Inprekorr 1971–1992

Archiv der Internationalen Pressekorrespondenz der IV. Internationale

Iran

Drei Tage fegten das Regime hinweg

Inprekorr Nr. 98, 1. März 1979 · S. 3-6 · 2.429 Wörter

Iran

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Drei Tage fegten das Der folgende Bericht aber den Aufstarxl von Teheran vom 9. An 1? Felxua wunde aus Benchten ens Teurs trotz kisteder Jonalisten am Ort und Stell zisammengestellt Brian Grogan VOn der britischen Zeitig "Souls: Challenge". : F. Fteffam von "informations Ouvriere" Siche! Roen von "Ronge" (Frankreid:) uxi Cakly Jimpuith vom "Militant" (USA).

Teheran. - Es war am Sorntag. den 11. Februar, daß der Aufstand im Iran seinen Hohepunkt aalım. Durch die Lr. hebung von einmaliger Breite wurde die Regierung der Pahlevi Monarchie gesturzt. Die iranischen Streitkrafte - an Mann un.: Ausrustung starker als die des britischen Imperialismus - sind angesichts der lier. ausforderung der Massen und der Revolte der Soldaten zusammengebrochen. Die Sterbeglocke hat für das Schahre gime zu lauten begonnen, als sich die Ar. mee nicht in der Lage zeigte, dem exi lierten religiösen Führer Ayatollal Khonauni die Rückkehr ins Land zu verweigern. Mit der Ankunft Kiomeinis, dem Symbol fur den nationalistischen Kampf, in iran am 1. Februar war die. Erhebung reit. Die Arbeiter standen nun schon seit 100 Tagen im Generalstreik. Die Bauern beschlagnahmten die landwirtschaftlichen Geräte, das Vich und einige Landstücke. Die Gendarmerie• oder Polizeiposten auf dem Lande standen verlassen. Nach der Rückkehr Khomeinis gingen die Städte, so auch das Industriezentrum Isfahan, in Kontrolle der Bevölkerung über. Regime hinweg Ein Ereignis führte direkt zum Auf lig auf Vor dem let/ten Aufstand wußte stand von Teheran: die Demonstration man noch nicht, was massieren würde, vom 3. Februar mit mehr als emer Million wenn die Armee in eine wirkliche Kraftleinehmer, zu ler Khomeini autgenten probe kame.. Aber wis in diesen drei hatte, um Medhi Bazargan, den von ilan Tagen geschah, das war der Zusammen ernannten Premiemmunister der Provisori- bruch der Armee. was den Sicg des ina Schen Regierung. zu unterstetzen. Hor- nischen Volkes uber die Monatene sicherderte vo. Soldaten der Luftwattenbasis le. von Doschan latteh nalimen mn Uniform an der Demonstration teti Um Mitternacht des * Februar wurde die Stille des Ausgeliverbots plotzheh Am Vortage hatten sich Vertreter der von den Rufen "Allahu akhar". Gott 1 uftwaffen ins Hauptquartier VOIL ist gros" zerrissen. "Althe akbar'" war Khomeini begeben, um ilire Untertang zum Schlachtruf des iranischen Volkes keit unter seine provisorische Regierung geworden. Is druckte so volil die zu erklaren Herausforderung der Massen an den Schait als auch "Alann!" aus. Diesmal Angesichts der ununterbrochenen Um- kam er von der Luftwallenbasis Doshan triebe der Luftwaffensoldaten und dem Tatteh. wo die Angehörigen die Emwoh- Zusammenbruch der Diszipin auf den ner um Hilfe riefen. Die Soldaten der Luftwaffenbasen wurden die Elitetruppen Basis organisierten die Verteidigung. der kaiserlichen Garde am 9. Februar zum wahlten neue Offiziere zur Führung der Angriff auf die Basis von Doshan Tatteh Schlacht und verteilten Waffen. geschickt, damit das Beispiel der Luft. waffe sich nicht wie ein Ölfleck ausbrei Auf den Hilferuf hin, entwickelte sich tet. Die Schlacht von Doslian Tatteh war massiv die revolutionare Solidaritat bei der Anfang dessen, was zur nationalen Er der Bevölkerung des Stadtviertels. Zu hebung wurde. Mit Unterstützung der Be. Tausenden strömten sie auf die Straßen völkerung von Teheran rangen die Luft. unter Mißachtung des Ausgehverbots und waffensoldaten die angreifende Kaiser. eilte zur Basis. Sie half den Luftwaffen. liche Garde nieder. soldaten, Barrikaden zu bauen, und konzentrierten sich in den umgebenden Strassen, um die Kaiserliche Garde einzu- Zwar waren die Oppositionskrafte in schließen. der Luftwaffe am sichtbarsten, aber in den drei folgenden l'agen wurde deutlich, daß faktisch die ganze Armee in Auf. Die Schlacht dauerte die ganze Nacht. lösung begriffen war. Die schreckliche Er- Selbst die zur Verstärkung geschickten fahrung, die die Soldaten machen mut. Truppen konnten die Kaiserliche Garde ten, auf ihre Bruder und Schwestem aus ihrer mißlichen Lage nicht herausschießen zu müssen, und der machtige holen. Die Luftwaffensoldaten und die Aufruf, den die massiven Demonstra- Zivilisten arbeiteten zusammen. 63 Pertionen gegen den Schah sowie der Gene. sonen wurden getötet, die meisten davon ralstreik. für sie darstellten, wuhlte sie vol- Mitglieder der Kaiserlichen Garde.

