Palästinenser unter zionistischer Herrschait
März 1976: 4 Tote im besetzten Westjordanien; 6 Tote in den Gebieten, die seit 1948 von den Israelis besetzt werden.
Zum erstenmal seit 1969 standen die israelischen Besatzungskräfte in Westjordanien Massendemonstrationen gegenüber und mußten das Feuer eröffnen. Zum erstenmal seit 1948 lehnte sich die arabisch-palästinensische Bevölkerung. israelischer Herrschaft lebt, massenhalt gegen die Regierungspolitik aut und geriet in eine Kontrontation mit den Sicherheitskräften, die das Feuer eröffneten. Offiziell hat es zu beiden Seiten der alten Grenze von 1967 10 Tote gegeben, in Wirklichkeit waren es sicher mehr. Das Blut, das die Zionistischen Kratte vergossen haben, hat die Kampfeinheit des palästinensischen Volkes emeut besiegelt, über die Grenzen hinweg. die die Kolonisierung und die Vertreibung durch die Zionisten durch das palästinensische Volk gezogen haben. Der März 1976 stellt eine Wende dar in der Beziehungen zwischen dem zionistischen Staat und der palästinensischen Bevölkerung, die er beherrscht. Er stellt auch eine Wende in den Beziehunger zwischen den verschiedenen Teilen des arabischpalästinensischen Volkes dar.
Der Oktoberkrieg 1973 hat in den 1967 von Israel besetzten Gebieten eine neue Situation geschatten. Sofort nach der Besetzung im Juni 1967 zu ersten Widerstandsbewegungen, die jedoch durch Verhaftungen, Ausweisung aller bedeutenden politischen Führer der Palästinenser in Westjordanien und durch eine wilde Repression gegen alle Formen zi vilen Widerstands und der Opposition gegen die israelische Besetzung gebrochen wurden. Im Gegensatz zum Gazastreiten, in dem die erste Welle des Widerstands bis 1971 dauerte, San der Exten einen iche teile mon d oder weniger kollaborationswilliger Notablen "integriert" werden. Wenn auch zahlreiche Palästinenser in Westjordanien weiter in den Widerstandsorganisationen aktiv waren, so kann man doch sagen, daß seit 1969 in diesem Teil der besetzter Gebiete im allgemeinen Ruhe herrschte. Mit dem Ausbruch des Oktoberkriegs änderte sich das. Eine bedeutende Wende stellte die Gündung der
Nationalen Front Palästinas (NFP) dar, Obwöhl die Kommunistische Partei Palästinas in ihr führenc war und sie die wichtigsten Kader in ihr stellte gab die NFP (die Zivilorganisation der PLO in Westjordanien) dem Widerstand der palästinensischen Israelische Besein zen estenteine de eine politische Führung. Seit jeher ist die KP die einzige fangene, die erst vor kurzem ftel gelassen worden waren.
Das Besondere an den Märzdemonstrationen war einerseits, daß sich die Mobilisierung so lange hinzog --konstant fast einen Monat hindurch-dererseits die Gewalttätigkeit der Konfrontationen mit den Ordnungskräften. Im Gegensatz zu frúschen Besetzung unterworfenen Bevölkerung zu organisieren und sie zu vertreten. Doch diskreditierte sich diese KP, die sich bis 1972 KP Jordaniens lannte, völlig durch ihre Weigerung, den bevaffneten pafåstinensischen Widerstand zu unterstützen, geschweige sich an ihm zu beteiligen, ebenso wie durch die Unterstützung, die sie König Hussein von Jordanien gewährte, der gegen jede ›alastinensische Lösung war. Trotzdem connten ihre Kader in den Massenorganisationer im Unte anderen katane tien researeng. und ihre Erst die Anderung in der Haltung der Sowjetunior gegenüber dem Palästinensischen Widerstand ermöglichte der Kommunistischen Partei Jordaniens, die inzwischen zur Palästinensischen Kommunistischen Partei (PKP) geowrden war (was zu einer Spaltung in ihren Reihen getührt nat), eine neue politische Linie einzuschlagen. Sie unterstützt nun nicht mehr König Hussein, sondern die Gründung eines palästinensischen Staates und die PLO, vor allem die Elemente in ihr, die am ehesten zur Kapitulation bereit sind.
