1970 = 100 Plan für 1974 (laut Fünfjahresplan) Nationalprodukt 129 Industrieproduktion 135, 1 Arbeiter und Angestelltenlöhne + 117,5 Reales Pro-Kopf-Einkommen 123,8 Produktivität 129 Effektivleistung 123, 6 133 115 119 126,4 (+) für 1975 sind 144 R. vorgesehen, während der Fünfjahresplan 149,3 R. vorsah.
SOWJETUNION
Das geht eindeutig aus Tabelle 1 hervor; die Fernsehgerate stellen den einzigen Artikel dar, dessen Produktion tatsächlich das Soll übertroffen hat. Selbst der Wohnungsbau hinkt hinter den Berechnungen des Fünf-Jahres- ›lanes zurück. Wenn die Industrieproduktion insgesamt höher gestiegen ist als vom Jahresplan vorgesehen (+8% statt der vorgesehenen +6, 8%), so liegt die Wachstumsrate in der Produktionsmittelindustrie (+8,3%) höher als in der Konsumgüterindustrie (+7, 2%), wohingegen der Jahresplan gerade umgekehrte Ergebnisse vorsah (jeweils +6,6% bzw. +7,5%).
In den letzten drei Jahren hat sich also, völlig unabhängig von den Angaben der Jahrespläne, die Herstellung von Produktionsmitteln viel rascher entwickelt als die von Konsumgütern. Der Jahresplan für 1975 bestätigt diese Tendenz nur: die "Abteilung A" soll um 7%, die "Abteilung B" um 6% wachsen, bei einem Gesamtdiese Tendenz auch in Zukunft noch stabilisieren: der Rückstand liegt nicht nur an der Produktion, sondern an den Investitionen selbst. Dieser Fünf-Jahresplan sollte in der Geschichte der sowjetischen Planwirtschaft der erste sein, der ein schnelleres Wachstum der Konsumgüterproduktion vor der Herstellung von Investitionsgüter sichert. Auf pompöse Art hatte Kossygin dies als eine historische Wende in seinem Bericht über den Fünf-Jahresplan angekündigt.
Er hatte allen Grund zu so viel Lärm. Während der Stalin- Ära war das "vorrangige Wachstum der Schwerindustrie" nicht nur tief verwurzelte Praxis, sondern auch unerschütterliches ideologisches Dogma (über das Stalin, wie über andere Dinge auch, nicht gern mit sich diskutieren ließ). Im Todesjahr Stalins lag die Wachstumsrate der Konsumgüter zum ersten Mal in der Geschichte der sowjetischen Planwirtschaft um einen halben Punkt über der der Investitionsgüter. Aber der Wirtschaftsrühling, den Malenkow versprochen hatte, dauerte nur kurze Zeit.
Verbesserungen des Lebensstandards waren auch unter Chruschtchew mehr hohles Wortgeklingel als reale Praxis. Die den Bauern gemachten Konzessionen, die während der Krise zu Beginn der 60er Jahre teilweise wieder zurückgenommen wurden, bedeuteten keine durchgreifende Umverteilung der Investitionen. Erst mit dem Beginn der Wirtschaftsreform änderte sich das: von 1968 bis 1970, drei Jahre hintereinander, über- Sung da Diese tendenzende lird scheiner Altni- Jahresplan fortgeschrieben. Aber dies ist nur auf dem Papier der Fall.
