Inprekorr 1971–1992

Archiv der Internationalen Pressekorrespondenz der IV. Internationale

Ausgedehnte Proteste gegen das Massaker

Inprekorr Nr. 19, 15. September 1972 · S. 23-14 · 2.283 Wörter

Argentinien Frankreich Jugend und Studenten Chile

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AUSGEDEHNTE PROTESTE GEGEN DAS MASSAKER +++++++++ ++++++++++++++++++++ ++++++++++ ++++++ +++ Ein Reporter der Londoner "Times" meldete am 24. August aus Buenos Aires: "'Wenige Minuten bevor der Präsident Lanusse in einer Radioansprache versicherte, daß im nächsten März freie Wahlen stattfinden würden, war Argentiniens paramilitärische Polizei in das Hauptquartier der Peronisten in der Hauptstadt eingebrochen, und hatte die Särge mit den Leichen dreier Guerilleros, die am 22. August bei einem Versuch aus einem Marinestützpunkt in Südargentinien zu entkommen, erschossen worden waren, gewaltsam entführt. Die Polizei machte sich daran, die Särge noch in derselben Nacht zu vergraben... In einer offiziellen Erklärung der Armee wurde versichert, daß die Verwandten der drei Guerilleros, darunter zwei Ehefrauen, einer "äußerst schnellen Beerdigung um öffentliche Unruhe zu vermeiden' zugestimmt hätten.

Die Körper der jungen Revolutionäre, die in Trelew am 22. August getötet worden waren, sollten zum Auslöser einer Welle des öffentlichen Protestes gegen das von der Regierung verübte Massaker werden, sobald sie in die über ganz Argentinien verteilten Heimatstädte zurückgeschickt wurden. Die sterblichen Uberreste von Mariano Pujada Badells und Humberto Adrian Toschi kamen am 23. August in Cordoba an. "Im regionalen Hauptquartier der CGT (argentinishcer Gewerkschaftsbund) wurden in dem Raum, in dem die Körper der aus dieser Stadt stammenden Guerilleros aufgebahrt werden sollten, um 19 Uhr Trauerkerzen entzündet" berichtet nach einer UPI - Meldung aus Cordoba die Tageszeitung' La Nacion' in Buenos Aires in der Ausgabe vom 24. August.

viele Menschen zum CGT-Hauptquartier zu kommen. Sie wurden durch einen eisernen Kordon der Polizei aufgehalten. " Der Körper von Carlos Alberto del Reys wurde in seiner Vaterstadt Rosario überführt, um in der Gabotostr. 945 aufgebahrt zu werden. "Eine starke Polizeiwache wurde aufgestellt, um jede Unruhe im Keime zu ersticken" , berichtet "La Nacion" Der Körper von Jorge Alejandro Ullas wurde nach Santa Fe überführt, um in seinem Vater haus aufgebahrt zu werden. • La Nacion " hierzu: "Eine starke Wachmannschaft wurde um das Haus herum aufgestellt". Die Leichname der anderen, nicht besonders in den Zeitungen er wäh-s.. wurdon in die Städte Peraamino, Rosario, Concordia und Tucuman geflog-

