Zu seinen das der Bereines eine ne er estine Jetzt erhebt sich folgende Frage: wie sehen die Chanzugestimmt, daß der Peronismus eine neue, cen der argentinischen Bourgeoisie aus, mit der spekliche Rolle innerhalb des Rahmens der GAN (Gran takulären Wendung, zu der sie gezwungen wurde, ei- \cuerdo Nacional - - Große Nationale Ubereinkunft nige Erfolge zu erziehlen? Zweifellos gleichen die pielen soll, d. h. im Rahmen einer Politik, die ei- wirtschaftlichen Bedingungen eines Argentinien von ne entscheidende Kontrolle des Militärs über ein 1973 in keiner Weise denen vom Ende des Zweiten neu errichtetes "konstitutionelles" Regime vorsicht Weltkrieges, die für das peronistische Experiment eiund die gleichzeitig ein Kompromiß zwischen Pero- ne günstige Situation schuten. Auch hat Argentinien nismus und anderen traditionellen politischen Kräf- keinesfalls die Möglichkeit, den von Brasilien nach en darstellt. Dieses von Lanusse, dem hellsichtigs- dem Staatsstreich von 1964 eingeschlagenen Weg zu en Kopf der Militärdiktatur ausgedachte Konzept chen. Zuerst einmal wird es innerhalb des Rahmens schloß die Isolierung, wenn nicht Vernichtung. eines peronistischen Regimes unmöglich sein, der Ar- "Extremen" ein, die von den bewaffneten Kampf- beiterklasse das aufzuzwingen, was die Gorillas mit organisationen, sowie den kämpferischsten Avant- den brutalsten Gewaltmethoden mit den brasilianischgardeorganisationen der Arbeiterklasse, die mit der en Arbeitern machten. Zweitens dürfte es nicht leicht peronistischen Gewerkschaftsbürokratie gebrochen sein, in Lateinamerika Raum für zwei "Subimperiahaben, gebildet werden. lismen" zu finden, und alles deutet darauf hin, daß Brasilien dem amerikanischen Imperialismus andere Trotz aller Tricks und Verfälschungen zeigten die Er- Garantien als Argentinien bietet. Somit erscheint ebnisse der Wahlen vom 11. März im Grunde, dal ein umfangreicher Wirtschaftsaufschwung, der eine die Radikalisierungswelle einen außerordentlicher Reihe von Jahren anhält, unwahrscheinlich. Umfang erreicht hat, nicht nur bei den Arbeitermassen, sondern auch bei breiten Schichten der Kleinbour- Das will nicht besagen, daß die Bourgeoisie überhaupt geoisie, Die Operation GAN wurde völlig hinwegge- keinen Raum für Manöver besitzt. regt, und die argentinische Bourgeoisie sah sich vor und Campora & Co werden ihn bis zum äußersten auseine sehr klare Wahl gestellt: entweder sich der Flut- zunutzen versuchen. Zuerst einmal werden sie imwelle mit Gewalt entgegenzustellen, indem sie Cam- stande sein, den Druck des nordamerikanischen Impora daran hinderte, Präsident zu werden, oder ihre perialismus zu verringern, indem sie sich an den neo-peronistische Karte auszuspielen. Die Entschei- westeuropäischen Kapitalismus wenden, der auf der dung zugunsten der ersten Variante hätte unweiger- Suche nach neuen Absatzmärkten in immer schärfere lich die Hegemonie des reaktionärsten Flügels des Konkurrenz zu den USA gerät. Militärs zur Folge gehabt und sehr wahrscheinlich die Möglichkeit von Neuinvestitionen ein, und zum Ausbruch eines Bürgerkrieges geführt, der gleich damit das Erzielen von kurzfristigen Ergebnissen, als von Beginn an von bewaffnetem Widerstand gekenn- auch eine erhebliche Ausdehnung des Exports von Grundzeichnet gewesen wäre, Deshalb entschied sie sich wärtige Marktentwicklung ft die Produktions lander- stoffen wie Fleisch (auf diesem Gebiet ist die -- trotz der verzweifelten Bemühungen der Ultrarechten --, das Risiko einer radikalen Wendung einzuge- günstig). Zur gleichen Zeit kann Argeninien mit eihen und den Peronismus wieder an die Macht zu nem Bündnis an lateinamerikanische Länder herantreten, die daran interessiert sind, den brasilianischen Expansionsdrang abzuwehren -- mit Ländern, die be- 2. Die dramatischen Ereignisse, die den Einzug Cam- reits im Anden-Pakt zusammengeschlossen sind, Auf poras in die Casa Rosada begleiteten, sind für die diese Weise könnte sich die argentinische Industrie für Bedingungen bezeichnend, unter denen der Peronis- nacke sichem. Weiterhin könnten Maßnahmen eine rößere ausländische Absatz mus versucht, seine Hegemonie wiederherzustellen.
