in Frankreich von F.L. DERRY
Paris - „Ich bin Mitglied der französi- Zuhörern vertreten. Das zeigte auflage, eine tägliche Beilage von acht bis schen Kommunistischen Partei", sagte der sich vor allem in der ziemlich hitzigen Zwölf Seiten mit Bildern Trotzkis und junge Mann der dichtgedrängten Zuhörer- Debatte über Trotzkis Rolle bei der einer Begleittext, in dem die Hauptschaft, als er schließlich zum Mikrophon Niederschlagung des Kronstädter Auf- abschnitte in Trotzkis Leben dargestellt durchkam. „Ich bin mit meinen Vorred- stands sowie über den Vorwurf, er hätte wurden. Für die Trotzki-Beilage" wurde ner einverstanden, Trotzki war ein den Boden für Stalins Machtergreifung über den Rundfunk ziemlich Reklame großer Revolutionär, wie Gramsci. Stalin vorbereitet. gemacht. Die Bilder sind Teil einer log über Trotzki. Wir müssen dafür sorgen, größeren " kumentation, die von David daß jeder die Wahrheit erfährt." Diese Podiumsdiskussion war nur die King zusa mengestellt worden ist und letzte in einer Reihe von Veranstaltungen bereits auf Englisch erschien. Das Institut Das war nur eine der Antworten aus unter der Schirmherrschaft des Institut bereitet eine französische Ausgabe mit dem Publikum bei der Podiumsdiskussion, Leon Trotsky, durch die eine Debatte einem neuen Begleittext. die am 12. Juni vom Institut Leon über Trotzki im ganzen Land entfacht Trotsky in Paris unter dem Titel: „Wer wurde. Die Diskussion drang bis in die Le Matin druckte auch einen Artikel war Trotzki?" organisiert worden war. der Kommunistischen über die Ermordung Trotzkis ab, der auf Mindestens 300 Leute drängten sich in Interviews mit Vertretern der / tut einem Raum, der nur für halb so viele Leon Trotsky aufbaute. In der Ausgebe vorgesehen war, um über das Leben dieses Einen Höhepunkt erreichte diese Dis- vom 16. Mai wurde berichtet, daß Broue revolutionären Führers zu diskutieren. kussion eine Woche zuvor. Die mit dem gesagt hätte, „die Kommunistischen 13. Mai beginnende Woche hätte man Parteien können nicht länger den Mit- Auf dem Podium saßen Pierre Naville, „Trotzki-Woche" in Frankreich streiter Lenins abtun mit den Worten, er einer der Führer der trotzkistischen nennen können. Dutzende von Artikeln sei ein Agent Hitlers gewesen. Aber wenn Bewegung in den 30er Jahren; Pierre über Trotzki, sein Leben und seine Er- sie von Trotzki sprechen, dann riskieren Frank, einer von Trotzkis Sekretären in mordung füllten die großen französischen sie, daß eine Menge von Skeletten aus den den Jahren 1931-32 und bis heute einer Zeitungen. In einer fünfteiligen Beilage Särgen steigen. In allen Kommunistischen der Führer der IV. Internationale; Jean- veröffentlichte eine große Tageszeitung Parteien einschließlich derer, die sich Jacques Marie, ein Führer der „Organisa- Hunderte von Fotos, um das Leben des eurokommunistisch nennen, gibt es viele tion Communiste Internationaliste" russischen revolutionären Führers zu Leute mit Blut an den Händen, die mehr (OCI); Pierre Broue illustrieren. Ein Film, auf den man lange oder weniger mit im Spiel waren bei der gewartet hatte, „Stalin • Trotzki, die Ermordung Trotzkis, seines Sohnes, der (OCI); Pierre Broue, ebenfalls Mitglied Macht und die Revolution", spanischen und italienischen Trotzkisten der OCI und Wissenschaftlicher Direktor der besten Sendezeit am 15. Mai im und anderer." des