Im Oktober und November 1985 kam es in Italien zu den größten Schülerdemonstrationen seit Mitte der 70er Jahre. Sie richteten sich gegen die Sparpolitik der Regierung Craxi , unter der die Schulen zu verfallen drohen. Ein Hoffnungsschimmer, nachdem im Mai die Volksabstimmung gegen die Senkung der gleitenden Lohnskala von der Arbeiterklasse verloren wurde. Gerry Foley sprach mit Sergio Damia, einem führenden Mitglied der LCR, der italienischen Sektion der IV. Internationale. Foley: Kam die Protestwelle der Jugendlichen in Italien überraschend? Damia: In den vergangenen Jahren haben die Medien, die Experten und auch viele Linke immer wieder gesagt, diese Generation wolle mit Politik nichts mehr zu tun haben, es sei eine rechtso rientierte Generation. Bei den Wahlen im vergangenen Jahr haben viele Untersuchungen nachgewiesen, daß die Jugendlichen die Parteien der Mitte und der Rechten bevorzugten. Sie wurden beschrieben als eine zynische Generation, ohne Ideale.
Wir hatten da eine andere Meinung. Wir hatten Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit jungen Leuten in der Solidarität mit El Salvador und Nicaragua und kamen deshalb zu einem anderen Urteil, nämlich dais die Jugendlichen fähig waren zu Idealen, vor allem fahıg zur Solidarität mit Nicaragua. Es war allerdings schwierig, dieses Potential unter den Jugendlichen zu stabilisieren. Man darf nicht vergessen, daß diese Generation von zwei großen Erfahrungen geprägt wurde. Das waren zum einen die Mobilisierungen gegen die Atomraketen und das neue Wettrüsten, an denen sie sich massenhaft beteiligt haben, vor allem die Studenten. Politisch blieb das jedoch ziemlich vage. Dann gab es die Mobilisierungen gegen die Mafia und die Camorra, die ebenfalls sehr umfassend waren und vor allem viele Studenten mitrissen.
Foley: Wie sind die jüngsten Mobilisierungen ins Rolle gekommen?
Damia: Es begann 1984, obwohl das Problem schon länger zurückliegt. Die Kunstschule Nr. Il in Mailand hatte kein Lehrgebäude mehr. Ihre 1500 Schülerinnen und Schüler wurden von einem abbruchreifen Gebäude ins nächste verschoben. Es wurde ein neues Gebäude gefunden, das die Feuerwehr aber sofort für unbewohnbar erklärte. Darauthin beschlossen die Mailänder Behörden, die Schüler zum Nachmittagsunterricht in zwei andere Schulen zu schicken. Die Schüler gründeten ein Komitee, das für ein neues Gebäude agitierte. Es gelang ihm, in einem breiteren Komitee auch die Mittelschulen einzubeziehen, in denen die Kunstschüler untergebracht waren. Um die Unterstützung der Bevölkerung zu erlangen, wurden zwei Demonstrationen organisiert. Sie führten dazu, daf ein nochmal breiteres Komitee gebildet wurde, in dem nun alle Mittelschulen Mailands vertreten waren. Ende Oktober gab es in Mailand eine sehr breit getragene Demonstration. Praktisch alle Mittelschüler nah men an ihr teil. Es müssen 15 bis 20 000 gewesen sein, alle voller Enthusiasmus. Das Ziel der Demonstration war, zumindest symbolisch ein Gebäude zu besetzen.
Foley: Welche politischen Kräfte nahmen daran teil?
Damia: Unsere Mitglieder natürlich, auch zahlreiche Genossinnen und Genossen, die sich an uns orientieren, aber nicht bei uns organisiert sind. Dann die Jugendorganisation der PCI, die FGCI (Föderation Junger Kommunisten Italiens), und Democrazia Proletaria (DP), sie waren nur schwach vertreten. Alle politischen Strömungen waren in dieser Bewegung schwach. Die Angst, politisch ausgenutzt zu werden, war in der Bewegung weit verbreitet, daher auch das Bestreben, dies zu vermeiden. Tatsächlich wurde diese Angst in erster Linie von den politischen Organisationen selbst geschürt, FGCI und DP gebrauchten sie gegeneinander.