Die PLO hatte ein Interesse daranaie in der Bevöl- die Nationale Front Palästinas zu unterstützen, kerung des besetzten Westjordanien Einfluß hatte: das war leichter für sie, als in der Zivilbevölkerung eine Massenorganisation aufzubauen. In der Tat stellt die NFP heute den unbewaffneten Arm der PLO in Westjordanien dar. Durch sie kann die PLO die Massenbewegungen in der Zivilbevölkerung der besetzten Gebiete leiten, vor allem nach dem Oktoberkrieg. Die diplomatischen Erfolge der PLO und die Aktualität des Projekts eines palästinensischen Staates in Westjordanien werden den Massenkämpfen in den von Israel 1967 besetzten Gebieten neuen Auftrieb geben. Diese Kämpfe werden häutig von einer neuen Generation von Militanten angeführt, oft von Schülem, die unter israelischer Besetzung groß geworden und um die Zeit des pression nach dem Junikrieg 1967 nicht bewußt erlebt; dafür mobilisiert sie sich zu einem Zeitin dem die arabischen Staaten und die PLO echeiber dem Staat Israel politische Erfolge ver- Die jüngste Demonstrationswelle im besetzten Westjordanien muß vor dem Hintergrund dieser Mobilisierungen nach dem Oktoberkrieg 1973 gesehen werden.
Die Tatsache, daß die Demonstrationen einsetzten, während der UNO-Sicherheitsrat zu der Palästinafrage tagte, zeigt, in welchem Maß die Mobilisierungen in den besetzten Gebieten an die diplomatischen Offensiven der PLO gebunden sind. Doch es war die Entscheidung eines Friedensrichters in Jerusalem, daß die Juden auf dem Vorplatz der Moschee El Aqsa beten dürften, die in allen Städten Westjordaniens einen regelrechten Aufstand hervorgerufen hat. Zu dieser Provokation kam hinzu, daß die zionistischen Besatzungskräfte für Mitte April Gemeindewahlen angekündigt hatten. Zum erstenmal riefen die mit der PLO verbundenen politischen Kräfte, in erster Linie die NFP, dazu auf, sich an den Wahlen zu beteiligen und eigene Kandidaten aufzustellen: das waren oft politische Geheren Demonstrations wellen haben sich die letzten Demonstrationen nicht beim Erscheinen der israelischen Truppen sofort aufgelöst, sondem boten die Stirn und schlugen oft entschlossen zurück: Millgebaut, gebaut, euge. wehr als einmal Konnte man trachsche Soldaten vor einem halben Dutzend mit Steinen und Stöcken bewaffneten Schülern fliehen sehen ! Die Antwort der Israelis entsprach dem Grad der Radikalisierung der jungen Palastinenser: zum erstenmal seit 1969 haben die Besatzungskräfte das Feuer auf die Demonstranten eröffnet und dabei meherer tödlich verletzt. Hunderte wurden verhaftet, Geldstrafen bis in Höhe von 8.000 israelische Pfund verhängt, und jeder, der sich in den Händen der Polizel oder der Armee beland, wurde brutal mißhandelt, Aber diese Brutälität wirkte sich ler Demonstranten, trug zur Ausdehnuns e aut bisher noch ruhige Dörter bei und zwan die Mehrzahl der Gemeinderäte in