Institut Leon Trotsky, das derzeit französischen Fernsehen vor schätzungs- Trotzkis Werke in Französisch heraus- weise 15 Millionen Zuschauer gezeigt. Am selben Tag veröffentlichte Le gibt; Vsevelod Volkof, der Enkel Trotzkis; Monde einen Artikel Broues über den und der Historiker Philippe Robrieux, der Dem Film folgte eine im Fernsehen Mord an Trotzki und den kürzlichen Tod Generalsekretär des Kommunistischen übertragene Debatte mit offiziellen Ver- von Ramon Mercader, Trotzkis Mörder. Studentenverbands gewesen war, bevor er tretern der Kommunistischen Parteien mit dem Stalinismus brach. Jean-Francois Frankreichs und Italiens, einem ehema- Auch Zeitungen, die nicht den linken Godchau, ebenfalls ein Mitarbeiter des ligen Innenminister der französischen Anspruch von Le Matin teilen, zeigten Institut Leon Trotsky, leitete die Ver- Regierung und zwei führenden Trotz- Interesse an Trotzki. Die Pariser Tagessammlung. kisten - Alain Krivine, Mitglied des zeitung France Soir, ein ziemlich konser- Politbüros der LCR (der französischen vatives Blatt, welches die derzeitige Die Breite der vom Publikum vertrete- Sektion der IV. Internationale), und französische Regierung unterstützt, vernen Meinungen zeigte an, wie das Interesse Pierre Broue. Sämtliche größeren franzö- öffentlichte einen langen Artikel, der an Trotzki und am Trotzkismus wächst. sischen Zeitungen berichteten über die auf der Titelseite begann und die ganze Zahlreiche ehemalige Mitglieder der trotz- Debatte, sogar die KP-Tageszeitung L'Hu- zweite Seite füllte, in der Trotzki als ein kistischen Bewegung aus den 30er und manite. Revolutionär, der durch die Jahre des 40er Jahren sowie ehemalige und Noch- Gefängnisses und des Exils gestählt Mitglieder der Kommunistischen Partei Uber fünf Tage hinweg veröffentlichte worden ist, Frankreichs. Auch liberale und sozial- Le Matin, eine der Sozialistischen Partei demokratische Meinungen wurden von nahestehende Tageszeitung mit Massen-
Natürlich konnte eine solche Zeitung nicht die Natur des Stalinismus erklären und die Gründe, warum Stalin die Macht ergriff. Für France Soir ist Stalins Sieg darauf zurückzuführen, daß Trotzki „Stalins zunehmender Macht nicht genügend Beachtung schenkte". Wie dem auch sei; die einfache Wiedergabe der wichtigsten Ereignisse in Trotzkis Leben ist an sich schon ein schwerer Schlag für die ganze stalinistische Mythologie, die zusammengebaut worden ist, um die Mitglieder und Unterstützer der Kommunistischen Parteien vor Trotzkis revolutionären Gedanken zu bewahren.
Die Veröffentlichung dieser Artikel führte dazu, daß der Film Stalin-Trotzki" im Fernsehen gezeigt wurde. Das Szenario dazu wurde von Jean Elleinstein geschrieben, einem bekannten Intellektuellen, der oft als „dissidentes" KP-Mitglied bezeichnet wird. In dem Film wird versucht, die Ereignisse darzustellen, die dem Ausschluß von Trotzki und anderen Oppositionellen aus der Kommunistischen Partei der Sowjetunion vorausgingen. Der Text ist als Buch mit einer langen Einführung von Elleinstein veröffentlicht worden.
Das Buch ist zwar ein fiktiver Bericht, hat aber den Anspruch, so weit wie möglich auf Dokumenten zu basieren. Insbesondere wurde der Dialog auf der Sitzung des Zentralkomitees, wo Trotzki ausgeschlossen wurde, direkt aus dem damals veröffentlichten stenographischen Protokoll entnommen.