Die Krise der Landwirtschaft 1972 zeigt die Wende an. Diese schien zunächst noch ganz durch die landwirtschaftliche Konjunktur bedingt und mehr oberflächlicher Natur zu sein, es stellte sich aber bald heraus, daß sie tiefere Ursachen hatte. Seitdem kehrte man zum "klassischen" Verteilerschlüssel der Sowjetökonomie zurück, das heißt zur"vorrangigen Herstellung von Produktionsmitteln". Diese Entwicklung bestätigt übrigens unsere These, daß die Krise von 1972 nicht einfach eine landwirtschaftliche, sondern auch eine industrielle Krise war und Ergebnis des Scheiterns und des Abwürgens der Wirtschaftsreform. Es scheint, daß die Rückkehr zum Vorrang der Investitionsgüter eher auf Druck der Ereignisse und wahrscheinlich einiger interessierter Gruppen als durch bewußte Entscheidung der Führungsspitze erfolgte. Es ist wahrscheinlich kein Zufall, daß der Plan für 1974 ein stärkeres Wachstum der Konsumgüter vorsah. Es ist aber auch kein Zufall, daß dieses Ziel nicht erreicht worden ist. Das Dilemma des Konsums
Die sowjetische Zeitschrift "Planovoe Khozjaistve" (Nr. 3/75) bezeichnet die mangelnde Planerfüllung im Konsumgütersektor als einen der Gründe für das ungenügende Wachstum der Arbeitsproduktivität *- welches ebenfalls geringer ausfiel, als der Plan vorsah.
Der Rückstand der Konsumgüter stellt den hauptsächlichen Störfaktor der sowjetischen Okonomie dar und ist seinerseits wieder Quelle vielfacher anderer Ungleichgewichtigkeiten und Disproportionen. Die bedeutendste und augenfälligsten Konsequenzen davon sind die sozia. Dabei handelt es sich nicht nur um das absolute Konsum niveau der sowjetischen Massen, das nach wie vor äuße niedrig bleibt.
Es handelt sich vor allem um den Widerspruch zwischen diesem Konsumniveau und der industriellen, und militar schen Macht, die das Land insgesamt darstellt. Diese Diskrepanz muß zu Spannungen führen. Es handelt sich auch um den Widerspruch zwischen dem tatsächlichen Lebensstandard der Massen und ihren Erwartungen, die von den Versprechungen der Führungsspitze und der Propaganda noch geschürt werden.
Aber wenn der Steigerung der Konsumgüterproduktion diese zentrale Bedeutung zukommt, warum hat es die sowjetische Führung dann nicht fertiggebracht, die von ihr gesteckten Ziele zu erreichen, da sie doch vollständig die Hebel der Planwirtschaft kontrolliert? An dieser Stelle mag es fast scheinen, als hätten Kuron und Modzelewsky recht, wenn sie eine unmittelbare und organische Verbindung zwischen den Interessen der Zentralbürokratie und der Produktionsmittelsteigerung behaupten. In der Tat glauben wir nicht, daß es Gründe struktureller Art gibt, weshalb die Sowjetburo• kratie es nicht schafft, die Konsumgüterproduktion stär ker zu entwickeln.
Indes gibt es eine ganze Reihe historisch-konkreter Faltoren, die dem bisher im Weg standen.
In erster Line ist dies eindeutig die|Bindung der Leicht industrie an die Landwirtschaff. Aber gerade die Landwirtschaft bleibt die Achillesferse der sowjetischen Oh nomie, trotz der Entwicklung der Investitionen und be deutender Zugeständnisse, die in den letzten zehn Jal ren an die Bauern gemacht wurden.
In der Tat haben die landwirtschaftlichen Hilfsmaßnahmen technisch-ökonomischer Art die sozialen Strui turen auf dem Land nicht angetastet und konnten dies auch nicht tun, ohne die Herrschaft der Bürokratie zu gefährden. Zwei einander widersprechende Arten sozia und wirtschaftlicher Ordnung bestehen auf dem Land nebeneinander: zum einen die bürokratisch geleitete Betriebe, unabhängig davon ob Kolchosen oder Sowchosen, Genossenschaften oder Staatsbetriebe, zum ar deren ein intensiv wirtschaftendes Kleinstbauerntum mit Eigenbesitz, dessen Erzeugnisse einen hohen An* teil an der Gesamtproduktion ausmachen (32% der Fleischproduktion, 61% der Kartoffelemte, 43% der Eier).