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Am Samstag standen die umgehenden Stadtviertel unter Kontrolle der Lettwal fensoldaten. Sie verteilten Walfen an die Zivilisten. Jeder, auf dessen Personalausweis vermerkt war, dal er beim Militar gedient hatte, bekam eine Waffe. Zu Inusenden begann man, Schutzengraben auszuheben und Barnkaden zu batten. Die Bevolkerung postiert sich auf Dachern Zu diesem Zeitpunkt hatte die ganze Stadt begonnen, sich zu mobilisieren. Die Autos rasten hupend durch die Strassen, um Alarm zu schlagen. Die Leute schwenkten weiße Tücher - was symbolisierte, daß man Arzneimittel und medizinische Gerate brauchte. Oberallin wurden Plakate geklebt. auf denen stand, welches Blut und welches Serum die Verletzten nötig hatten.

Junge Leute, die bei den kürzlichen Demonstrationen am Ordnungsdienst teilgenommen hatten, hegannen, den Straßenverkehr zu regeln, und zwar so. daß die Krankenwagen und Lastautos mit Aufständischen schnell vorankamen. Bestimmte Straßen waren abgesperrt, um die Bevölkerung vor den Schussen zu schützen. Aufrufe wurden erlassen, damit alle aktiv zur Versorgung der Krankenhäuser mithalfen.

Wir befanden uns um 13 Uhr auf dem Ferdowfi-Platz. Zu Hunderten hatten sich hier die Leute versammelt. Ein ständiges Kommen-und Gehen; Autos brachten die letzten Informationen über die Schlacht, die sich eineinhalb Kilometer entfernt abspielte. Plötzlich brach Beifall aus. Ein Motorradfahrer kam an, auf seinem Beifahrersitz ein Soldat, der zum schinenpistole und machte mit den Armen in Richtung auf die Menge das Zeichen des Sieges. Kurz darauf kam ein zweiter Soldat an.

Die ganze Stadt war in Bewegung. Der Generalstab kundıgte in seiner Ver/weiflung um 14 Uhr an, dab ab 16 Uhr 30 das Ausgehverbot in Kraft gesetzt wind er hoffte noch, die Soldaten der Laltbasis isolieren zu konnen, indem die Zivilbevolkerung von der Straße gejagt wird. In einem Arbeiterviertel im sudlichen Teheran reagierte die Bevolkerung sofort, dab die Herausforderung anneh men wollte.