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Sobald das Massaker bekannt wurde kam es in jeder größeren argentinischen Stadt zu studen fischen Protestdemonstrationen. Das Militärregime war voll damit beschäftigt, jede weitere Eskalation des Protestes zu verhindern. Eine Massenversammlung war für den 22. August um 18 Uhr in der Fakultät für Architektur in der Nationaluniversität von Cordoba einberufen wor den. Kurz nach Beginn der Veranstaltung tauchten zehn Kampfwagen, zwei Manschaftswagen und ein Wagen der Sprengstoffbrigade auf", berichtet die Tageszeitung "La Prensa" am 23 August in Buenos Aires. "Die Gegend wurde hermetisch abgeriegelt, hunderte wurden verhaf tet. " In ihrer Ausgabe vom 24. 8. spricht "La Prensa von 673 Verhafteten. Nach "Clarin" auch eine Tageszeitung aus Buenos Aires, wurden ail diejenigen, diesich als Studenten ausweisen konnten, wieder freigelassen. Etwa 474 wurden dem Bericht nach festgehalten. Studenten veranstalteten einen Fackelzug durch La Plata nach einer Massenveranstaltung in der Physikalischen Fakultat. "Der ungeordnete Haufen versuchte ohne Erfolg an der Ecke de 47. und 48. Straße eine Barrikade zu errichten" • SO "La Nacion " vom 23. 8. "'Schließ lich zerschlugen sie die Fensterscheiben der Peugeot-Verkaufsräume. An mehreren Fakultäten der Universität von Buenos Aires führten die Studenten Versammlungen und Demonstrationen durch. Am 23. August steigerte sich der Protest auf das Heftigste. Ungefähr 1 500 Studenten demonstrierten nach einer Massenveranstaltung an der Technischen Universität von Buenos Aires. In Corrientes veranstalteten Studenten eine Massenveranstaltung in der Mensa der Universität. Sie wurde von der Polizei aufgelöst. In Santa Fe errichteten Studenten in mehr ren Straßen Barrikaden und setzten sie in Brand. Auch in Tucuman tauchten Barrikaden auf. In San Luis zerstreute die Polizei eine Demonstration, was zu heftigen Zusammenstößen führte. In Rosario wurde die Universität geschlossen und der Kommandeur des 2. Armeekorps gab eine ernste Warnung an die Bevölkerung heraus. Er forderte die ortsansassige Bevölkeru dazu auf'l) absolut ruhig zu bleiben und die Aufrufe der verschiedenen Elemente zu Versam mlungen zum Zwecke der Provokation und der Unordnung nicht zu beachten. 2) vorsichtig und langsam zu fahren und die jeweils angezeigte Fahrtrichtung zu beachten. 3) sich wenn möglich nicht in der Nähe von Militär- oder Polizeieinrichtungen oder in einem Gebiet, wo Militär und Polizei operieren, aufzuhalten. • Da den Studenten Massenproteste unmoglich gemacht wurden, griffen sie sporadisch Eigentum in den Geschäftsvierteln von Rosario an. Schaufenster gingen zu Bruch und ein pcar Molotow-Cocktails flogen. Die Presse vermerkte, daß in einer Anzahl von Gebieten vereinzelt Gewaltakte vorgekommen sind, die von Studenten oder Guerilleros verursacht worden waren.

Trotz der Unterdrückungsmaß nahmen nahmen die Proteste schnell einen breiten Charakter an Die nationale Führung der CGT schickte General Lanusse ein Telegramm, in dem si e ihn auf forderte, Rechenschaft über den Tod der 16 jungen Revolutionäre abzulegen: "In Anbetracht des schweren und erschreckenden Ereignisses, das die Bevölkerung des ganzen Landes zutiefs entsetzt hat, erachtet es der Gewerkschaftsbund für unumgänglich, daß die Regierung die Vorfälle von Trelew, die dieser Nation so viele Menschenleben gekostet hat, untersucht und klarstellt. Eine derartige Tragödie, denn als solche muß sie von den Bürgern des Landes an gesehen werden, verlangt vor Gott, der Nation und den Menschenrechten nach einer Rechen In Cordoba rief die lokale CGT zu einem Pro teststreik für den Morgen des 23. August auf: "In Übereinstimmung mit der Entscheidung des Distriktrates der CGT von Cordoba wurde ge stern eine Arbeitsunterbrechung von 10 bis 12 Uhr vormittags durchgeführt" , so die Zeitung 'La Nacion' am 24. 8. "Die Arbeit ging in den Behörden wie gewohnt vonstatten; aber im Bankensektor ruhte alles. Die meisten Läden blieben geöffnet. Das Geschäft lief mehr oder weniger normal im Stadtzentrum und vollständig normal in den Randgebieten der Stadt. Ein kurzer Protest der Arbeiter der 'Empresa Provincial de Energia' störte nicht die Ruhe des Ta ges. Andererseits waren an den strategisch wichtigen Punkten starke Streitkräfte postiert. Die Arbeiter der IKA - Renault verließen in Massen das Zweigwerk im Vorort Santa Isabe/ Mehr als 2000 Arbeiter vom FIAT-Concord-Komplex in Ferreyra legten die Arbeit nieder, wä rend die 3500 Arbeiter bei Concord normal weiterarbeiteten. Zur selben Zeit legten die Ar beiter bei 'Grandes Motores Diesel' die Arbeit nieder, aber ohne Zwischenfälle. Gemaß einer Resolution der 'Asociacion Gremial de Empleados del Poder Judicial' ( Vereinigung der in den Justizbehörden Tötioen) wurde für || bis 12 Uhr vormittaas eine Arbeitsniederlegung