Diese strukturelle Schwäche der Landwirtschaft bringt eine große Schwankungsbreite bei den Produktionser gebnissen mit sich. Nach dem Katastrophenj ahr 1972 gab es 1973 eine Rekordernte. Dieser folgte wiederum ein nur mäßiger Ertrag 1974. Im letzten Jahr hätte, laut Plan, die Nahrungsmittelindustrie, die ja eng an zieren müssen, bei einem Gesamtwachstum der"Abtel" die Landwirtschaft gebunden ist, um 7, 6% mehr prod
tung B" um 7,5%. Diese Steigerung konnte nicht verwirklicht werden, da wegen der mittelmäßigen landwirtschaftlichen Erträge lie verarbeitenden Betriebe nicht ausreichend beliefert wurden. Und die Produktionsergebnisse der Nahrungsmittelindustrie, die gerincer ausgefallen waren als vorgesehen, haben sich negaiv auf die ganze "Abteilung B" ausgewirkt. Zweitens ist ein bürokratisches System wie das sowjetische durch äußerste Langsamkeit sowohl in der Entscheidungsfindung als auch in der Entscheidungsverwirklichung gekennzeichnet. Dieser Zähflüssigkeit ist es zu verdanken, daß seinerzeit die Diskussion über die Umkehrung der Prioritäten von der Schwerindustrie zur Leichtindustrie sich über Jahre hinstreckte (vom Tod Stalins bis Ende der echziger janre). Man braucht sich daher nicht zu wundern renn diese so mühsam getroffene Entscheidung ebensolan• ge zu ihrer Verwirklichung braucht.
Aber Zähflüssigkeit bedeutet nicht nur Langsamkeit; dahinter verbirgt sich auch das Zusammenstoßen mit gewissen etablierten Interessen, die in Gegensatz geraten zu einer Politik, die die Verhältnisse zwischen den grindlegenden Sektoren der Wirtschaft umwälzt und damit errungene Positionen gefährdet. Es ist klar daß sich bei der langjährigen Vorherrschaft der Schwerindustrie um diese ein Interessengeflecht gewoben hat, das sowohl die hohe Ministerialbürokratie umfaßt, die einen bestimmenden Einfluß hat auf die Entwicklung der Schwerindustrie, als auch gewisse Sektoren des Gosplans, Direktoren bestimmter Großbetriebe und die Parteibürokratie, die mit der Wartung entsprechender Interessen beauftragt ist (so Teile des Zentralkomitees, führende Gruppen regionaler und lokaler Komitees in Schlüsselzonen der Schwerindustrie).
Die "vorrangige Entwicklung der Schwerindustrie" hat lung" ihrer jeweiligen bürokratischen Interessen und für diese Gruppen bedeutet: die "vorrangige Entwickder Machtpositionen, die diese Interessen absichern. Es kann niemanden wundem, daß diese "Stahlfresser" , wie sie Chruschtchew seinerzeit in einer berühmt gewordenen Rede nannte, bereit sind, jedem Versuch, die Grundlage ihrer Macht zu schmälern, den erbitterten Widerstand entgegenzusetzen. (1)
Drittens bewirkt der hohe Zentralisierungsgrad der sow- Jetischen Industrie, daß Sektoren mit einem hohen orizontalen und vertikalen Konzentrationsgrad wie ne der "Abteilung A" viel einfacher geführt und weicrentwickelt werden können als der Konsumgütersekor. Letzterer erfordert, da er die individuellen Neigungen der Konsumenten unmittelbar zu berücksichtigewisses Maß an Dezentralisierung. Das kann erreicht gen hat, eine größere Elatizität der Führung und ein werden durch eine demokratische Kontrolle von unten Marktmechanismen. über die Leitung oder auch durch die Anwendung von Mit der Wirtschaftsreform hatte die sowjetische Führungs- spitze den zweiten Weg eingeschlagen. Und in der Tat zeichnete sich in den Jahren, in denen