Die repräsentativsten Köpfe der Militärdiktatur muß- teilweisen Verstaatlichung eine gewisse Rationalisierung ten von der Szene verschwinden, virtschaftlicher Entscheidungen herbeiführen, was letz lage irgendwie verschleiern zu können. Die Mobili- ten Endes die Positionen des argentinischen Kapitalismus sierung der Massen und die Initiative der bewaffneten insgesamt stärken würde, Während der nordamerikani- Organisationen, die den Test einer brutalen Unter- sche Imperialismus Brasilien mit Vorrang behandelt, wird drückung durchgemacht hatten, erzwangen die Frei- er das neoperonistische Experiment kaum systematisch lassung äller politischen Gefangenen, Allende und Dor- sabotieren können, da die Gefahr einer sehr schnellen ticos wurden von den Massen gefeiert, während Rogers Abnutzung besteht, ohne daß gleichzeitig eine Alternativsich unsichtbar halten mußte. lösung im Rahmen des Systems vorhanden ist. Schließseit der Machtübernahme von Ongania im Jahre 1966 lích wird die neue Regierung imstande sein, mit einigen errichtet hatte, stürzte völlig zusammen. Arbeiterstaaten -- die offensichtlich am Entwicklungspro- -28-
zess in Argentinien interessiert sind -- Alkommen zu sciließen (die von Peron nach China geplante Reise ist dafür bezeichnend).
3. Geht man von den Wahlergebnissen aus, so haben die Peronisten bei ihrer Machtübernahme eine breilere soziale Basis als 1945/46. Vor allem hat sich die Haltung oreiter Kreise der Kleinbourgeoisie geändert, die sici immer mehr radikalisiert haben.
Theoretisch sollte dies Campora einen beträchtlichen Raum für politische Manöver sichern und ein zu schnelles Abbröckein der Unterstützung verhindern, In der Praxis hingegen sind die Schwierigkeiten und Widersprüche enorm, und sie traten an seinen ersten * Amtstagen offen zutage. Vor allem darf man auch nicht für einen Augenblick die sehr tiefgehende Veränderung der internationalen Situation seit 1945 aus den Augen verlieren, So zieht der Sieg der sozialistischen Revolution in Cuba, und allein die Tatsache der Existenz eines amerikanischen Arbeiterstaates, auch weiterhin unvergleichlich schärfere Trennungslinien im Klassenkampf in Lateinamerika, Auf der anderen Seite hat die argentinische Bourgeoisie eine Erfahrung mit dem Peronismus gemacht; sie kennt dessen Grenzen von ihrem eigenen Gesichtspunkt aus, sie ist sich der Gefahren bewußt, und sie hat der Justizialistischen Bewegung den Weg zur Macht als eine äußerste Lösung geöffnet.
Letzten Endes jedoch wird die Haltung der Massen entscheidend sein. Und der neue peronistische Aufschwung ist bei der älteren Generation der Arbeiter durch die Verschlechterung der Lebensbedingungen und durch die Einschränkung der Rechte der Arbeiterklasse nach dem Sturz Perons angestachelt worden. Bei Schichten der Jugend schien der Peronismus -- ein wenig mystisch -eine radikale, antiimperialistische Lösung mit einer antikapitalistischen Note zu sein. Keiner von ihnen ist bereit, sich mit demagogischen Verlautbarungen oder mit Maßnahmen, die mehr theatralisch als real sind, zu begnügen, die Konsequenzen einer Wirtschaftssituationzu tragen, die ihre Kaufkraft dauernd mindert, oder die Kosten für die nationale "Eintracht" zu zahlen, Sie werden von Anfang an viel kritischer als diejenigen Arbeiter sein, die Peron vor etwa dreißig Jahren an die Macht brachten.