Da wurde cin im Namen der religiosen Opposition von Ayatollah Taleghani er. lassener Appell uberbracht. die Leute sollten heimgehen und die Soldaten in ihre Kasernen zunickkehren. Viele Leute verschwanden daraufhin von den Strafen.

Aber kurz vor 16 Uhr Su rief Khomeini die Bevölkerung auf, das Ausgehverbot zu mißachten und die Luftwaffensoldaten zu schutzen. Sofort ging die Bevölkerung sowohl in den Arbeitervierteln als auch in den kleinbürgerlichen und reicheren Teilen der Stadt auf die Straße zündete Feuer an und errichtete Barrikaden. Die Leute sorgten dafür, entsprechendes Material in die Flammen zu werfen, damit dichter Rauch entstand, um das Tränengas zu vertreiben und es für die Armechubschrauber unmoglich 2u machen, die Situation zu beobachten. Im Sudteil der Stadt, wo die wichtigsten Kample abliefen, demonstrierte prak tisch die gesamte Bevolkerung auf den Straßen. Riesige Barrikaden waren aus Autos und Sandsacken errichtet worden. Die Armee war gelahmt. Es gab nur einige isolierte Versuche von Elementen der Kaiserlichen Garde. die Bevolkerung zur Einhaltung Jes Ausgehverbotes zu /wingen. I aktisch war die Armee seit Samstag Abend zerbrockelt. Die Regierung zog Truppen aus der Stadt zuruck, um zu ver- Eunder, daß die Soldaten m Kontakt mit der Bevolkerung kamen. Die Bevolkerung begann ihrerseits in der Nacht, die Polizeikommissariate zu besetzen und die aufgefundenen Waffen und Archive zu beschlagnahmen. Auf der Resa-Schah-Allee waren die Baume und Straßenkandel von Polizeiberichten und Dokumenten übersäht, die aus den Fenstern eines Polizei kommissariats geworfen worden waren. Einige Polizisten leisteten Widerstand aber die meisten von ihnen hatten sich aus dem Staube gemacht, sie hielten sich

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schon lange versteckt. In den westhehen Außenviertein des Stadt waren riesige Barrikaden aul der Schmollstrasse mach Karadsch . emer lo km entfemi lic genden Stait • gebaut worden, damit keine imppenverstarkang geholt wenden konnte. In Karadse selbst envangelten die leute zo lanscaden de Kasemen um jegliche Trapp abewegung umwoghcle rt machten.

Sonntag morgen drang die bevolkerung in Massen in die Militanstut/punkte und Polizeikomissanate von Karadsch em. et liche Male Wurden dader Grappen der kaiserlichen Garde unvangelt In den meisten Fallen waren die Kasemen verlassen. Die Leute nalmen alles zu sich. was sie finden konnten - Maschinenge wehre, Bayonette, Helme, Sprechfunkgerate. Sie fuhren Militarlast wagen und Panzer aus den Kasernen hinaus in die Straßen.

Um zehn Uhr morgens versammelten sich enorme Gruppen von Menschen, die zum Teil mit Messern oder Sacken bewaffnet waren, zum Teil weiße lucher schwenkten, auf dem Ferdowfy- Platz und maschierten in Richtung Fowfich-Platz nahe der Luftwaffenbasis. Diesmal war die Atmosphare weniger gespannt: jeder fühlte, daß die Waage der Geschichte sich auf die andere Seite neigte. um 12 Uhr 30 brach lauter Jubel aus. Wie man uns erklärte, hatte der Rundfunk angekündigt, daß er auf die Seite des Volkes überging. Radio wie Fernsehen waren bisher unter Kontrolle der Regierung gewesen.

