worden sind. Für den Rest, für das Proletariat und die armen kleinbürgerlichen maronitischen Schichten ist der Konfessionalismus nichts anderes als eine herrschende Ideologie, deren lerrschaft durch den entgegengesetzten Konfessionalismus der moslemischen Massen und durch das Fehlen einer Linken, die in Unterschied zu den ideclogischen Kompromissen der der Lage wäre, im Unterschied zu den ideologischen Kompromissen der Stalinisten ein wahrhaftes Klassenbewußtsein zu fördern, erleichtert wird.

So hat die konfessionalistische Wende der Vergeltungsmaßnahmen des Palästinensischen Widerstands nach dem Massaker der Phalange am 13. April 1975, das den Bürgerkrieg entfachte, den maronihatte dies sehr baldzur Folge, daß sich der Einfuß der Phalange bei den Maroniten um ein Zehnfaches oder mehr vervielfachte.

Solchermaßen der Unterstützung der Massen sicher die überzeugt waren, sie würden von den reaktionărenmaronitischen bürgerlichen Parteien vertreten, haben diese, und besonders die Phalange, es verstanden, diese Unterstützung zu organisieren und für ihren Fortbestand zu sorgen. Sie haben es verstanden, auf der Basis der konfessionalistischen Ideologie den Rahmen für eine wirkliche und wirksame Massenmobilisierung zu schaften; sie haben die Sympathie und die Solidarität der maronitischen Massen mit ihrem reaktionären Kampf in es bahnen in breitem Maße gelungen, alle wert: eine wirkliche Kampfkraft zu verwandeln fügbaren Möglichkeiten für sich auszunutzen. In der Tat haben die reaktionären Parteien ein wichtiges Netz sozialer Dienstleistungen errichtet: Beistand für die Bedürftigen, Unterricht, Ambulanzen und Krankenstationen, Versorgungssystem, hygienische Einrichtungen, usw. Sie haben eine intensive ideologische Propaganda organisiert:

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durch Flugblätter, verschiedene Broschüren, Laut- Autklarungsversammlungen (meistens in den Kirchen, sonntags nach der Messe), usw. Sie haben die verschiedenen Dienste, die die rischen Beteiligung von Freiwilligen, Männem wie Frauen.

Die reaktionäre libanesische Rechte hat also große Intelligenz bewiesen; sie hat darauf geachtet, nie oder fast nie in Widerspruch zu den spontanen Initiativen und Organisatíonsformen einiger Gruppen aus der Bevölkerung zu geraten, die sich allerdings voll und ganz der herrschenden reaktionären Ideologie anschlossen.

Im gegnerischen Lager war die Situation eine ganz andere.

ANTI-REAKTIONAERES LAGER UND

MASSENMOBILISIERUNG

In diesem Lager war die militärisch vorherrschende Kraft der Palästinensische Widerstand rokratisch: es sind die eines bürgerlichen Staatsapparats in einemnanmalistischen Regime eines kolonialen Landes, eines Staatsapparats auf der Suche nach einem Territorium Um so büro kratischer war das Verhälmis der Organisationen des Palästinensischen Widerstands zu der Bevölkerung der libanesischen Stadtviertel und Regiodai diese Organisafür die Massen handelten.