Damals waren die Gewerkschaftsorganisationen das Hauptinstrument, das Perons Hegemonie über die Massen arantierte. Sie stellten tatsächlich eine historische rungenschaft des argentinischen Proletariats dar, das sie zur Verbesserung seines Lebensstandards und zur Erzielung bedeutender Fortschritte benutzte. Die augenblickliche Situation ist völlig anders. Die peronistichen Gewerkschaiten sind weiterhin machtig, aber sie sind in stark bürokratisierte Apparate verwandelt worden --die sogar gedungene Mörderbanden gegen oppositionelle Arbeiter einsetzen --. und sie sind wegen ihres Opportunismus und ihrer wiederholten Kapitulationen weithin diskreditiert, Während der letzten Jahre führte das zu zahlreichen Krisen, Abspaltungen auf verschiedenen Ebenen und sogar zu echten Spaltungen, mit der Schaffung radikalisierter Tendenzen und Betriebsgewerkschaften oder lokaler Organisationen, mit einer antibürokratischen Klassenorientierung. Die peronistische Jugendbewegung wiederum hat Einfluß innerhalb dem radikalisierten Kleinbürgertum wie auch bei radikalisierten jungen Arbeitern gewonnen. Sie wird weitgehend von antiimperialistischen Anschaur ungen beherrscht und ist mit den peronistischen bewaffneten Organisationen verbunden, Die Erfahrung der Maitage zeigte, wieweit dieser Sektor, trotz repressi- Schwierigkeiten für den neuen Präsidenten bereiten ver Maßnahmen wie die Entlassung von Galimberti, wird, Schließlich ist während der letzten paar Jahre eine breite Avantgarde in der Arbeiterklasse entstanden, die sich vom Peronismus freigemacht oder niemals unter seinem Einfluß gestanden hat. Diese Avantgarde hat sich in den -29 dywamischisten industrieilen Sektoren, vor allem in Cordoba, dem Zentrum des Klassenkampfes, entwickelt. Sie ist in einen immer offeneren KonfEkt au der tradihoneilen Gewerischaftsburokratie getreter, hat den Peron -Mythos zurlickgewiesen, sie ist umer dem Eindruck der cubanischen Revolution und dem revolutionären Kampf in anderen lateinamerikanisclien Ländern herangereiüt, und ist von den Wechselfäiler der internationalen kommunistschen bewegung, benders von dem russisch-chinesischen Konflikt und den chinesischen Deignissen von 1966-69 becinflußt word. ". Die Stärke dieser Avantgarde ist an den Ergebnıs * der Wahien vom 11. März nicht ablesbar: bei dic. Cielegen heit bezog sie verschiedene Positienen -- vca der taktischen Unterstützung peronistiener Kand: en wie Lopez in Cordoba oder der Stimmabsobe tir die PST (Partido Socialista de los Trabaianores .. Sozial istische Arbeiterpartei), bis zur Entinalton: er der Abgabe weißer Stimmzettel) -- aber die Exis enz dieser Avantgarde ist von nun an cin außerorden!d wichliger Faktor, der den wesentlichen Unteres : d zur ersten peronistischen Erfahrung markiert. Chwohl diese Avantgarde noch nicht in der Lage ist, cine entscheidende Rolle zu spielen oder cine kurz: stige Alternative aufzustellen, so darf doch thr Enfluß in den derzeitigen Kämpfen keineswegs anters laizt werden. Schließlich war diese Avantgarue dic treibende Kraft bei den Cordobazos und ahnicien Mobilisierungen, wie auch bei den Kämpfen in den fuhrenden Unternchmen. Aus ihren Reihen kamen die Kader, die ein Teil der bewaffneton Kampfer anisationen wurden, die zweifellos zur Vertiefung ver politischen Krise im Lande beitrugen, den Kampf gegen die Militärdiktatur anregten und die Niederlage von Lanusse und seiner Operation zur Rettung der GAN herbeifuhrten.
4. Das neue Regime sieht sich enermen Problemen gegenüber, Es muß seine Wirtschaftspläne festiegen und ziemlich schnell mit ihrer Umsetzung in die Praxis beginnen; es muß ihm gelingen, daß mindestens breite Sektoren der organisierten Arbeiterklasse bei diesen Plänen mitmachen und es muß auf der Lohnebene Konzessionen machen, um einen Ausgleich für das dauernde Abbröckein der Kaufkraft der Arbeiter zu schaffen. muß einen parlamentarischen Apparat wiederau auen, der eine lange Ferienzeit durchgemacht hat; das Milita: reorganisieren, das an der Spitze durch die Niegerlave der Diktatur geschwächt wurde, und es muß den Poli.ciapparat konsolidieren, der ebenfalls von Krisen geschitit- ' telt wurde. Es muß der Justizialistischen Bewegung wirksamere und homogenere Strukturen geben und die Autorität der zentralen Gewerkschaitsapparate wiederherstellen, Die Ereignisse vor und nach den Wahlen haben bereits einige der Schwierigkeiten und Widersprücie aufgezeigt, die sich für Campora und die Führung der Justizialistischen Bewegung bei der Druchfürhung dieser Aufgaben ergeben werden.
Im Laufe der letzten paar Wochen hat sich die Krise des Systems verschärft, und es besteht ein für die herrschenden Klassen außerordentlich gefährlicher Mangel an Macht. Durch die Mehrzweckideologie des gerade weil die Massen die Wahl von Campora so sehr as he Krait uad weeden dain tendieren - Vim kon- als einen Sieg ansehen. ext einer günstigeren Gesamtsituation als in der Verrangenheit -- ihr volles Gewicht in die Waagschale zu werfen. Sie sind nicht bereit, dem neuen Gespann an der Macht einen Blankoscheck auszustellen, noch allzulange auf konkrete Ergebnisse zu warten. Ähnliche Tendenzen zeigen sich auch in den anderen sozialen Schichten. All diejenigen, die die peronistisches beigeurgen table, funden, las jetzt fur sie der litärs beigetragen haben, Moment gekommen ist, ihre eigenen Forderungen aufzustellen -- notfalls durch kämpferische Mobilisierungen. So könnten sich vor allem Kampfe in wachsendem Umfang in den Universitäten und den Schulen entfalten.