Westjordanien zuRücktritt, was natürlich den, von vornherein zweifelhaften, Sinn der vorgesehenen Gemeindewahlen in Frage gestellt hat. Klar ist: bleibt die Regierung bei den wahlen zum vorgesehenen zeitso werden diese unter dem Druck der jüngsten Mobilisierungen stattfinden und die Kandidaten der Opposition werden --soweit sie nicht ausgewiesen sind, wie das bei zwei Kandidaten der Fall war, denen Sympathien für die NFP nachgesagt wurden-- trotz Wahlschwindel, Repression in den Wagen Fielen Verbe apoliser Propaganda, Einschüchterungen aller Art...) die gemäßigten " Kandidaten schlagen können.(1) Ohne zu übertreiben kann man das, was sich in den letzten Wochen in den besetzten Gebieten ereignet hat, eine allgemeine Bürgerrevolte nenauch wenn sie nicht in naher Zukunft zu einem Die Mobilisierung der palästinensischen Massen in Westjordanien bleibt eng an die militärischen, politischen und diplomatischen Erfolge des Palästinensischen Widerstands außerhalb dieser Gebiete gebunden und besitzt keine eigene, unabhängige Perspektive. Doch selbst innerhalb dieser engen Grenzen hat of no retur erreicht: die palestine sische Berni- der Widerstand der Zivilbevölkerung einen kerung der im Juni 67 besetzten Gebiete hat gezeigt, laß sie der Fortführung des Besetzungszustand nicht mehr passiv gegenübersteht, sondem im Gegenteil aus den diplomatischen Erfolgen der PLO neue Kraft geschöpft hat.
DIE PALESTINENSISCHE BEVOELKERUNG
Diejenigen, die sich der Vertreibungswelle der kolonialen zionistischen Bewegung entziehen konnten, der Teil des arabisch-palästinensischen Volkes, der nach 1948 unter zionistischer Herrschatt blieb, war 20 Jahre hindurch völlig von der nationalen arabischen Bewegung und von den lebendigen Kräften des arabisch-palästinensischen Volkes isoliert, Selbst wenn seine wirtschaftliche Lage besser war, besienser, die unter israeli schee Herschaft le- haben die Pa-
ISRAEL ben, am längsten die Nachwirkungen der Niederlagen von 1937 und von 1948 zu spüren bekommen. Das hängt in erster Linie mit seiner Isolierung von den aktiven Zentren der arabischen Revolution zusammen und andererseits mit der gewaltsamen Repression, die die zionistischen Machthaber en die von ihr beherrschte palästinensische Minderheit ausüben Die Lage änderte sich mit dem Juni-krieg 1967 und der Besetzung des restlichen Palästinas durch den zionistischen Staat. Die Isolierung wurde gesprengt, und das zu einem Zeitpunkt, wo die manen ale en Aufschwung erlebte, der sich in der einen neuen Aufschwung erlebte. Bildung der Palästinensischen Widerstandsarmee niederschlug. Parallel dazu tauchte in den Reihen der palästinensischen Bevölkerung in Israel eine Generation von Militanten auf, die nach der Niederlage von 1948 geboren war und daher die zionistische Repression der 50er und 60er Jahre erem cremi et anonen wieder ete.