die Reform an- satzweise verwirklicht wurde (1968-71), eine Tendenz- Wirtschaftsreform Ende der sechziger Jahre begraben wur- kende zugunsten der Konsumgüter ab. Nachdem die nissen zurück. de, kehrte man ab Anfang 1972 zu den alten Verhält- Schließlich ist es wahrscheinlich, daß das Gewicht des pls tungssektors sich zugunsten der "Abteilung A" , der er angehört, ausgewirkt hat. Das ist wahrscheinlich, temt mit militärischen Fragen zu tun hat, streng ge- aber nicht sicher, da in der UdSSR alles, was nur entheim aehalten wird Zu diecor callaßfolaeruna führen jedoch eine Reihe indirekter Mutmaßungen. Zu den Machtgruppen, die an der Wahrung der Vorherrschaft der Schwerindustrie interessiert sind, gehören sicherlich auch Kreise aus der Rüstungsindustrie und selbst des Militars. Es ist sehr wahrscheinlich, daß diese Kreise sich mit den "Stahlfressem" verbündet haben. Außerdem gibt es vielfache Anzeichen dafür, daß die sowjetische Führungsspitze zu Beginn der Entspannungspolitik mit den USA, d.h. um 1970 herum, als der Fünf-Jahresplan ausgearbeitet wurde, damit rechnete, daß eine solche Politik es erlaubt hätte, die Rüstungsausgaben drastisch zu senken. Uberhaupt mißt die Sowjettuhrung der Entspannungspolitik deswegen so große Bedeutung bei, weil sie, ihrer Meinung und Absicht nach, eine die sowjetische Wirtschaft eine enorme Belastung dar- Senkung der militärischen Produktion erlaubt, die für stellt. Die Wirklichkeit hat aber solchen Hoffnungen widersprochen. Obwohl sich die Zusammenarbeit mit den USA, wenn auch mit Hindernissen, weiterentwickelt, kann das innere und äußere militärische Engagement der Sowjetunion nicht gemindert werden und damit auch nicht die Militärausgaben. (2)
Die Perspektiven
Die sowjetische Industrie ist 1974 insgesamt schneller gewachsen, als dies die Pläne für das Jahr vorgesehen hatten (8% statt 6,8%), aber weniger schnell als vom Fünf-Jahresplan vorgesehen ist. Dennoch sind auch die
SOWJETUNION . Planziffern des Jahresplanes 1974 bei einer ganzen Reihe wichtiger Erzeugnisse nicht erreicht worden, angefangen von Walzwerken über Atznatron und Zellulose bis zu Kühlschränken, Strickwaren, Baumwollstoffe und Schuhe. (siehe dazu "Planovoe Khozjaistvo Nr. 3/1975, S. 29). Es handelt sich hier nicht nur am Mißerfolge in Bezug auf die Menge da in dem so empfindlichen Investitionsgütersektor wieder die endemische Krankheit der sowjetischen Wirtschaft um sich greift: die "Streuung der Industrieanlagen". Nach den Angaben des "Planovoe Khozjaistvo" ist ihre Anzahl im letzten Jahr um 10 000 gestiegen und der Wert, der in unfertigen Industrieanlagen auf Eis elegt ist, beläuft sich auf 70 Milliarden Rubel Das bedeutet. daß die investierten Summen länge ›rauchen als vorgesehen, um produktive Ergebniss u zeitigen, da die Fabriken erst wer weiß wann ir Betrieb genommen werden können und dann wahrscheinlich schon überholt sein werden. Die Bemühungen im Jahre 1973, Investitionen zu konzentrieren, um den Folgen der Krise von 1972 zu begegnen, haben offensichtlich keine brauchbaren Resultate hervorgebracht, Der einzige stark expansive Sektor ist noch der Außenhandel, wenn darüber auch noch keine vollständigen und endgültigen Daten vorliegen. Zu dieser Entwicklung hat die Energiekrise entscheidend beigetragen. Der Boom der Rohstoffpreise, und insbesondere des Erdölpreises, haben