Es wird für das neue Regime sehr schwer sein, diese Bewegungen durch Repression zu vernichten. Es wird versuc hen allen Manövrierraum, den es besitzt, auszunutzen: durch Herausschieben, durch das Mobilisieren des Gewerkschaftsapparates zu seiner Verteidigung, durch unter Druck zugestandene Konzessionen und durch das Ergreifen einiger spektakulärer Maßnahmen (möglicherweise bezüglich des nordamerikanischen Imperialismus). Es wird dem Peron-Mythos neues Leben einzuhauchen versuchen, einem Peron, versucht als ein "Landesvater" aufzutreten, der über um die Konfer situation zu berwinden, die wette- um die Konfliktsituation zu überwinden, bestehen wird und sich noch verschlimmern könnte. Das bedeutet, daß die argentinische Bourgeoisie sich nicht der relativen Stabilität erfreuen kann, die sie fir die Ausführung ihrer Pläne braucht, Sie wird -- mit anderen Worten -- nicht imstande sein, lich" und auf Kosten der Arbeiterklasse die für eine wirtschaftliche Wiederbelebung notwendige Akkumulationsspanne wiederherzustellen, Aus diesem Grunde und der Aurice ca dep konti Fondete eines und der Aufstieg Endes nur ein Zwischenspiel sein, das die Bourgeoisie infragestellen muß. Muß man denn noch daran erinnern, daß das Militär trotz seiner schweren Niederlage im Grunde seinen Apparat behalten hat und versuchen könnte, sich zu råchen, sobald es spürt, daß die Situation günstig geworden ist? Die Hauptgefahr für die Arbeiterklasse und die revolutionäre Bewegung liegt gegenwartig in der Moguchkeit, daß die Dynamik und kämpferische Aktivität der Massen nur in Teilkämpfen Ausdruck findet, ohne Koordinierung und mit der Gefahr der Erschöpfung oder unbedeutender Gewinne, oder daß sie sich in spontanen Explosionen entladen, mit der Gefahr der Isolierung oder Repression, oder daß sie jedenfalls keine wirklichen Siege sind, . Die Hauptaufgabe von Revolutionären besteht il diesem Stadium darin, eine Massenbasis zu erlangen -- und sei es auch nur in einigen wenigen Zentren des Klassenkampfes. Dieses Ziel kann nur dadurch erreicht werden, daß man für die revolutionäre Organisation jene Avantgarde-Kader gewinnt (oder beeinflußt), die seit dem ersten Cordobazo (Mai 1969) eine führende Rolle in den Kämpfen gespielt haben.
Jeder Erfolg der revolutionären Organisation auf diesem Gebiet wird zur Stärkung der Massenbewegun&ri- Ganzes beitragen, und damit zur Vertiefung der se des Systems und zum Wachsen der politischen Reife in breiten Arbeiterschichten und der arbeitenden Bevölkerung im allgemeinen, und wird sie von dem Einfluß befreien, welchen die Bourgeoisie weiterhin über sie durch die peronistische Ideologie ausübt. Gleichzeitig wird eine wirksame Integrierung in die Massen für die revolutionăre Organisaton günstigere Bedingungen schaffen, um die unvermeidlichen Machtproben durchzustehen und einem möglicher neuen Stadium, einem Stadium, in dem illegale Aktivitat und bewaffneter Kampf wieder die Priorität besitzen werden, mit gesteigerter Wirksamkeit begegnen zu können. Wenn man eine derartige Orientierung in die Praxis umsetzen will, muß man sich tiber die folgenden Punkte Klarheit verschaffen:
I. Will man Masseneinfluß durch die Gewinnung entscheidender Kader in der Arbeiter-Avantgarde erlangen, so setzt das einen harten und systematischen Kampf voraus, der das gesamte Gebäude der Positionen des revolutionăren Marxismus umfaßt, welche Schwierigkeiten auch immer in einem gegebenen Stadium auftreten mögen. Jede mögliche Anpassung an das gegenwärtige Niveau der Massen oder breiter Schichten der Massen könnten, oberflächlich gesehen, das Problem der Herstellung von Verbindungen zu den Massen lösen. Aber sie würde unvermeidlich zu einer Nachtrabpolitik, bar jeder Perspektive und revolutionären Methode führen.