Um 14 Uhr erfuhr man, daß der Generalstab der Armee erklärt hatte, er würde nicht mehr der Bevölkerung widerstehen. An vielen Kreuzungen konnte man Hunderte von Personen in Waffen sehen: rebellische Soldaten, Luftwaffensoldaten in blauer Uniform, Jugendliche in grünen "battle-dress" von der Armee. Einige Häuserblocks dieser Kreuzungen weiter tobte noch immer der Kampf. Unauf. hörlich rasten Krankenwagen vorbei. Ein Polizeikommissariat wurde angegriffen. Solche Angriffe erfolgten spontan. Mitglieder der beiden Guerilla-Gruppen "Fedayin" und "Moudjahidin" machten mit, aber der entscheidende Faktor blieb die massive Intervention der Bevölkerung und die Unfähigkeit der Militärs, wirklich Widerstand zu leisten. Es gab keine wirkliche Führung oder Organisierung des Aufstandes.

sYmbole der der narn Gebie Zentrad post, das Hauptquartier der SAVAK, der Gholestan Palast, in dem der Schah gewisse Staatszeremonien abzuhalten von Marinesoldaten mit erhobenen Fäuspilegie Die Demonstranten befreiten ten war. Vor dem Militarkrankenhaus die 3 000 Haftlinge des Qası-Gelang- reihte sich eine Gruppe von Soldaten in musses. die rasch nach Hause gebracht die Festlichkeiten ein. Wir stellten ihnen wurden. Andere Demonstranten mar- Fragen. Zuerst salien sie uns argwölnisch schierten auf die israelische Botschaft. an, weil wir Auslander waren. Aber die einem besonders verhabten Symbol des Atmosphare entspannte sich, nachdem Impenalismus Die Wachen und das wir ihnen erklart hatten, daß wir gegen diplomatische Personal hatten sich schon Carter und fur die Revolution waren. verinint im Gebaude suchten die "Wir sind sehr glücklich, mit dem Volk Leute die Archive. Sie fanden ein paar zu sein", erklarte einer der Soldaten er- Dokumente auf englisch, aber der grots- leichtert. "Ich kann meinc freude gar le Teil war schon von den israelischen nicht ausdrucken": " Sagt dem ameri- Behorden weggeschaft worden. Ein kanıschen Volk die Wahrheit" Spruchband wurde uber die Fassade ge hangı "Vieder mit Isruel, Sieg für die Um 4 Uhr nachmittags waren wir Palistinenser": Das ganze wurde umge- wieder auf dem Ferdowfy-Platz. Einige tauft in "Botschaft der PIO". Induviduen auf Lastwagen appellierten an die Masse. Sie forderten sie auf, die Waf Währenddessen versammelten sich an fen den religiosen Behörden abzugehen. der Universität die Studenten in Massen. Schon früher am Tage hatte sich jemand Eine Gruppe von Frauen errichtete zu einer Waffenfabrik begehen und ver Barrikaden. Ein Zeugnisheft wurde her. sucht, den dauernden Fluß von Leuten, ungereicht, in dem der Schah eine 6 im die kamen und sich bedienten, aufzuhal Fach "Menschenrechte" und eine 1 in ten. Niemand beachtete ihn jeder wollte "Stupiditat" kriegt. Darüber stand: "Da seine Waffe behalten. der Vater des Schah nicht da ist, um das Zeugnisheft zu unterschreiben, mußte Das Fernsehprogramm am Sonntag um Jimmy Carter das tun": 8 Uhr abends fing auf ungewohnte Art an: "Guten Abend. Hier ist die Stimme Die Volksstimnung dauerte den ganzen der Revolution": Die Angestellten des Nachmittag an. Aus den Autos, von den Femschens. die seit vier Monaten im Balkonen und Trottoirs machten die Streik gegen die Militärzensur standen, Leute das "V" des Sieges. In zahlreichen hatten die Kontrolle der Anlagen uber- Fahrzeugen schwenkten die Insassen ilre nommen. Der Sprecher rief die Bevöl erbeuteten Waffen. Militarlastwagen kerung auf, in die Nähe der Sendestafuhren vorüber, manche mit an die Hun- tion zu kommen, um sie gegen einen mög dert Personen, die zumeist Waffen trugen. lichen Angriff in Schutz zu nehmen. "Wir Eine Parade von Panzern zog uber die wollen den Verletzten helfen, daß sie in Hauptstraße vorbei; sie schienen unter der die Krankenhäuser gebracht werden". Masse von Zivilisten und einigen Soldaten Man erfuhr, daß Javed Safede, der zum fast zusammenzubrechen. Die Soldaten Präsidenten des Madschlis (dem Scheinlachten und hielten Fotos von Khomeini parlament des Schah) ernannt worden in die Höhe. Ein Bus tauchte auf, der voll war, zurückgetreten war und daß das