Die Organisationen des Palästinensischen Widerstands versuchten nicht wirklich, einen Beitrag der Massen organisiert in den Kampf aufzunehmen; einerseits lag das an der "ihnen innewohnenden" Untähigkeit, eine wirkliche Massenmobilisierung zu entfachen, andererseits daran, daß sie sich auf ihren Charakter als palästinensische Organisationen berieten und die Aufgabe der Organisiering der Massen den libanesischen Organisationen überließen, was die Konzeption der Bürokraten des Palet en Masen an sich di un entre le le des trotz der Tatsache, daß der Palästinensische Widerstand bei weitem nicht die Stütze einer Minderheit für eine Mehrheit von libanesischen Kämpfern darstellt, sondern im Gegenteil die wichtigste militärische Kraft im anti-reaktionären Lager. Matinensischen Widerstands ist unter den des anesen lästinensischen rewonnen worden; deren Anteil hat in der letzter hase des Bürgerkriegs unter dem Druck der Zwangsarbeitslosigkeit und dem Reiz der Löhne, den ge- Wisse Organisationen des Palästinensischen Widerstands für geringfügige Arbeiten zahlten (manchmal den Minimallohn), sogar zugenommen. Es ist diese Art von Beziehungen, sische Widerstand hauptsächlich mit der libanesischen Bevölkeruais mit ideologischen Mitteln. mit materiellen, unterhielt; er warb viel mehr Im großen und ganzen stellte der Palästinensische Widerstand diese Bevölkerung vor tolgende Wahl: entweder sie schloß sich individuell den palästinensischen Organisationen an, oder blieb zu Hause und schaute dem Kampf zu, in dem der Palästinensische Widerstand die Aufgabe übemommen hatte, die moslemischen Gebiete zu verteidigen. Derjenige, der sich anschloß, verl or seine Identität als Bewohner eines Stadtteils oder einer Region, wurde politisch aus seinem Wohnort ausgegliedert und verschmolz mit der Masse der "Professionellen " des Palästinensischen Widerstands. Natürlich waren die moslemischen Massen deswegen den Kampten gegenüber nicht gleichgultig so wie die maronitischen Massen durch ihren Konfession alismus motiviert wurden, so durchtränkte diese Ideologie auch die moslemischen Kreise wenn auch mit verschiedenem politischen Inhalt: der arabische Nationalismus entsprach weitgehend den Bedürfnissen der Volksmassen und der kleinbürgerlichen Schichten und die Feindseligkeit gegen die Armee und gegen die maronitische Großbourgeoisie war eindeutig durch Klasseninteresser bedingt, wenn diese auch in eine konfessionelle Richtung abgebogen waren, Diese Massen konnten daher nur den Palästinensischen

Widerstand unterstützen, aber diese nterstützung, die anrangs warm unc enthusiastisch gewesen war, ließ langam nach und reichte gegen Ende des Bürgerkriegs in gewissen Kreisen nahe an Gleichgültigkeit oder Sättigung.

Die "populärsten" Organisationen, die, die am besten im anti-reaktionären Lager verankert waren, waren die Kleinbürgerlich-nationalistischen Organisationen der sunnitischen Stadtviertel der libanesischen Städte (die "Unabhängigen Nasserianer" wie sie die herrschende ideologie am besten zade. der "24. Oktober" Ausdruck brachten. Die Stalinisten dagegen saßen zwischen zwei Stühlen...

STALINISTEN IM BUERGERKRIEG - HUETER DER TRADITION

Einerseits vermischten sich die Stalinisten (die KPL und ihre Satellitenorganisation OACL) nicht vollständig mit der konfessionalistischen moslemischen Bewegung, da ihre demokratische Ideologie selbst von ihnen ein Bekenntnis zum Laientum erforderte Aber andererseitsunterschieden sie sich nicht grundsätzlichvon der moslemischen Bourgeoisie: sie segelten voll und ganz im Windschatten von Dschumblatt einem reformistischen Bourgeois und konfessionellen kritische Unterstützung darbrachte.

Das einzige Programm, das die Stalinisten im Laut des Bürgerkriegs vertraten, war das der "nationalen Reform Restisches Programme, Wie der Name zeit, efor der gesamten Es war ein reforin einem andern Sinn, als man denken mag: dieses Programm stelleinnerhalb eines allgemeinen demokratischen Rahmens Forderungen auf, die in Wirklichkeit nur das Interesse der moslemischen Bourreoisie ausdrückten: Wahl des Premierministers durch das Parlament, nationales, sprich: kontessionelles Gleichgewicht in der Armeetuhrung, usw. Im Kielwasser Dschumblatts schwimmend unterstützten die Stalinisten Karame, den Kandidaten der bürgerlich-moslemischen Opposition tür die Regierungspräsidentschaft: sie unterstützten ihn auch nach selner Ernennung auf diesen Posten und selbst nachdem