Und dennoch gibt der Film diese Ereignisse nicht treu wieder. Die Linke Opposition von Trotzki, Sinowjew und Kamenjew wird so dargestellt, als setzte sie sich aus kosmopolitischen Intellektuellen zusammen, die den Neujahrabend in Kleidung der letzten Pariser Mode feierten. Stalin wird als grober Mann des Volkes ohne Manieren gemalt.
In Elleinsteins Szenario soll die Gruppe um Bucharin im Bündnis mit Lenins Witwe Krupskaja die alten bolschewistischen Kader repräsentieren. Bucharin hat große Illusionen in Stalin. Zuerst, so denkt er, werden wir mit der Linken Opposition fertig, und dann kümmern wir uns um Stalin. Krupskaja wird als viel pessimistischer beschrieben; als eine Frau, der klar war, daß Stalin zu grobschlächtig für Bucharin war. Dazu kommt, daß Stalin und Trotzki als Träger derselben grobschlächtigen Tradition Lenins dargestellt werden, der „neuen Tyrannei". wie Elleinstein das bezeichnet. Warum wirfst du uns unsere Grobheit vor?" ; fragt Stalin. Hast du nicht, du Trotzki, das gleiche gegenüber deinen Opponenten getan? Hast du nicht die Revolte in Kronstadt und die Arbeiteropposition unterdrückt? Hast du nicht deine Opponenten festnehmen und hinrichten lassen, genauso wie wir jetzt? Hast du nicht versucht, die Gewerkschaften zu militarisieren?" Für Elleinsteins Stalin ist „bürgerliche Demokratie ein Luxus, den wir uns nicht leisten können". Elleinstein sieht den Kampf zwischen Stalin und Trotzki als eine Auseinandersetzung um „Demokratie". Stalin hat mit seinem grobschlächtigen Realismus erkannt, daß demokratische Rechte im zurückgebliebenen Rußland unmöglich sind, während bei Trotzki seine utopischen Forderungen in Widerspruch zu seinem eigenen Handeln in der Vergangenheit stehen. So ist für Elleinstein der Kampf um „Demokratie" in Wirklichkeit nur ein Kampf um „Macht".
Elleinstein verfehlt, indem er die Debatte auf die inneren politischen Umstände beschränkt, fast ganz die wirklichen Fragen, die 1927 diskutiert wurden. Das waren die Unterstützung Stalins für Tschiang Kai-schek in China, seine konterrevolutionäre Politik während des Generalstreiks in Großbritannien 1926 und die Linie Stalins und Bucharins, die reichen Bauern in der Sowjetunion zu stützen.
Wären diese Fragen in dem Film angeschnitten worden, dann wäre deutlich geworden, daß es um mehr ging als nur um „Macht". In Wirklichkeit ging es um die Aufgabe revolutionärer Politik durch eine bürokratische Schicht, die gegen die Fortführung der revolutionären Linie der Linken Opposition war.
Dieser zentrale Aspekt in der Auseinandersetzung zwischen Stalin und Trotzki geht verloren, weil Elleinstein Trotzki nicht als Revolutionär und Stalin nicht als Konterrevolutionär sieht. Dennoch ist bemerkenswert, daß zum ersten Mal in einem größeren Werk stalinistischen Ursprungs Trotzki als etwas anderes denn als bewußter Konterrevolutionär dargestellt worden ist.
Gelegenheit, die der Film im Fernsehen bot, um eine breitestmögliche Diskussion über Trotzki zu entfachen. Das Institut fordert, daß nach der Vorführung des Films eine öffentliche Debatte mit trotzkistischen Vertretern auf dem Podium geführt werden solle.
Der Film und die Debatte wurden dreimal im Programm verschoben: das erste Mal wegen lokaler (Nach-)Wahlen; dann weil Giscard d'Estaing gerade Moskau besuchte und die Regierung fühlte, daß das Vorzeigen eines Filmes in dieser Zeit zu diplomatischen Mißstimmungen führen könnte; schließlich auf Antrag der französischen KP, die es nicht gerne hatte, wenn der Film vor Ablauf ihres Kongresses gezeigt worden wäre. Die französische KP lehnte es anfänglich ab, an der Debatte teilzunehmen - obwohl sowohl Elleinstein als auch ein offizieller Vertreter der italienischen KP für die Teilnahme vorgesehen waren. Als klar wurde, daß Film und Debatte beträchtliche Aufmerksamkeit erregen würden, kapitulierte die KP.