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Gremium aufgelost worden war. Der Weitere Aufrufe wunden uber das 1em- Sprecher kundigte an, dab nach nicht he- sehen erlassen. das in gewisser Weise die statigten Berichten auch Bachnar zuruck Rolle eines Organisators spielte. Die An getreten sei. "Wenn er frater zunu kge- gestellten der Elektrizitätswerke forder freien ware, hatten wir weniger Mar- ten die Bevolkerung auf, mit Strom zu tyrer", kommentierte er trocken. sparen, damit genugend für die Kranken. häuser bleibt. Die Feuerwehrleute unter- Dann war Bassargan an der Reihe, eine richteten die Linwolmer der Stadtviertel Rede zu halten "Das Vereinte Militar- um die Offiziersschule, die chen in dic kommando unterstützt uns", erklärte er Hand der Bevölkerung gefallen war, daf Er appellierte an die Bevolkerung, sie die Kaserne in Flammen stand und das solle aufhoren, neue Militarkasernen zu Feuer sich auszudehnen drohte. Die besetzen. "Umzingelt nicht das Haupt- Feuerwehrleute verlangten auch Hilfe. quartier des Generalstabs, laßt ja nicht die Storenfriede wus kaputtmachen". Am Montagmorgen wurden 3 500 Haft. Sein Leitmotiv war die Aufforderung an linge des Chezel Hesar - Gefingnisses und das Volk, "Geduld zu üben" und auf die Tausende von weiteren aus den Edin-Ge- Regiering und "den guten Willen" der fangnis befreit. Zahlreiche Gefangene Generäle zu bauen. von Edin waren sehr gefolter worden. Einem von ihnen war die Zunge abge Aber auf den Straßen baute die Bevöl- schnitten worden, ein anderer war ge kerung auf sich selbst. Die Kämpfe um lähmt. Eine der letzten Bastionen des eine Offiziersschule gingen weiter. Der Regimes, der Gebaudekomplex Saltat- Fernsehkommentator forderte die Leute nad-Abad, der das Hauptquartier der auf, zum Schlachtfeld zu eilen und den SAVAK, die Kaserne der Kaiserlichen Freiheitskämpfer zu helfen. Garde und Gefängnisse beherbergt, fiel. Vier der wichtigsten Gencraie tanden den Tod, viele andere werden gefangengenomunen. Die Monarchie provozierte in ihrer Agonie in ihren letzten Zuckungen noch den Tod von uber ladsend Men. schen in lelician und mn den anderen Stadten, die sich ebenfalls erhoben Dieser große Massenaufstand, den der Iran jetzt erlebte. brach spontat aus Nichtsdestowemeer war dies der Gipfel emer auberordentlichen Massenbewegung. durch die Pahlewi Monar hie gesturzt urne! eine neue Etappe mn der manischen Revolution erotinet wurde. Ein mantscher Arbeiter faßte in folgenden Morten dic unwalırscheinliche Bedeung dieser lus torischen Fpisode zusammen, als er uns gegenuber erklarte: "Selbst der Agha (der Herr - namlich Khomemi) hatte Ereignis von solcher Bedeutung noch vor drei Tagen nicht voranssehen konnen":