Bei der Mailänder Demonstration, die wie schon gesagt das Ziel hatte, ein Gebäude zu besetzen, liels DP ihre Verteidigungstrupps auffahren, die Straße zu blockieren und die Demonstranten zu hindern, das fragliche Gebäude zu erreichen. Vorher hatte es eine Abmachung mit dem Präfekten gegeben, daß das Gebäude nicht besetzt würde. So kann auch eine Organisation wie DP eine abwiegelnde Rolle spielen. Sie hat sich dadurch in der Bewegung isoliert. Die Mailänder Ereignisse erregten erhebliches nationales Aufsehen. Sie weiteten sich vor allem über die Kanäle der FGCI aus. Die Presse berichtete sehr ausführlich darüber. Die Jugendlichen zogen große Aufmerksamkeit auf sich. Es kam der Vorschlag eines nationalen Aktionstages. Er bot den Rahmen für die Forderungen jeder einzelnen Schule: gegen den Mangel an Stühlen, fehlende Klassenzimmer, heruntergekommene Gebäude, Lehrermangel — alles Ergebnisse der Sparpolitik. Am 9. November kam es in vielen Großstädten zu Demonstrationen, an denen fast alle Mittelschüler teilnahmen. Sie waren sehr massiv. Besondersstark war die Mobilisierung in Mittel- und Süditalien, wo noch die Erinnerungen an die Demonstrationen gegen Mafia und Camorra wach waren.
Foley: Wer organisierte diese Demonstrationen?
Damia: Das waren vor allem Schülerkollektive, die sich um die „Weißbücher" herum gebildet hatten, Listen von Beschwerden gegen die Verhältnisse in den einzelnen Schulen. Dann gab es auf Stadtebene Koordinierungsgruppen, die vor allem von politischen Organisationen aufgebaut worden waren, in der Regel auf die Bitte der Schülerkollektive hin. Sie ergriffen die Initiative zur Organisierung von Demonstrationen auf Stadtebene.
Die FGCI machte den Vorschlag ciner nationalen Demonstration am 16. November. Sie versuchte danach selbst, den Vorschlag wieder zurückzunehmen. Er gewann jedoch eine solche Eigendynamik, daß er nicht mehr zu bremsen war. Alle linken Gruppen waren sich einig. daß die Mängel in den Schulen das Ergebnis der Sparpolitik sind. Als Hauptlosung für die Demonstration in Rom schlugen sie vor: -Für die Behebung der Mängel an den Schulen, gegen die Spargesetze!« Die Demonstrationen richteten sich zwar nicht ausdrücklich gegen die Regierung, ihrer inneren Logik nach aber schon.
SM.
_68 war nicht schlecht, 86 wird noch besser!" Foley: Gab es Zweifel daran, daß die Demonstrationen gegen die Regierung gerichtet waren?
Damia: Die gesamte Presse und die Massenmedien suggerierten, dies sei eine Generation, der es nur um die Besserung ihrer Ausbildungsbedingungen gehe. Sie verstanden die Mobilisierung als unpolitisch. In Wirklichkeit war das nicht so. Es ist eine Generation, der es in erster Linie um die Verbesserung ihrer Ausbildungsbedingungen geht, aber sie will später auch bessere Arbeitsbedingungen haben. In den Forderungen drückte sich der Widerstand gegen die Spargesetze aus, den jungen Leuten war also die Logik ihres Kampfes ziemlich klar. Das wurde sowohl in den lokalen Demonstrationen am 9. November, als auch auf der zentralen Demonstration am 16. November in Rom deutlich.