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Die Regierung antwortete auf die Gewerkschaftsproteste genau so wie auf diejenigen der Studenten mit genau berechneten Dosen der Repression. Am 24. August morgens stürmte die Polizei das Hauptquartier der CGT in Cordoba und ließ das Gebäude schließen. Das Haus des amtierenden Generalsekretärs Felipe Alberti wurde ebenso überfallen. Haftbefehl wurde für all jene erlassen, die im führenden Ausschuß für diesen Distrikt saßen. Das III. Armeecorps gab folgende Erklärung ab: "Die Regierung der Provinz Cordoba hat die Besetzung des CGT-Hauptquartiers und die Verhaftung seiner Führer angeordnet, um sie dem Staatsgerichtshof des Distrikts zu übergeben. Die CGT hat die Gewalt in Cordoba institutionalisiert, wo die Bevölkerung allein im letzten Jahr 13 und in diesem bis jetzt 6 Streiks zu erleiden hatte. Darüberhinaus hat die Arroganz dieser Organisation dazu geführt, daß sie vollkommen die eigentliche Funktion der Gewerkschaften aufgegeben und sich vollständig der politischen Aktivität gewidmet hat. Diese Aktivität hat gestern ihren Höhepunkt erreicht, als der CGT - Generalsekretär eine Erklärung unterzeichnete, die eine glühende Apologie der Verbrechens darstellt ( vermutlich ist hier der Protest gegen das Massaker an die Guerilleros gemeint), die eine Anleitung zum Umsturz beinhaltete und die Abhaltung von Traver feierlichkeiten für die Uberreste einer der in Trelew getöteten Personen anbot. Einige von diesen Personen haben an kriminellen Aktionen in dieser Stadt teilgenommen, die zum Tode eines Polizisten und zu schweren Verletzungen zweier weiterer geführt hatten. Einer der ver letzten Polizisten wurde zum Krüppel gemacht. Hinzu kommt die offene Oppositionshaltung der CGT gegen die Normalisierung der Verfassungsorgane dieses Landes, die doch vom argenfinischen Volk nach wie vor angestrebt wird.