II. Revolutionäre dürfen keinen Augenblick die unbedingte Notwendigkeit aus dem Auge verlieren, einen -30 dauernden Kampf um die Klärung der Natur des Regimes zu führen, das aus den Wahlen vom 11. März hervorgegangen ist -- mit anderen Worten, den Peronismus zu entlarven. Das beinhaltet die Erklärung des vorrevolutionären Charakters der Epoche, der Natur des revolutionăren Prozesses in Argentinien, und des strategischen Ziels eines Kampfes um die Macht. Es handelt sich nicht darum, einen abstrakten Kampf über die Anhänglichkeit an Prinzipien oder über analytische Strenge zu führen. Es geht darum, einen politischen Kampf zu führen, mit demZiel, der breiten Avantgarde der Arbeiterklasse und den ausgebeuteten Massen dabei zu helfen, einen entscheidenden Sprung vom Protest und von der instinktiven Revolte zur klassenpolitischen Autonomie und zum revolutionären Bewußtsein zu machen. Über diesen Punkt muß Klarheit herrschen: wenn dieses Ziel nicht erreicht wird, gibt es beim revolutionären Kampf keinen wirklichen Fortschritt, Einerseits würde sich jede Massenbewegung, und sei sie noch so breit und kräftig, früher oder später in einer Sackgasse befinden -- durch ihre allmähliche Abnutzung oder durch ihr Erliegen gegenüber der Repression, Andererseits würde jede politische Aktivität der politischen Avantgarde und der revolutionären Organisation, die unabhängig vom konjunkturellen Geschehen abläuft, letzten Endes zur Isolierung verurteilt sein und bestenfalls nur symbolische Bedeutung haben.
III. Revolutionäre Marxisten müssen systematisch die Unsicherheit des "demokratischen" Zwischenspiels und die Unvermeidbarkeit des bewaffneten Zusammenstoßes hervorheben, Nicht nur alle parlamentarischen und "massen-spontaneistischen" Illusionen müssen sie entlarven, sondern auch -- noch deutlicher -- auf der Notwendigkeit bestehen, sich auf die Erwiderung auf unvermeidbare Angriffe des Feindes, welche Form sie auch immer nenmen mag, vorzubereiten. Das bedeutet, daß ein illegaler Apparat erhalten bleiben muß; daß der spezialapparat unter keinen Umständen augegeben werden darf: daß selbst während des Stadiums eines demokratischen Zwischenspiels die Anwndung von Formen bewaffneten Kampfes, um Unterdrückungsaktionen gegen die Massenbewegungen oder die revolutionäre Avantgarde zu begegnen, ins Auge gefaßt werden muß. 6. Nachdem Revolutionäre ihre grundsätzliche Orientierung und ihre Gesamtperspektive geklärt haben, werden sie nicht zögern, in Kämpfe für selbst die bescheidensten Tagesforderungen einzugreifen. Entscheidend ist das Begreifen der potentiellen Dynamik dieser Kampfe, und sie -- durch Erfahrung -- denen begreiflich zu machen, die an ihnen teilnehmen.
Revolutionäre haben vor allem Kämpfe anzuregen, die für Lohnerhöhungen, für die Rechte der Arbeiter in einem Betrieb (gegen Entlassungen und Repression seitens der Bosse) und für elementare Forderungen gerührt werden, nicht nur in den Fabriken, sondern auch in den Armenvierteln, Sie haben nichtsdestoweniger die Betonung auf Ubergangsforderungen zu legen, um die antikapitalistische Jynamik der Kämpfe zu fördern. Im Rahmen eine vorrevolutionären Krise überschreiten solche Forderungen die Schwelle der Propaganda und werden zum Gegenstand politischer Kampagnen und Agitation. Zwei Beispiele: der Kampf gegen die Inflation und der Kampf für die Enteignung der imperialistischen Gesellschaften.
Der Kampf gegen das Abbröckein der Kaufkraft, -jahrelang das katastrophale Schicksal der argentinischen Arbeiterklasse -- muß den Kampf für eine gleitende Lohnskala einschließen, da die periodischen Angleichungen der Löhne ungenügend sind und immer den steigenden Preisen hinterherhinken, Ein Kampt tur eie gleitende Lohnskala, der eine Kontrolle der Verkaufspreise und der Kosten durch die Arbeiter und die Volksmassen beinhaltet, würde eine unzweifelhafte politische Wirkung in der gegenwärtigen Situation haben. Hinsichtlich des Kampfes gegen die imperialistischen Industriegruppen werden die Revolutionäre jeder Diskriminierung zugunsten europäischer Kapitalisten entgegen-
wirken und gleichzeitig die entschädigungslose Enteignung -- unter Arbeiterkontrolle -- verlangen, 7. Revolutionäre Kader werden an dem Kampf um die Erneuerung und Neustrukturieruns der Gewerkschaften beteiligt sein, indem sie die Differenzierungen vertiefen, die seit Jahren existieren, bisher aber nur teilweise und ungewisse Ergebnisse gebracht haben. Sie werden antibürokratische Tendenzen auf Mitgliederebene organisieren oder anregen, mit der Absicht, eine Klas- senkampi bewegung nationaler Ebene aufzubauen. Sie müssen jede Identifizierung mit Oppositionstendenzen vermeiden, die aus der Bürokratie selbst entstehen. In einer Perspektive völliger Unabhängigkeit von der Regierung und jeglicher wirtschaftlicher oder politischer Organisation der Bourgeoisie werden sie Programme vorbringen, in denen von breiten Schichten der Massen geteilte Forderungen den Ausgangspunkt bilden. Es ware jedoch talsch, das Programm von Klassenkampftendenzen mit der strategischen oder taktischen Oríenherung der revolutionären Organisation gleichzusetzer der zu versaumen, von allen legalen Möglichkeiter Gebrauch zu machen.