In beiden Fällen wurde eine Delegation der Jugendlichen vom Bildungsminister empfangen. Minister Falcucci sprach mit ihnen drei Stunden lang über das Warum und Wieso des Problems und was das Ministerium alles dagegen tue. Beidesmal traten die Jugendlichen nach der dreistündigen Besprechung vor die Kameras und berichteten, die Gespräche hätten nichts Konkretes erbracht, es sei alles heiße Luft und sie glaubten nichts von alldem, was man ihnen gesagt hatte, weil ähnliche Versprechungen schon oft gemacht worden sind. Die Demonstration vom 16. November war sehr wichtig. Sie wurde als unpolitisch hingestellt, über den Parteien stehend. Das war aber nicht so. Es gab nur Angst unter den Mittelschülern, ihre Aktion könnte politisch ausgeschlachtet werden.
Foley: Nehmen an den Mobilisierungen auch konservative oder rechte Kräfte teil?
Damia: Nein, das ist sogar sehr kennzeichnend dafür. In den vergangenen Jahren hat eine rechtsgerichtete katholische Bewegung, eine Art katholischer Fundamentalisten, vor allem in Norditalien großen Zulauf bekommen. Sie organisierte große Kundgebungen mit Zehntausenden von Menschen in Rimini. Diese Strömung mit dem Namen Comunione e Liberazione gewann Schülerwahlen. Aber bei diesen Demonstrationen fehlte sie einfach, sie spielte keine Rolle. Sie konnte schließlich keine Forderungen unterstützten, die sich tendentiell gegen die Regierung richten. Foley: Wahrscheinlich, weil sie von den Christdemokraten kontrolliert wird. Damia: Ja, sie steht unter dem Einfluß der Christdemokraten, sie ist die am stärksten ideologisch ausgerichtete Komponente der christdemokratischen Bewegung. Sie war für die Democrazia Christiana (DC) ein Instrument, um auf dem Felde der Ideologie in der Jugend Einfluß zurückzugewinnen. Aber durch diese Demonstrationen wurde sie völlig beiseitegedrängt. Sie beteiligte sich nicht einmal formell daran. Sie hatte nichts vorzuschlagen.
Die Faschisten haben möglicherweise eine Rolle gespielt. Sie haben einen gewissen Aufschwung an den Oberschulen erlebt. Das muß man damit in Zusammenhang sehen, daß die Regierung Craxi die Faschisten wieder rehabilitiert hat, weil sie ihre Stimmen im Parlament manchmal braucht. Die Faschisten haben möglicherweise bei der Aufstellung der Forderungen, radikaler Forderungen eine Rolle gespielt. Aber sie waren von den Demonstrationen ausgeschlossen. Die Organisatoren wollten zwar nichts mit politischen Parteien zu tun haben, sagten aber auch: „Keine Faschisten!" Obwohl die Faschisten von sich behaupten, mehr gegen die Regierung zu sein als alle anderen.
Foley: Welche Haltung nehmen die großen politischen Parteien ein? Damia: Die Regierung sagt, das sind liebe Kinder, die wollen lernen, und wenn sie vierzig sind, werden ihre Kinder einmal bessere Studienbedingungen
vorfinden. Die Linke ergreift keine In- Damia: Ihre stärksten Bastionen ha Die FGCI hat schon cher eine nationale Struktur, aber auch sie ist sehr schwach. tiative, obwohl die PCI ein Interesse hat, ben sie unter den Universitätsstudengegen die Spargesetze zu mobilisie- ten. Die Belebung der Mittelschülerbe- Foley: Welche Auswirkungen hat die ren. Die PCI will die Gesetze aber nur wegung hat auch den Studenten neuen Bewegung auf das politische Klima im geringfügig verändern, die skandalöse- Auftrieb gegeben, vor allem seit sie die sten Aspekte daraus entfernen, etwa daß hohen Studiengebühren zu zahlen ha- allgemeinen? die Studiengebühren an den Universita ben. In Rom und einigen anderen Städ- Damia: Die Bewegung begann, als die ten drastisch angehoben werden. ten sind die Autonomen recht stark. Arbeiterbewegung völlig paralysiert Da gibt es noch etwas anderes wichti- Manchmal sind sie sogar die einzige or- var. weil die PCI versöhnlerisch gegen ges zu beachten. Sowohl FGCI als auch ganisierte Kraft, vor allem in Rom. über der Regierung auftritt und die DI Außerdem versuchen die Autonomen, ziemlich verwirrt ist; die Vorschläge der DP haben die Bewegung gebremst. Die sich nicht als eine Partei darzustellen, Gewerkschaften sind unglaublich kon- FGCI kann nicht über den Schatten der sondern als radikaler Flügel der Bewe- servativ. Die Demonstrationen der Ju- PCI springen, die sich halt darauf be- schränkt, Spargesetze zu ver- Das Milstrauen gegenüber den gendlichen haben das Selbstvertrauen der Arbeiterklasse etwas gestärkt, Je bessern. Die DP ist sehr schwach und Parteien kam ihnen also zugute. Sie wa- doch keine Arbeitermobilisierungen ren denn auch die einzigen, die am 16.