autonome palästinensische Befreiungsbewegung Diese tiefgreifende Änderung innerhalb der palăstinensischen Bevölkerung in in der jungen Generation, läßt sich an zahlreichen Anzeichen ablesen: an der Bewegung der jungen Drusen gegen ihre Einziehung in die israelische Armee: am Auftauchen lokaler Wahllisten in den Dörfern, die von Familienclans unabhängig sind und eine militante nationalistische politische Ideolígie verbreiten können; an der Bildung arabischer Studenten vereine in allen Universitäten, ihrer nationalen Koordination und ihrem immer radikaleren Auftreten; an den Wahlergebnissen, die für die KP, die einzige Opposition zu den Regierungsparteien, immer vorteilhafter ausfallen. Doch dast, Her Araber in Israel genannt hat, setzt was die zionistische Presse die "Palastinisierung sich vor alle m nach dem Oktoberkrieg durch. Diesmal sind es die Massen der Palästinenser in Israel, die sich als integraler Bestandteil der palästinensischen Frage und der nationalen palästinensischen Bewegung verstehen, Sie geben immer lauter ihre Sympathie für den Palästinensischen Widerstand zu verstehen und verstehen ihre Probleme immer stärker als ein nationales Problem und nicht mehr nur als eine Frage der Diskriminierung in der israelischen Gesellschaft. Zum erstenmal haben die Debatten, die die Widerstandsbewegung durchziehen in israel, in de la er auch in verzernter kerung in Israel, Form aufgenommen werden, ImMärz dieses Jahres haben sich Zehntausende junger Palästinenser mehr als 48 Stunden lang mit den zionistischen Ordnungskräften geschlagen, Demonstrationen organisiert, Barrikaden gebaut unc unermüdlich die massenhaft in die arabischen Städte und Dörfer entsandten Polizeikräfte angeriffen. Die Drohungen der israelischen Behörder und der arabischen Kollaborateure haben den Streil nicht verhindern können; im Gegenteil, die Kampfentschlossenheit der Palästinenser hat sich dadurch verdoppelt. Dörfer, die als ruhig galten, waren Schauplatz blutiger Zusammenstöße, und die Mordtaten der Zionisten erbitterten die Demonstranten nur noch mehr.
Die massive und militante Antwort aut die jungsten Landnahmen können nur verstanden werden, wenn man sie vor dem Hintergrund der Entwicklung eines Nationalbewußtseins in der palästinenischen Bevölkerung betrachtet, wie wir ste ober beschrieben haben. Durch seine Ausmaße allein stellte der neue Plan zur "Judaisterung Galiläas" eine ungeheure Provokation dar, die eine Massenmobilisierung hervorrufen mußte: seit 1948-51 ist nicht mehr so viel Land auf einmal konfisziert worden. Fast kein Dorf Galiläas blieb davon verauch nicht diejenigen, die wegen ihrer guten Beziehungen zum zionistischen Staat bekannt waren. Der Grund für diesen brutalen Angriff muß in der politischen Situation gesucht ler sich Israel befindet: die Möglichkeit einer Spaltung Palästinas in einen palästinensischen und einen iúdischen Staat erfordert eine "Entpalästinisierung" in den Gebieten, in denen die arabische Konzentration sehr stark ist und deren Angliederung an den neuen palästinensischen Staat von daher legitim erscheinen könnte. So gesehen stehen die jüngsten Enteignungen in enger Beziehung zum Plan der Gründung eines palästinensischen Staates. Der Kampf der Palästinenser diesseits der grünen Linie" stellt auch ein neues Element für die Errichtung des palästinensischen Staates und eine weiteres Hindemis für die Verwirklichung der Pläne des Imperiaismus dar.
Durch diese massive und militante Mobilisieruns sind die Palästinenser in Israel ins Lager des palastinensischen Kampfes fur die nationale Befreiung getreten. Für sie hat sich die Situation grundlegend gewandelt: wer gesehen hat, wie israelische Polizisten sich mit erhobenen Händen einem "Kommando" von 4 jungen, mit Steinen bewaffneten Schulem ergab, wird sich nicht mehr von den Manövern der Agenten des Shin Beith (der israelischen Geheimpolizei) und von Hausarrest einschüchtem lassen.
DIE KOMMUNISTISCHE PARTEI
Schenkt man der israelischen Presse Glauben, dann waren die Mobilisierungen des Kampftags für die Verteidigung des israelischen Lands nichts als eine breit angelegte Manipulation der Kommunistischen Partei Israels, mit der sie unter dem Druck der PLO die palästinensischen Massen zum Aufstand antreiben wollte. Eine solche Erklärung der bürerlichen Kommentatoren kann uns nicht wundern st für sie doch alle Geschichte nur das Ergebnis von Manipulationen und Machenschaften der Apparate. Aber die Frage bleibt: welches war die Rolle der KP in den jüngsten Mobilisierungen: Die Israelische Kommunistische Partei (Raka' h) ist seit der Gründung des Staates Israel die einzi- Rasen auf Grund ihrer nicht-zionistischen Positie- die sich den palästinensischen nen als eine Partei der Opposition zu den zionistischen Machthaber empfehlen konnte. Daher ist die KP zu der Partei geworden, durch die die palästinensische Bevölkerung in Israel ihr Nationalbewußtsein ausdrückt. Niemand kann leugnen, daß sie 25 Jahre hindurch Sprachrohr und Verteidigerin der unmittelbaren Interessen der palästinensischen Es war daher daß die KP an der Spitze der Protestaktionen gegen die Landenteignungen stehen würde.