sich besonders vorteilhatt für die JdSSR ausgewirkt, die ein großes Rohstottexportlan st. und es scheint. als ob dieser Umstand einen Han• delsbilanzüberschuß von zwei Milliarden Rubel ermögicht habe, gegenüber einem Defizit von einer Milliarde Rubel im Vorjahr. Dennoch scheint die Möglichkeit für eine weitere Verbesserung der sowjetischen Zahlungsbilanz auf den Märkten mit konvertierbarer Währung versperrt zu sein: erstens sind die Preise einer Reihe von Rohstoffen wieder gesunken, zweitens ist es unmöglich, größere Mengen an Erdöl vom inneren oder dem COMECON-Markt auf den Weltmarkt zu transferieren. Und gerade jetzt, wo der Außenhandel so glänzende Erfolge aufweist, durchschreiten die Handelsbeziehunen zu den USA, die gerade die Grundlage hätten billen sollen für einen mittel- und langfristigen Aufschwung des Außenhandels, eine sehr schwierige Phase. Der amerikanische Kongress hat die Kredite der Eximbank blokkiert und der Meistbegünstigungsklausel einen Riegel vorgeschoben, worauf di e Sowjetunion den Handelsvertrag gekündigt hat: diese Maßnahmen gefährden nicht so sehr den bisher noch sehr beschränkten Handelsverkehr zwischen den beiden Ländern als die großartigen Projeke der beiderseitigen Zusammenarbeit in der Frage der Ausbeutung der natürlichen Reichtümer Sibiriens. Diese Situation ist nicht nur Ergebnis der Widersprüche auf interationaler Ebene, sondern auch der Widersprüche innerhalb der Bürokratie, wie wir sie eben dargelegt haben; zwischen denjenigen Kreisen der Bürokratie, die eher zu Zugeständnissen an die USA bereit sind und denen, die mehr oder minder bewußt die Gefahr spüren, die solche Zugeständnisse nicht nur für das planwirtschaftliche System, sondern auch für die Herrschaft der Bürokratie selbst bedeuten. Die Hoffnung auf eine breitangelegte wirtschaftliche Zusammenarbeit mit den USA ist gerade zu einem Zeitpunkt aufgehoben oder zumindest vertagt worden, wo alle grundsätzlichen Schwierigkeiten der sowjetischen Wirtschaft wieder einmal offen zutage treten. Die Unsicherheit der Sowjetführung darüber, wie die Weichen nun zu stellen sind, sind damit alles andere als ausgeräumt; andererseits verlangen die bevorstehende Ausarbeitung des 10. Fünf-Jahresplanes und die Diskussion um ein Entwicklungsprogramm bis 1990 eine baldige Entscheidung. Objektiv bieten sich all die widersprüchlichen Alternativen an, die erst zur Erarbeitung der Wirtschaftsreform und dann zu ihrer Einäscherung führten. Breschnew hat sich bisher immer als Meister in der Kunst erwiesen, schwierige Entscheidungen aufzuschieben. Wir werden im Laufe dieses Jahres, das dem XXV. Kongress der KPdSU vorangeht, sehen, ob seine Meisterschaft ausreicht auch diese, noch schwerere Situation zu bewältigen. Sollte nicht dies der tiefere Grund seiner jüngsten Krankheit sein?
1. April 1975 Anmerkungen:
(1) Als Notiz am Rande, die wir nur zur Kenntnisnahme anbieten, da ihr Wahrheitsgehalt ungenügend kontrollierbar ist, sei erwähnt, daß Kirilenko, der ohne Zweilel seit ein paar Jahren im Aufstieg begritten ist, als Vertreter dieser Kreise betrachtet wird. (2) Siehe die jüngsten Ergebnisse der Verhandlungen über Raketen mit mehreren Sprengköpfen. In diesen /erhand lungen wurde eine Höchstzahl festgelegt, die ogar noch über der Produktionskapazität der USA und der UdSSR zu liegen scheint.
UNGARN