weiß nicht, was sie tun soll. November wie eine Partei auftraten. Sie ausgelöst. Wir haben in unseren Flug Die Gewerkschaften haben den De- hatten einen starken Block aus Studen- blättern geschrieben, daß die Jugendli monstranten geholfen. Die jungen Leu- ten und auch Mittelschülern organisiert. chen diese Rolle spielen könnten, und te sind zu den Gewerkschaften gegangen Sie waren die einzigen, die als politische unsere Mitglieder haben daraufhingearund haben sie um Hilfe bei der Organi- Kraft aufgetreten sind. beitet, daß die Bewegung eine bewußte Obwoh die Jugendtehen Geld Besten. Orientierung in diese Richtung eingesam- schlägt. Jugendliche, die die Gewerkmelt haben, hätten sie nicht eine De- schaften um Unterstützung bitten, armonstration mit hunderttausend Teil- Foley: Wie alt waren die Teilnehmer beiten in diese Richtung. Die Streiks, zu nehmern in Rom organisieren können, der Demonstration im Durchschnitt? denen die Gewerkschaften schließlich ohne die Unterstützung der Gewerk- 14 bis 16 Jahre. Das war die auf einer unglaublich gemäßigten Plattschaften. Um fünfzig große Mehrheit. Es beteiligten sich auch form aufgerufen haben, waren schließ. Züge, eine Fähre und acht Schlafwagen Studenten, aber sie waren in der Minder- lich erfolgreich, weil die Arbeiterinnen zu bekommen, brauchten sie die Sorte zahl. Dennoch war das Jahr 1968 ein und Arbeiter sie als Streiks gegen die von Organisation, die die Gewerkschaf- Bezugspunkt. Es gab eine Parole, die, Spargesetze begriffen haben. Die ten haben. Damit haben die Gewerk- glaube ich, in Mailand erdacht worden Streiks nahmen die Stoßrichtung gegen schaften die Demonstration in Rom un- ist: >68 war nicht schlecht - 86 wird die Sparmaßnahmen, was keineswegs terstutzt, aber sie haben versucht, ausgezeichnet!« Das war eine schöne Lo- von PCI und Gewerkschaften beabsich mäßigend auf die Forderungen einzu sung, die von vielen aufgenommen wurwirken. Es ist sofort zu einer Polarisie- de. Für die Jugendlichen ist 1968 ein rung gekommen, als die Jugendlichen historischer Bezugspunkt, obwohl die Wie stark ist die Organisation gegen die Abwiegelungsversuche aufbe- Medien sich bemühten, 1968 im schlech- FGCI? Sind ihre Hauptamtlichen jungs gehrten. Die Vorfälle in Mailand, von testen Licht darzustellen. Am schlimm- Damia: Sie sind im allgemeinen ziemdenen ich vorhin sprach, sind sympto- sten waren die Lehrer, die im Fernsehen lich jung, nur die nationalen Hauptamtmatisch dafür. 