Die KP hat versucht, diese Kampagne in Zusammen arbeit mit links-zionistischen Parteien und Persönlichkeiten zu führen, sowie mit arabischen Notablen, deren Beziehungen zú den zionistischen Amtsträgem wohl bekannt waren. Sie hat auch versucht, die Kampagne auf überschaubare Versammlungen und die Entsendung von Delegationen von Notablen zu den Behörden zu beschränken. Aber
dieser Plan scheiterte: unter dem Druck der Regierung mußten sich die Notablen von der Kampagne absetzen, zu deren Teilnahme sie von ihren Wählem gezwungen worden waren; unter dem Druck ihrer Basis mußte die KP die Initiative zu immer nassiveren Aktionen ergreifen. Sicherlich hat die P. nachdem die Notablen ausgeschert waren versucht, einige Rückzüge (wie die Absage der zentralen Demonstration in Jerusalem) zu rechtfertigen und hat alles unternommen, damit sich 'der Kampftag" auf eine einfache Arbeitsniederlegung beschränke. Aber der einmal in Gang gesetzte Prozeß konnte nicht mehr gebremst werden und so sind viele Aktionen ohne die KP und auch ohne ihre Einwilligung abgelaufen.
Die wirklichen Probleme werden sich der KP nach dem Generalstreik stellen. Nicht weil sie gesetzlich verboten werden könnte, wie dies einige Absischen Bevölkerung spielt. Die KP wird vor einem politischen Problem stehen: die überwiegende Mehrheit der palästinensischen Bevölkerung sieht die KP als diejenige Kraft an, die den Generalstreik vom 30. März geführt hat, und erwartet von ihr, daß sie die Initiative zu neuen radikalen Aktionen ergreift. Das kommt für die KP jedoch nicht in Frage: ihr politischer Plan ist weiterhin der, eine Friedensfront mit den gemäßigten zionistischen Kräften zu bilden und in den Augen der jüdischen zionistischen Massen "Anerkennung" zu erringen. Deshalb wird sie alles tun, um ihr Verantwortungsbewußtsein und ihren israelischen Patriotismus unter Beweis zu stellen. Die KP wird daher einem widersprüchlichem Druck ausgesetzt sein, ein klassisches Phänomen der stalinistischen Bewegung in Palastina, die oft, gerade in der nationalen Frage, in zwei Hälften gespalten ist. Diese Spannungen können umso weniger vermieden werden, als die Mobilisierung der Palästinenser in Israel eine beispiellose Solidaritätswelle in den 67 besetzten Gebieten und in den arabischen Ländern hervorgerufen hat. Das wird die Fuhrer der PLO zwingen, bei jedem Kompromiß mit Israel die Rechte der Palästinenser in Israel zu berücksichtigen, wodurch solche Kompromisse unwahrscheinlich werden. Die KP ihrerseits ist die entschlossenste Verfechterin der Lösung, die die Gründung eines palästinensischen Staates anstrebt, in dem es für die Palästinenser in Israel keinen Platz gibt, da die KP sie als Bürger des jüdischen Staates betrachtet, die für die wirkliche Gleichheit kämpfen müssen. Es besteht also ein schreien der Widerspruch zwischen der politischen Linie der KP, die die Anerkennung der Existenz des Staates Israel impliziert, und dem zunehmenden Bewußtsein der Basis, zum palästinensischen Volk zu gehören und zusammen mit diesem für die Wiedereran mul sich aso auf wichtige Spaltungen inner- seiner nationalen Rechte zu kämpfen. halb der KP gefaßt machen, umso mehr, als sich eine revolutionäre Alternative in der palästinensischen