Die letzte Erklärung der Armee-Erklärung zeigt on, daß die Repression nicht zuletzt darauf labzielt, die CGT durch Druck zu einer bereitwilligeren Zusammenarbeit mit den Wahlmanövern des Militärregimes zu bewegen. Zugleich mit dem Protest gegen das Trelew- Massaker weigerte sich Juan Peron, das alte Idol der argentinischen Arbeiterbewegung, in seinem Madrider Exil, der Forderung Lanusses nachzugeben und zum 25. August in das Land zurückzukehren, um sich als Kandidat für die im nächsten März geplanten Wahlen aufstellen zu lassen. Ohne Perons Teilnahme kann Lanusses Wahlmanöver das Ziel, den Haß des Volkes auf das Militärregime zu zerstreuen und die Konflikte innerhalb der herrschenden Klasse in die Arena des Parlaments zurückzudrängen, nicht erreichen. Zugleich wird vermutet, daß Lanusse unter dem Druck des äußersten rechten Flügels des Militärs steht, der gegen seine Wahltaktik opponiert. Die am weitesten rechts stehenden Offiziere geben zwar wahrscheinlich der Opposition einiger Teile der herrschenden Klasse gegen eine Lockerung der Militärdiktatur Ausdruck, aber iie stellen doch keine wesentliche gesellschaftliche Kraft dar. Auf der anderen Seite scheint die Heftigkeit des Protestes der Bevölkerung gegen das Trelew- Massaker anzuzeigen, daß die Regierung Lanusse gezwungen sein wird, den Peronisten weitere Zugeständnisse zu machen, im die Glaubwürdigkeit ihrer Reformbemühungen aufrechtzuerhalten.

Die Führung der peronistischen CGT und die führenden Leute der peronistischen 'Partido lusticialista' ( Gerechtigkeitspartei) haben sich sehr stark in dem Protest gegen Trelew enjagiert. Perons persönlicher Vertreter, Hector J. Campora, schickte den Führer der Justicialifa, Julian Franciso Licastro, nach Trelew, um die Fakten über das Massaker zu sammeln. im 24. 8. um Uhr 15 wurde Licastro vom Militär verhaftet. Ein Komitee von Rechtsanwälen, das sich ebenfalls in der Stadt befand, um eine Untersuchung über die Schlächterei von relew zu führen, reichte eine Verfügung gegen seine Verhaftung ein. Yas auch immer der Fall Trelew und das Tauziehen zwischen den Peronisten und den verchiedenen Fraktionen des Militärs erbringen mag: der Protest gegen die Schlächterei schien im letzten Wochenende im August einen immer massiveren Charakter anzunehmen. "Die ndustriestadt (Cordoba), die beinahe 1 Million Einwohner zählt, wurde heute durch einen 4-stündigen Generalstreik lahmgelegt, der gegen die Ermordung der 16 Guerilleros gerichtet var und zugleich die Forderung nach höheren Löhnen unterstrich. " So eine AP-Meldung vom 5. August. "Die Banken, Geschäfte und Schulen waren geschlossen, und die öffentlichen erkehrsmittel lagen still. Die Gewerkschaftsführer, die den Streik ausgerufen hatten, hielen sich versteckt und wurden von der Polizei gesucht.

(Aus INTERCONTINENTAL PRESS Nr. 31 vom 4.9. 1972)

===== S. 14 | Inprekorr_19720915_019_014.jpg ===== ++ •+ +++ Argentinien Die argentinische Regierung hat unseren peruanischen Genossen HUGO BLAN. CO, dessen Aktion an der Spitze der armen Bauern der Convencion-Ebene die Bewegung für die Agrarrevolution in Peru entfachte, kurz nach seiner Ankunft in Argentinien verhaftet und ausgewiesen. Der Genosse Blanco, der jahrelang im Gefängnis war infolge der von ihm geführten bewaffneten Aktion zur Verteidigung der Landbesetzungen durch arme Bauern gegen Polizeiangriffe, war vom Regime des General Velazco freigelassen, dann aber wegen seiner Unterstützung des Lehrerstreiks im vergangenen Jahr aus seiner Heimat nach Mexiko verband worden. Vor einigen Wochen mußte Hugo Blanco Mexiko verlassen, weil die Regierung ihm mitteilte, sie würde seine Aufenthaltsgenehmigung nicht erneuern. Hugo Blanco bemüht sich nun, in Chile Asyl zu erhalten.