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LIBANON der Unterstützung des Nebenwiderspruchs. Diese politische Haltung der Stalinisten, ihre völlige Nachtrabpolitik gegenüber den Bourgeois, erlärt und bestimmt ihre Haltung gegenüber de Massen. Auch die Stalinisten, le weit davon ent fernt waren, Selbstorganisationsformen der Massen zu fördern und Kanäle für den Ausdruck der Initiativen der Massen zu schaffen, unterhielten völlig bürokratische Beziehungen zur Bevölkerung: sie hatten diese Beziehungen in der Schule der Partei und der Gewerkschaften gelemt... Keinerlei Politik der Bewaffnung der Massen, sondert organisationsgebundene Rekrutierung: "Volkskomitees" für die Sicherung der Versorgung, die in Wirklichkeit von den Massen isolierte Strukturen darstellten, sich bürokratisch zu ihnen verhielten und in die Notable und andere Mitglieder ernannt wurden. Die Stalinisten wurden zu Zucker- und Reishändlem ! Sie ersetzten den abwesenden Staat, indem sie seine Funktionsweise nachahmten; sie waen nicht einmal in der Lage, ihn in seiner "funktio nalen Logik zu verbessern ! An politischer Agita• tion und Entwicklung des Klassenbewußtseins hatten die Stalinisten nichts anzubieten... Ergebnis dieser Art der Aktion des Palästinensi schen Widerstands und der Stalinisten war, daß die Stadtviertel in den Vororten von Beirut leerten: die Mehrzahl der-Bewohner zog es vor, in ihren Heimatdörfern das Ende der Kämpfe und die Wiederaufnahme des Wirtschaftslebens abzuwarten. Die Aktivisten der KP wurden übrigens am meisten vom Ausgang des Bürgerkriegs betroffen: nachdem sie sich in Illusionen über den lemokratischen Charakter ihres Kamptes gewieg hatten, entdeckten sie nun plötzlich, daß die syri schen Machthaber die Früchte ihres Kampfes ein- . und die KPL singt heute noch Lobeshymnen über die "syrische Vermittlung": abe eine große Zahl ihrer Kämpfer hat es vorgezogen, die Partei zu verlassen...

Fraktionen der Bourgeoisie, gewährte die GCR diesen keinerlei politische Unterstützung (wie die Stalinisten taten), sondem erklärte ständig, daß in unweiter Zukunft diese selben Fraktionen in den Gräben der Reaktionäre liegen und auf die werktätigen Massen schießen würden. Im Bewußtsein des wirklichen Charakters des Konflikts und ohne Vor allem an der Verteidigung der Viertel der hat sich die GCR entschlossen Volksmassen teilzunehmen: sie übemahm die Verantwortung für vorgerückte Verteidigungsstellungen.

- politisch stellte die GCR eine Reihe von Lodie der Situation angemessen waren:

gegen die bürgerliche Verhandlungstaktiken forderte sie die Wahl einer Konstituierenden Versammlung auf nicht-konfessioneller heir sien Grundlage: gegen die bürgeriche atonale Ein- stellte sie die Propagandalosung eschwätz über die "nationale , der "Arbeiter- und Bauemregierung und der Schaffung von gewählten ie zur Bildung einer Volksmiliz auf, an der nit den pro-syrischen Kräften zu schaffen gemacht. er Verkauf der zweimal im Monat erscheinenden Zeitung der GCR ist um das Doppelte gestiegen: außerdem vertreibt sie jetzt in einem Stadtviertel eine wöchentliche Agitationsschrift in einer Auflage von 2.000 Exemplaren. - auf sozialer Ebene konnte die GCR in beschränktem Maßstab und auf exemplarische Weise einige ihrer Parolen konkretisieren: sie hat die Schaffung eines Volkskomitees für die Verteilung der beschlagnahmten Lebensmittel angeregt, das in einem Teil eines Stadtviertels gewählt wurde; sie hat im selben Rahmen auch die Bildung einer Volksmiliz angeregt. Sie hat die Verantwortung für eine Krankenstation übernommen. Einer ihrer Genossen, ein Medizinstudent, der dort gearbeitet hat, , wurde im Viertel der Schlachthöfe von reaktionären Milizen ermordet.

DIE INTERVENTION DER REVOLUTIONAEREN MARXISTEN

Die Stärke der Revolutionär-Kommunistischen Gruppe (Groupe Communiste Revolutionnaire - GCR), der libanesischen Sektion des Vierten Internationale, ist Zeugnis der keimhatten Existenz der extremen Linken im Libanon über- (Die breite Avantgarde im Libanon, die einst durch die OACL vertreten war, ist im Lauf der letzten drei Jahre vom Stalinismus ganz aufgesogen worden).