Bevölkerung Israels abzeichnet. Zum erstenmal seit vielen Jahren hatte die KP in den Mobilisierungen der palästinensischen Massen in Israel nicht die absolute Hegemonie. In den Dörfern Tiran, Um el Fa' hem und vielen anderen sind ihre Führer sehr bald von jungen Aktivisten überrundet worden, die vielfach von der Revolutionären Kommunistischen Liga (IV. Internationale) (2) beeinflußt werden. In Shfar am und in Kafr Yassit sahen sich die Führer des Nationalen Komitees für BotsChaften der Ce zu verleben in dire zad Tene wiesen zahlreiche Bewohner das Flugblatt des Nationalen Komitees zurück und verteil ten lieber das der LCR. Aber der Einfluß der revolutionären Marxisten war am meisten in der Arabischen Studentenunion zu spüren: nach langen und harten Diskussionen mit den Mitgliedem der KP., deren Einfluß in der Universität Haifa vorherrschend ist, beschließt die Mehrheit, ein Flugblatt herauszugeben, das dazu aufrult, die Demonstration in Jerusalem nicht abzublasen, Daraufhin ziehen sich die Delegierten zurück und beschuldigen die Matzpen -Marxist und diejenigen, die sich den Erpressungen der KP nicht beugen wollen, kriminelle Abenteurer zu sein.
Die arabischen Studenten sind zusammen mit der LCR die einzigen, die in den großen Städten mit jüdischer Bevölkerungsmehrheit den "Kampftag" organisieren und auch eine Demonstration vor dem Parlament durchführen, die scharf unterdrückt wird. Vielfach sind es Studenten, die im Kampf mit den zionistischen Ordnungskräften in den vordersten Reihen stehen. Durch thren realen Ein fluß bei den arabischen Studenten und durch eine systematische Agitation in der Mehrzahl der arabischen Dörfer haben sich die revolutionären Kommunisten der marxistischen Matzpen während der Vorbereitungen und der Durchführung des Generalstreiks als die einzige aktive, organisierte Kraft neben der KP profiliert. Die Aktivitäten der LCR. deren Echo noch durch eine Pressekampagne nach der Verhaftung einiger ihrer Genossen verstärkt wurde, haben ihr bei den palästinensischen Massen Achtung und Gehör verschafft, Zum erstenmal erschien die LCR nicht als jüdische, anti -zionistische Bewegung, die mit dem Kampf der Palistinenser solidarisch ist, sondern als eine Organi- Bevolkerung telinimmt und in the verankert ist. die aktiv am Kampf der palästinensischen Dies ist heute umso bedeutender, als sich innerhalb der KP Risse auftun, wie wir weiter oben gesehen haben, und die Existenz eines alternativen Pols, der über ein Minimum an Verankerung in der arabischen Bevölkerung in Israel verfügt für die breite Avantgarde, die sich empirisch von der KP löst, einen Anziehungspunkt darstellen kann. Die opportunistische Linie der KP hindert sie daran, dem nationalen Kampf der Palästinenser in Israel einen annehmbaren Ausweg zu weisen. Nur die revolutionären Marxisten, die den zionistischen Staat gänzlich ablehnen, können der palästinensischen Bevölkerung eine kohärente Antvort geben. Zum erstenmal haben sie heute auch die Möglichkeit, sie in die Praxis umzusetzen und die besten Elemente dieser Bevölkerung zu organisieren, die nämlich, sie hat sich die Situation radikal geändert und sie werden alles tun, um den Aufgaben, die auf sie zukommen, gewachsen zu sein.