In einer Situation einer vorrevolutionären Krise, wie sie jetzt besteht, liegt es im Interesse -- und in der Mög-: lichkeit -- von Revolutionären, die Schaffung von demokratischen Basisorganen zu unterstützen oder zu initiieren. Diese Gebilde entstehen aus dem Bedürfnis der kämpferischsten Arbeiter und Volksschichten, mit dem routinemäßigen Funktionieren der traditionellen Apparate zu brechen und ihren eigenen Bestrebungen einen unmittelbaren und wirksameren Ausdruck zu geben und um ihren Willen besser durchzusetzen. Sie sind her vorragende Instrumente fur eine revolutionäre Mobilisierung und können zu Keimzellen einer Gegenmacht werden, Auf allen Ebenen ihrer militanten Intervention werden Revolutionäre ihre Position gegen die Campora-Regienahmen, die imperialistische interessen betret die imperialistische Interessen betreffen, kritisch unterstützen, aber ihre Gesamthaltung besteht aus unversöhnlicher Opposition gegenüber der neuen bürgerlichen Regierung. Sie werden erklären, daß das Liel der Revolutionäre die Errichtung einer Arbeiterund Volksregierung ist, d,h, einer Regierung, die die interessen der Arbeiterklasse und anderer ausgebeuteter Schichten ausdrückt und jede Teilnehme von Vertreter der Bourgeoisie und der oligarchischen Schichten ausschließt.
8. Die Perspektiven des gegenwärtigen Stadiums dürfen nicht bewirken, daß die von Revolutionären seit 1968/69 geäußerten Gesamtkonzeptionen für den revolutionären Kampf vergessen werden. Die Mächtigkeit der Massenbewegung und die durch die Niderlage der Militärdiktatur erzielten Ergebnisse rechtfertigen keinerlei Illusiodaß das Proletariat möglicherweise "demokratisch" und "friedlich" die Macht innerhalb des Rahmens eines langfristig konsolidierten konstitutionellen Regimes erlangen könnte. Aber sie rechtfertigen auch nicht ein Festhalten --ausdrücklich oder stillschweigend -- an einer aufständisch-spontaneistischen Konzeption des Kampfes um die Macht. Über konjunkturelle Wechselfalle hinaus steht die Tatsache für Revolutionäre fest, aab *- obwohl diceer Kampf, in Argentinien mehr als in fast allen anderen Ländern Lateinamerikas, seinen löhepunkt mit der Aufstandsmobilisierung der stadti• Chen Massen erreichen wird -- der bewaffnete Zusamnenstoß nicht auf diese Mobilisierung beschränkt sei vira, sondern vorbereitende mannigfaltige und lange andauernde Phasen durchlaufen wird, Gleichzeitig muß jede Illusion darüber, daß ein zahlenmäßig begrenzter, oder relativ begrenzter Avantgarde-Kern allein im Ver- Lauf einer aufständischen Bewegung zur revolutionären Partei werden und die Hegemonie über die Massen erringen kann, vermieden werden.
Zweitens ergibt sich aus dem Erkennen der tiefen strukturellen Krise des Landes, der Mächtigkeit des Massenaufschwungs und der Unsicherheit der neo-pero nistischen Lösung nicht mit Notwendigkeit, daß die Eroberung der Macht kurzfristig durchgeführt werden kann. Man darf folgendes nicht aus dem Auge verlieren: -31- (1) Der Sturz des bürgerlichen Regimes in Argentinien urde tur den Imperialismus eine Katastrophe bedeuen. Deshalb ist die Annahme einer Intervention -entweder durch den amerikanischen Imperialismus direkt, oder indirekt durch Brasilien oder andere Lănder -- gerechtfertigt, was in jedem Fall bedeutet, daß Strömungen massiv unterstützt werden, die eine Militärdiktatur errichten wollen und die bereit sind, das Risiko eines Bürgerkriegs in Kauf zu nehmen. (II) Trotz des Sammelns von Erfahrungen während der letzten Jahre, hat sich die große Masse der Ausgebeuteten noch nicht von den Fesseln der bürgerlichen Ideologie und einer bürgerlichen politischen Bewegung freigemacht.