Vierundzwanzig Stunden vor der Schau im Fernsehen kündigte die KP an, daß sie Jean-Paul Scot als ihren offiziellen Vertreter schicken würde. Scot ist ein Intellektueller, der kürzlich Artikel über Bucharin, eine weitere „Unperson" der stalinistischen Version von der Geschichte, verfaßt hatte. Scot konnte also beanspruchen, weniger von stalinistischer Geschichtsfälschung infiziert und offen für ein gewisses Maß an historischer Wahrhaftigkeit über den Kampf Trotzki- Stalin zu sein.
Obgleich in dem Film Trotzki nicht in einem besonders positiven Licht gezeigt wird, war Scot offensichtlich nervös. Auf eine direkte Frage von Alain Krivine antwortete er, daß Trotzki weder ein Agent Hitlers noch ein Konterrevolutionär gewesen ist. „Wir sind ja alle für die Wiederherstellung der historischen Waltheit", sagte er, aber wir müssen behutsam sein. Wir wollen nicht, daß Trotzki zum Anti-Modell zu Stalin aufgebaut wird. "
Das ist, auf einen Begriff gebracht, die Zwickmühle, in der die Kommunistischen Parteien stecken - und nicht nur in Europa. Wie kann die KP sich von der ganzen Lügen- und Verleumdungstradition, von den Moskauer Prozessen und der Ermordung Oppositioneller distanzieren und gleichzeitig ihre Mitglieder vor den Ideen und Programmen dieser Oppositio. nellen schützen? Kann die Person Trotzkis vom Kampf Trotzkis um die IV. Internationale getrennt werden? Kann die KP Trotzki „rehabilitieren", den einzigen bolschewistischen Führer, der nie vor Stalin kapitulierte, ohne dabei gleichzeitig den „Trotzkismus" zu rehabilitieren? Trotzkis persönliches Leben war ja mehr als das eines jeden anderen Revolutionärs von seinem Kampf um ein revolutionäres Programm nicht zu trennen. Es mehren sich Anzeichen dafür, daß viele in den Reihen der KP diese Debatte verfolgen und sich genau diese Fragen stellen.
KPI, KPF UND DAS GESPENST DES "TROTZKISMUS"
Unter dem Druck zunehmenden Interesses an Trotzki und den Trotzkismus läßt man in den Zeitschriften europäischer Kommunistischer Parteien, die mehr für Intellektuelle Leserschaft bestimmt sind, mehr und mehr an historischer Wahrheit über Trotzkis Rolle in der russischen Revolution zu. In Rinascita, der italienischen KP-Wochenzeitung für Intellektuelle, empfiehlt der Historiker Giuseppe Boffa die Trotzki-Biographie von Isaac Deutscher.
Trotzki war zusammen mit Lenin der wichtigste Führer der zweiten revolutionären Welle, auf der die Bolschewiki im Herbst 1917 an die Macht kamen" schreibt Boffa. „Lenin... war nicht in der Lage... zu dieser Zeit die Revolution zu führen. Trotzki, seinem entschlossenen Bundesgenossen gegen die zauderden anderen bolschewistischen Führer, fiel die Aufgabe zu, Mittel, Daten und andere politische Hauptpunkte für den siegreichen Aufstand festzulegen.