20 000 Menschen hatten auftraten und sagten: „Ich war 1968 auch lichen nicht. Auf ihrem letzten Kongreß sich in Bewegung gesetzt, um ein Ge- dabei, aber ich habe kein Vertrauen in hat die FGCI jedoch beschlossen, sich in bäude zu besetzen. Sie wurden nicht von diese Kinder, man kann nichts ändern." vier getrennte Organisationen aufzuteider Polizei gestoppt, sondern von DP. In den Köpfen der Jugendlichen sitzt len, eine für die Mittelschüler, eine für Die Polizei hätte vielleicht versucht, aber die Vorstellung, daß 1968 etwas die Universitätsstudenten, eine für die sie aufzuhalten. Das können wir nicht Außergewöhnliches passiert ist, und Mädchen, eine für die Jungarbeiter. Die ausschließen. Aber das wäre besser gewe- dachten sich nun, daß sie es anders, bes- FGCI hatte dadurch einen gewissen sen, als daß es die Verteidigungstrupps ser machen werden. Die Medien be- Vorteil in der Bewegung, weil sie nunvon DP tun. Es gab einen Aufschrei der haupteten, die Demonstrationen hätten mehr eine gesonderte Organisation der Entrüstung, DP handele wie ein Agent nichts mit 1968 zu tun, weil der Aufruhr Mittelschüler hatte. Dennoch spielte sie der Polizei. In Mailand hatten sie den vor zwanzig Jahren ideologisch moti- nur eine geringe Rolle. Präfekten über die Absichten des Koor- viert war oder ideologisiert wurde, und dinationskomitees informiert. In der Be- sich nicht auf materielle Forderungen Foley: Gab es einen Unterschied in der wegung entstand das Bedürfnis nach stützte. Das stimmt nicht, weil es auch Forderungen der Jungen und der Mad mehr Radikalität. Das Problem ist, daß 1968 um materielle Forderungen ging, chen in der Bewegung! diese am ehesten von den die Ideologie wurde erst später nachge- Damia: Nein, aber man kann sagen, Autonomen angeboten wird. Die Auto- liefert. Natürlich kamen damals mehrere daß die jungen Frauen die Avantgarde nomen befinden sich daher im Aufwind. unter anderem darstellten. Sie waren in den Führungs- Das hat uns in eine schwierige Lage ge- Vietnam, in Italien auch eine Radikali- organen überproportional vertreten. bracht. Weil wir Aufrufe für radikalere sierung der Arbeiterbewegung. Die Er- Ein Grund liegt darin, dals die Kunst- Aktionen gegen die abwiegelnde Rolle scheinungsform war eine andere, nicht schule Nr. Il in Mailand, von der die von FGCI und DP unterstützt haben, der Ausgangspunkt. Ein Unterschied Bewegung ihren Ausgang nahm, vorwiefanden wir uns an der Seite der Autono- ist, daß es 1968 ein ganzes Netz von gend Schülerinnen hat. Die führenden men wieder. Die Autonomen aber unter- Kadern gab, die zuvor zahlreiche Erfah- Kräfte in der Bewegung sind Frauen, stützten die radikalen Vorschläge, um rungen in der FGCI gemacht hatten — einige von ihnen sind sehr fähig. Unter die Bewegung zu spalten, sie in gewaltsa- vor allem weil die Bewegung hauptsäch- den öffentlichen Sprechern waren sie in me Konfrontationen zu führen und die lich von Studenten getragen wurde. Das der Überzahl. Dynamik der Massenaktion zu brechen. gibt es heute nicht. Das ist ein großer Unterschied. Die Anzahl linker Kader
Foley: Wie stark sind die Autonomen unter den Mittelschülern ist sehr gering.
in der Bewegung? Wir sind klein. DP steht kaum besser da. November 1985
IV. INTERNATIONALE
UND INTERNATIONALE ARBEITERBEWEGUNG Irland
Antillen