(III) Es gibt keine revolutionäre Partei mit Masseneinfluß, die imstande wäre, innerhalb eines relativ kurzen Zeitraums, den revolutionären Kampf des Proletariats und den bewaffneten Kampf, der zum Sturz des Systems notwendig sein wird, zu führen. Wenn diese Analyse stimmt, dann besteht die wichtigste Aufgabe von Revolutionären darin, die Kräfte zu sammein und den Einfluß über die entscheidenden Schichten der ausgebeuteten Massen zu erlangen, der für den Erfolg ihres Kampfes unerläßlich ist. Dieses Ziel wird durch eine systematische Intervention in wirtschaftliche Kämpfe, eine verallgemeinerte politische Intervention und prinzipientreue revolutionăre Propaganda erreicht. Die Wahl dessen, was Vorrang hat, ist -- genau wie im Fall der Wahl zwischen legaler und illegaler Aktion -- offensichtlich an eine Analyse einer gegebenen Periode und einer besonderen Lage gebunden. 9. Das Ziehen einer Bilanz des in den letzten drei Jahren geführten bewaffneten Kampfes gehört nicht in den Rahmen dieses Artikels. Wir beschränken uns deshalb auf ein paar zusammenfassende Betrachtungen. Unserer Auffassung nach gingen die zwischen Ende 1970 und den ersten Monaten 1971 unternommenen Initiativen des bewaffneten Kampfes in die Richtung, ein Zusammenlaufen bewaffneter Aktionen mit Kämpfen bedeutender Sektoren des Proletariats zustandezubringen, und damit eine Synchronisierung des bewaffneten Kampfes mit der spezifischen Dynamik des Klassenkampfes. Auf diese Weise stellten bestimmte Episoden, bei denen die ERP (Ejercito Revolucionario del Pueblo - - Revolutionăre Volksarmee) die Hauptfigur war, das höchste Stadium des bewaffneten Kampfes in Lateinamerika seit der cubanischen Revolution dar, Später jedoch gewannen Aktionen, die von logistischen Notwendigkeiten diktiert waren oder die Befreiung von Gefangenen oder die Bestrafung von Folterknechten der Diktatur zum Ziel hatten, die Oberhand über Aktionen, die mit den Kämpfen und Bedürfnissen der Massen verknüpft waren, In liesem Sinne geschahen militaristische Abweichungen, lie letzten Endes verhinderten, daß wirksames politisches und organisatorisches Kapital aus dem Prestige geschlagen wurde, das aus den spektakulären Initiativen und herorischen Opfern zahlreicher Kader erworben worden war.
zeigt, daß die bewaftneten Kampiorganisationen keinesvegs von den Massen isoliert sind. Sie waren imstande sich bei den großen Mobilisierungen zu beteiligen, vor allem bei der Freilassung der politischen Gefangenen der Krise des Regimes bei, indem er jeden Plan, eine "brasilianische Wendung" vorzunehmen, vereitelte, und die Operation GAN zunichte machte. Gleichzeitig *vente er eine Rolle im politischen Retrungsprozeß der Im gegenwärtigen Stadium muß die politische Aktivisendet ce eine werter Bier enter hei -- wir haben es bereits betont -- irgendeine Perspektive des Entwaffnens ein, Es bedeutet jedoch, daß da
Problem des Kamples gegen die Repression und gegen schen Maßnahmen mit einer allgemeinen Unterstützung mogliche Versuche eines mitarischen Staatsstreienes oder mut einem Akzeptieren eincs Wallenstillstands bei auf der Ebene der Massen gestellt werden muß. Mit politischen Auseinandersetzungen zu verwectsein. anderen Worten: einerseits werden die Spezialabteilungen der Avantgarde bereit sein, in Verbindung mit Argentinische Revolutionäre werder sich ausdrücklich den Nassenbewegungen, ihre Verteidigung zu sichern; von einer Reihe Positionen der cubanischen Fütter disauf der anderen Seite werden Revolutionäre systematisch tanzieren müssen, die für eine konsequente Entwicklung die Schaffung von Arbeiterselbstverteidigungsorganen des Kamples in Lateinamerika schädlich sind. Eine Solianregen. Sie werden jedoch auch Initiativen vermeiden, darität mit dem cubanischen Arbeiterstaat und cine kordie in der Praxis dazu führen, ihre Bemühungen in eine rekte Einschätzung der historischen Bedeutung der revo- Richtung zu konzentrieren, die zu der sich aus der poli- lutionären Aktion seiner Führer darf micht zu einem Heruntischen Analyse ergebenden Priorität im Gegensatz terspielen der Kritik an der Haltung führen, wie sie sic steht, die den Massen als ein Angriff in falsche Rich- bei den Lobeshymnen