ANMERKUNGEN:
(1) Die Wahlen fanden zum vorgesehenen Termin statt, nach Abschluß dieses Artikels. Von 188 Sitzen in 22 Gemeinderäten konnte die Opposition 148 rewinnen. 63 Kandidaten. die pro-Hussein gesinnt sind, haben noch vor der Wahl unter dem Druck der nationalistischen Stimmung in der Bevölkeruns ihre Kandidatur zurückgezogen. Diesemlrend nach links kommt besondere Bedeutung zu, da die Wahl nach jordanischem Wahlrecht durchgeführt wird, das dieses nur Eigentümern vorbehält. (2) Die Revolutionäre Kommunistische Liga ist aus einer Spaltung der Sozialistischen Israelischen Organisation hervorgegangen, eine antizionistische Gruppe, die in den 60er Jähren gegründet wurde. Diret Zeitung, Motzen, bekaut, und die cer wird häufig "Matzpen -Marx ist" Matzpen, bekannt. und die LCR genannt, ebenfalls nach dem Namen ihrer Zeitung.
inprekorr internationale pressekorrespondenz REGISTER:
NR. 31-58 Zeichenerklärung : D = Dokument
Interview
Intem ationales Exekutivkomitee der IV. Intemationale IEK
L
Nachrichten aus der Arbeiterbewegung und aus der IV. Intemationale N
Vereinigtes Sekretariat der IV. Intemationale VS d. IV.
ALLGEMEINE ARTIKEL Die Führungskrise der kapitalistischen Welt - . Frank Nr. 33, 15. 5.75 5-10 Rezession und Perspektiven der intemationalen kapitalistischen Wirtschaft - E , Man de] Nr. 35/36, 15. 6.75 3-17 Aufstieg und Fall der Roh- Plenum des IEK der IV. Interationale, Februar 1976 (D)
ÄGYPTEN
Der Januarstreik (I) Zwanzig revolutionäre Marxisten verhaftet (N) Nr. 53, 11. 3.76 15 Nr. 33. 15. 5.75 30-32 Nr.41, 18. 9.75 27-30 Genossen fm Gefängnis(N)Nr. 54, stoffe - A. Udry Nr.35/36, 15. 6.75 51-61 Einige Auswirkungen de Aufschwungs der Massenkämpfe auf die Kommunistischen und Sozialistischen Parteien Westeuropas - P. Frank Nr.39, 24. 7.75 28-31 Abtreibung: Intemationaler Kampf - J. Heinen Nr. 47, 12.12.75 12-19 Intemationale kapitalistische Wirtschaft: In Ervartung des Aufschwungs - E. Mandel Nr.48/49, 24.12.75 3-17 Antizionismus und Antisemitismus - N. Weinstock Nr. 52, 26. 2.76 30-31 ANGOLA
Welcher Art von Unablangigkeit entgegen ? - F. Cazals
Im Strudel der Permanenten Revolution - C. Gabriel
Dem Bürgerkrieg entgegen? - C. Gabriel Unabhängigkeit - C. Gabriel 25. 3.76 8 Nr.32, 1. 5.75 11-18 Nr.39 24. 7.75 18-26 Nr. 41 18. 9.75 20-26 Nr.46 27.11.75 3-6
Erklärung des VS d.IV . Ein intemationaler Ein- Nr.47 12.12.75 32 satz - C. Gabriel Nr. 50 29. 1.75 16-19 Resolution des IEK der IV. Interationale Nr. 54 25. 3.76 25-31 * ARGENTINIEN