Chile Die zehn nach Chile entkommenen argentinischen Guerilleros (s. diese INPREKORR- Ausgabe), unter ihnen Marcos OSATINSKI (FAR), Fernando VACA Narvaja ( Montoneros) und Mario Roberto SANTUCHO (PRT/ERP), wurden zunächst von der "sozialistischen"' Allende- Regierung festgenommen. Der Oberste Gerichtshof, von bewaffneten Truppen und Panzern umstellt, sollte entschieden, ob sie den argentinischen Militärdiktatoren wieder ausgeliefert werden sollten. Aber gegenüber den massiven Protestdemonstrationen in Santiago de Chile und den Solidaritätsbekundigungen in der Welt und unter dem Eindruck des Massakers von Trelew mußte Allende die Revolutionäre schließlich nach Kuba fliegen lassen. Bei ihrer Ankunft in Habana erklärten sie: "Dem chilenischen Volk verdanken wir die Lösung des Problen Chile Die Veröffentlichung von Trotzkis "Geschichte der Russischen Revolution" durch die staatliche Verlagsgesellschaft Quimantu war ein erstaunlicher Erfolg. Die erste Auflage von 8 000 Exemplaren war in vierzehn Tagen ausverkauft. Die zweite Auflage von 15 000 Exem plaren wird in Kürze erscheinen. Diese Veröffentlichung im Verlag Quimantu ist ein bedeutender Erfolg für die Arbeiterdemokratie, denn die chilenische KP - die dem Bürgertum und den extrem-rechten konservativen Gruppen uneingeschränkte Pressefreiheit garantiert - ver suchte mit allen Mitteln, das Erscheinen von Trotzkis Werk zu verhindern. Der ideologische Chef der chilenischen KP, Wolodia Teitelboim, erschien persönlich im Verlag, um den Beschluß zur Veröffentlichung der "Geschichte der Russischen Revolution"' rückgängig zu machen Eine vom ZK der KPCh a, 15. Marz verabschiedete Resolution protestierte öffentlich gegen da Erscheinen von Trotzkis Buch.

Holland Kurz nachdem die Gruppe "Die Internationale"' zur IV. Internationale zurückgehat sie sich mit dem führenden Kern der revolutionär-kommunistischen Jugendgruppe kehrt ist, 'Revolte vereinigt. Diese vereinigte Gruppe niederländischer Trotzkisten wird auf dem nächsten Weltkongreß den Status der niederländischen Sektion der IV. Internationale bean tragen.

Italien Die GCR, italienische Sektion der IV. Internationale, hat eine breite Kampagne gestartet, damit die italienische Arbeiterklasse die Tarifkämpfe vom Spätsommer und Herbst 1972 zur Organisierung einer entschiedenen Gegenoffensive gegen die Unternehmer und die bürgerliche Klasse benutzt. Diese Kampagne bezweckt vor allem ein einheitliches Auftreten der Revolutionäre in den Gewerkschaften, um diese zu einem entschlossenen Kampf zu bringet Ein zentrales Flugblatt der Sektion wurde in 40 000 Exemplaren in vielen italienischen Städ ten und in den meisten bedeutenden Betrieben verteilt.

Neuseeland Die rechtsstehende Leitung der neuseeländischen Labour Party hat Anfang Juni beschlossen, die Mitgliedschaft in der SOCIALIST ACTION LEAGUE (SAL, sympathisierende Sektion der IV. Internationale in Neuseeland) mit jener in der Labour Party als unver einbar zu erklären. Diese Beschluß wurde unmittelbar nach dem Jahreskongreß der LP vom 8. - 11. Mai 1972 getroffen, auf welchem die Genossen der SAL eine Aktion für die Wahl einer Labour-Regierung mit einem sozialistischen Programm für die im Jahre 1973 stattfindenden Parlamentswahlen gestartet hatten.

Pakistan Die Bhutto-Regierung sah sich unter dem breiten Protest der Arbeiter- und Studen tenbewegung gezwungen, das gegen unseren Genossen TARIQ ALI verhängte Einreiseverbot