auf das Velasco-Alvarado-Regime tung erscheinen muß und die Gefahr in sich birgt, sie in Peru, bei der bedingungslosen Unterstützung von Alin vorzeitige Kraftproben hineinzustürzen, bei denen lendes Reformismus in Chile und der Übernahme von Vordie Revolutionäre nicht die notwendige Unterstützung stellungen der Sowjetbürokratie gezeiet hat -- ciner Slirounterhalten und letzten Endes den entscheidenden die von den Cubanern seibst in der Vergangenheit politischen Kampt, die Entlarvung des Peronismus, kritisiert worden ist. Die cubanische Regierung kann legitimerweise politische und diplomatische Manövel vornehmen, die sie für taktisch nützlich halt, aber c 10. Eine revolutionäre Orientierung müßte die reformi- kann keineswegs darum gehen, den revolutionären Kampf stischen oder national-volkstümlerischen Regime und in Lateinamerika irgendwie solchen Handlungen unterdie ihnen entsprechenden politischen Tendenzen in den verschiedenen Ländern Lateinamerikas in das hellste Licht stellen, Sie müssen streng anaiysiert ard a kinsseninhalt herausrestellt werden, ohne die spur cinct (aus "Intercontinanta! Press" vom c. Jeli 1973) Konzession oder taktischen Zögerns, and otme die mogliche Unterstutzung bei spezalischen anthupertalesti- Ernest Mandel
DER STURZ DES DOLLARS
Kaum ein Ihema machte in den letzten Jahren wiel Schlagzeilen, un das der Wahrung» krien und der Inflation. Wahrend Arbeiter um leuerung zulagen kampfen und eme Kreu des Wettwahrungsysteme auf die andere folgt, begnugt sch die okonomische Theore haufig danur, die Wahrungskrren nur begnttlich abzuleiten. Fanes der zentralen Themen kapitale sEnscher Wirklichkeit kerat so in Gefahr. cine Sache für Spezialesten zu werden und den Bezug zur konkreten Realtat zu verlieten.
Diese Ruch schafft Abfulfe. befreit die Fragen der Wahrungskren und Inflation durch seine leicht versfandliche Form von ihrer spezialstischen U'nverstandlichkeit. Mandel geht in seiner Analyse von der konkreten Entwacklung der wichtigsfen kapitalistıschen Lander seit 1964 aus Die Probleme der Internationaliserung der kapitalstischen Pro- Juktion. der multinationalen Konzerne her weiter hestehender Nationalstaatlichkeit: der Verscharfung der Konkurrenz zwischen den Kapitalien, deren polither Ausdruck des Protckto- Widerspruch der Funktion des Gekdes als Zirkulationsmittel für den Weltmarkt und als Instrumentarum nationalen Kniall das wird einer eingehenden Behandlung unterzogen. Schlieblich ist die Wahrungskriv for Mandel kein rem okonomsches Problem. Vietnamkrieg und Mai 68 sind Ereignis, deren Auswirkungen auf die Wahrungskriven von grobiter Bedeutung sind Der Band ist in vier Teile untergliedert. Ein Abschnitt besteht aus einer Reihe von Aufatzen. die konkret zu amtlchen wichtigen wahrung-poltnchen Entschenfungen cit der Pfundkrie von 1964 bas zum August 1973 Stellung beziehen. Ein langerer Beitrag gibt eine geschlonene theoretische Erklarung des geamten Kompleses und beleuchtet zudem die dr verven Reformvorschlage für das zerruttete Weltwahrungoystem. Der dritte Alschnitt hesteht aus einem Vorwort, das die Geschichte des Weltwahrungsysteme seit Bretton Woods zum Inhalt hat. und ciner Einleitung von Ernest Mandel. In dieser Einleitung gibt er cine Zuwmmentasung seiner wichtigsten Forschungsergebnne zur Theorie des Spatkapitalismus und bettet die vorliegenden Aufatze in diese Untersuchung cin. so dab der Wahrungshe reich in die lotalitat der kapitalistischen Produktionswene integriert ist. Der vette Teil dient zur Erleichterung der Arbeit mit dem Test. Er besteht aus ciner ( hronologie der wichtesten Ercignur. die seit 1944 lusjetzt den monetaren Scktor betreffen, und aus cinem Glov sarum. in dem kurz die wichtigsten Begriffe der Analyse noch einmal mut Erlauterungen zuummengestellt sind.
160 Seiten, DS 4. . ISBN 3 Ber Einzelhestellungen hitte 1. DM Porto zufügen. Lieferung nach Eingang des Betrages aut das Postscheckkto. Bin.-W 47006 - 104. Verlag Olle & Wolter. 1 Berlin 30. Postfach 4310 Bei Gruppenhestellungen ab 10 Ex. gewahren wir einen Rabatt von 10 ::. edition prinkipo nummer fünf verlag olle und wolter • berlin -32-
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