Boffa geht so weit, die stalinistischen Verleumdungen über die Theorie der permanenten Revolution zurückzuweisen. „Diese Theorie ist eher bekannt in der Form, wie darüber in der oft unehrlichen Polemik der bolschewistischen Partei in den 20er Jahren berichtet wurde, als welche Rolle sie tatsächlich im revolutionären Kampf spielte. Die Unterschiede zwischen dieser Theorie und Lenins Konzeption... lagen mehr in der Akzentuierung als in der Substanz. In Wirklichkeit kamen sowohl Lenin als auch Trotzki zu ähnlichen Denkweisen und Schlußfolgerungen über dasselbe Problem. * vom 28. Juni 79 PERU: Massenbewegung in der Defensive. Aufruf von Hugo Blanco. IRAN: Kampf der Kurden. Turkmenien. Warum sind die Trotzkisten so gefährlich? KUBA-DEBATTE: Rolle der Trotzkisten in der kubanischen Revolution (A. Fanjul). Kuba 20 Jahre danach (L. Maitan). NICARA- GUA: Erklärung der IV. Internationale vom 14. Juni 79 Dossier GROSSBRITANNIEN nach den Wahlen. IRAN: Trotzkisten verhaftet. Araber im Iran. KUBA- DEBATTE: Zwanzig Jahre Revolution (Jack Barnes). Zur Geschichte der trotzkistischen Bewegung in Kuba (A. Gilly).
vom 23. Mai 79 EUROPA: Internationale Arbeiterkonferenz der IV. Internationale in Antwerpen. Die Antwort der Arbeiter auf die Austeritäts-Offensive (E. Mandel). Kampf um die 35-Stunden- Woche. FRANKREICH: Kampf um Arbeitereinheit. Nationalisierung der Stahlindustrie. ITALIEN: Nationale Union" und Austerität. Die gewerkschaftliche Linke. SPANIEN:
Gewerkschaftsbewegung und Frauenbewegung. BELGIEN: Arbeiterkontrolle gegen Mitbestimmung.
Einiges von der Wahrheit über Trotzki wird auch von Jean-Paul Scot in France Nouvelle, der Wochenzeitung der französischen KP für Intellektuelle, in der Ausgabe vom 26. Mai gesagt. Scot erkennt die wichtigsten historischen Tatsachen über Trotzkis Rolle in der Revolution an. Er macht sogar einige Konzessionen an die Wahrheit über den heutigen Trotzkismus. • „Wir können die Meinung derer nicht teilen, die im Trotzkismus eine Form des Anti-Leninismus, eine Variante des Linksradikalismus, eine Ideologie des Kleinbürgertums sehen. " Scot lehnt auch den Versuch einiger „liberaler" Stalinisten wie des französischen Historikers Jean Elleinsteins ab, die Trotzkisten mit der Elle der bürgerlichen Liberalen, die sie hoffieren, zu messen. Er sagt, er könne „die Schlußf Igerung, der Trotzkismus sei ein Spiegelbid des Stalinismus, ein feindlicher Zwillingsbruder", nicht akzeptieren. Was indes die Führungen der westeuro. päischen KPen angeht, so muß die Wahrheit über Trotzki und den Trotzkismus auf historische Diskussionen unter Intellektuellen beschränkt bleiben. Wann Trotzkisten ihnen in der praktischen Politik Probleme stellen, dann greifen sie auf die gewohnte stalinistischen Verleumdungen zurück.
Zum Beispiel wird in der Humanite, der KPF-Tageszeitung, in der Ausgabe vom 1. Juni behauptet, das trotzkistische Programm zu den kürzlichen Europa- Wahlen gründe auf dem gleichen Konzept wie das von rechten bürgerlichen Figuren und Sozialdemokraten. Was gemeinsam mit diesen Kräften sei, ist der exzessive Internationalismus, denn in dem Artikel wird gesagt, daß er ,,zusammenhängt mit Positionen... einiger geistiger Vorgänger von Laguiller/Krivine (den trotzkistischen Kandidaten), die... die Angriffe gegen die Hitler-Besetzer im Namen der Verbrüderung zwischen den Völkern verurteilten. " Indes wird es den westeuropäischen KPen immer schwerer fallen, die Hälfte der Wahrheit gegenüber Intellektuellen zuzugeben, aber ihren Anhängern aus der Arbeiterklasse • weiter nichts als Lügen aufzutischen.
China:
Die Sackgassen der