Trotz ihrer beschränkten Ressourcen und Kräfte in einem politisch-militärischen Lager, in dem große Apparate ohne Finanzprobleme (1) herrschten, Libanon hervorragt, auf verschiedene Weise in den die unter der revolutionären Linken im jüngsten Bürgerkrieg eingegritten:

- militärisch war die GCR aktiv an den Kämpfen im anti-reaktionären Lager beteiligt. Dies ergab sich daraus, daß der Ausgang der Kämpfe ihr nicht gleichgültig sein konnte:

hatten, wie die werktätigen Massen, ein Interesse daran, daß der reaktionäre Plan schei. terte, denn die Errichtung eines starken Staates im Dienst des amerikanischen Imperialismus hätte für die Massenbewegung eine verheerende Niederlage bedeutet. Aber obwohl sie an diesen Kämpfen im gleichen Schützengraben teilnahm, wie gewisse Diese im Verhältnis zum Ernst der Situation bescheidenen Aktivitäten konnten die Lage nicht, oder höchstens geringfügig verändem. die Stunde gekommen sein wird, Bilanz zu ziehen, und diese Stunde hat schon begonnen, werden die revolutionären Marxisten wesentlich besser dastehen, als die Stalinisten, Ihr Vorteil wird sein, die Masenge regis oluting beige au sehen.

Die Trotzkisten im Libanon müssen dafür sorgen, daß dieses politische Kapital Früchte trägt. Der Boden dafür scheint fruchtbar zu sein: die werktätigen Massen aller Religionen fühlen sich frustriert und von ihren Führem in diesem Bürger- ‹rieg genasführt. Diese Frustration hat sich in ler letzten Zeit in der Welle von Plünderungen niedergeschlagen, die zugleich den Groll der Elendie Losung Wirklichkeit wird, ihre Agitationsschrift geschrieben hat: " Arbeiter aller Konfessionen, vereinigt euch!"

6. März 1976

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was tun Pressefest

Am Sonntag, den 2. Mai 1976, findet in Köln das was tun Pressefest statt. was tun wird Wochenzeitung - das sollte das Thema dieses ursprünglich für März geplanten Festes sein. Politisch begründetes Saalverbot machte uns einen Strich durch die Rechnung. So. mit wird das was tun Pressefest zu einem Zeitpunkt stattfinden, zu dem schon sechs Ausgaben der wöchentlichen was tun erschienen sein werden... Umso mehr Grund zu feiern! Umso mehr Grund, für dieses Fest zu mobilisieren!

Was für ein Pressefest?

Das was tun Pressefest soll einen politisch-kulturellen Charakter haben. So werden auf dem Pressefest u.a. anwesend sein und auftreten:

* Alain Krivine, LCR (Frankreich)

* Politsänger und Gruppen aus Spanien und der BRD (Ein genaues Programm wird in einer der nächsten was tun veröffentlicht werden. Als Zeitplan ist vorgesehen: 14.00 bis 23.30 Uhr) Das was tun Pressefest soll nicht nur der Propagierung der Wochenzeitung was tun und der Repräsentation der Vierten Internationale dienen, es wird zugleich Gelegenheit zur Kommunikation und Diskussion. geben; Vertreter von mit uns befreundeten oder uns durch die politische Praxis nahestehende Gruppen und Organisationen werden eingeladen, an dem Fest teilzunehmen und eigene Informationsstände einzurichten. Eine entsprechende Einladung wird in den nächsten Tagen verschickt werden. NEU-NEU-NEU-NEU-NEU-NEU-NEU-NEU

Die Revolutionäre und die Armee

Militärpolitisches Programm der GIM

ROTE HEFTE 13, 40 Seiten, DM 2,50 Mit dieser Broschüre legt die GIM zum erstenmal ihre Forderungen zur anti-militaristischen Arbeit umfassend dar, Damit soll eine wesentliche Voraussetzung für den Aufbau einer anti-militaristischen Praxis gesetzt werden. Der Aufbau und die Koordinierung solch einer Arbeit 4s der dient in me die ehrende Mitat enda sierung der bürgerlichen Gesellschaft erfordem von deh Pevolutionären eine Antwort, die über den reinen Propagandismus hinausgeht.

ISP-Verlag, 6 Frankfurt 2, Speicherstr.5

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DOSSIER

UDSSR