Villa Constitucion: 40 Tage Kampf gegen die -"Volksregierung - L.E. Nr. 34, 29. 5.75 9-12 Wirtschaftliche Entwicklung Argentiniens 1974/ 75 - S. Martinez Nr.35/36 15. 6.75 40-43 Solidarität mit den Opfem der Repression Nr. 37 26. 6.75 31-32 Durchbruch der Arbeiterkämpfe - L.Maitan Nr. 39 24. 7.75 3-7 Funf PST-Mitglieder ermordet (N) Nr.41 18. 9.75 31 Gewerkschaftsbürokratie und Krise - J. -P. Beau- Nr.42 2.10.7g 24-29 Solidarität mit der PST Nr. 42 2.10.75 29-30 Huldigung für unsere Genossinnen der PST Nr.44 30.10.75 32 Die Militärjunta versucht, den Kapitalismus zu retten - V. Lopez Nr. 57 23. 4,76 3 * ASIEN
Die Entwicklung der Situation in Asien
G. Verge at Nr.33 15. 5.75 10-11 Zweite Konferenz der asiatischen Jugend Nr.44 30.10.75 24-25 * AUSTRALIEN
Sturz der Labor-Regierung (N) Nr.47 12.12.75 28-29 * BANGLADESH
Der Putsch: Seine Ursachen und Folgen - J. Hussein Nr.41 18. 9.75 17-19 * BELGIEN (N) Nr.47 12.12.75 30-31 * BOLIVIEN
Zwei Niederlagen für das Banzer-Regime - L. Roca Nr. 58 6. 5.76 17-23 * BRASILIEN
Vorläufige Anmerkungen zum Ende des Wirtschaftswunders" - J.McDonald Nr.48/49 24.12.75 56-57 * BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND Wendepunkt für die Arbeibeiterklasse - W. Wolf Nr. 31 17. 4.75 14-18 Volkswagen: .
wärts - W. Hülsberg Nr. 33 29. 5.75 17-20 BRD: Der Aufschwung kommt... nicht - W. Wolf Nr. 35/36 15. 6.75 22-26 Georg Jungelas 1902-1975 Zu seinem Tod - P . Frank Nr. 42 2.10.75 30-31 60.000 demonstrieren für Arbeit (N) Nr. 47 12.12.75 31 Hexen jagd in der BRD - A. Armand Nr. 51 13. 2.76 8-11 * CHILE
Schweden: Gegen die chilenische Junta! (N) Nr.43 16.10.75 30-32 * CHINA
China und die Krise der kapitalistischen Welt - R. Lew Nr.35/36 15. 6.75 44-50 Chinesische Außenpolitik - L. Maitan Nr.45 13.11.75 16-25 Die Krise in China - G. Benton Nr. 54 25. 3.76 9-13 * DJIBOUTI
Eine stürmische Entwicklung - C. Gabriel Nr. 53 11. 3,76 3-7 * EUROPÄISCHE WIRTSCHAFTSGEMEINSCHAFT (EWG) Gemeinsamer Markt im Schneckentempo - E. Mandel Nr. 52 26. 2.76 16-17 * FINNLAND
Die Krise vertieft sich- P. Haapakoski Nr.44 30.10.75 20-24 * FRANKREICH
In der Talsohle der Rezession - S.Lampion und H. Valentin Nr. 35/36 15. 6.75 18-21 Für eine revolutionäre Ta- 'Rouge" (N Nr.42 2.10.75 32 Fest (N) Nr.45 13.11,75 31 Neore formismus: Über die gemeinsame Erklärung der KPF und der KPI - L. Maitan Nr.47 12.12.75 20-23
Frankreich: Aufschwung auf Krisenbasis Nr. 48/49 24.12.75 37-42 Angriff auf die Soldatenbewegung - P.Robs Nr. 50 29. 1.76 25-26 Die KPF und die Krise des Kapitalismus - J. Valier Nr. 50 29. 1,76 27-30 Die französische Arbeiterklasse Gewehr bei Fuß - j. Renaud Nr. 53 11. 3.76 8-11 "Rouge", jetzt täglich, Tageszeitung der LCR Nr. 54 25. 3.76 32 Nach den Kantonalwahlen - Resolution des ZK der LCR (D) Nr. 57 23. 4.76 17 * GRIECHENLAND (N) Nr.47 12.12.75 30 * GROBBRITANNIEN
Das Refrendum über den Gemeinsamen Markt- B. Heron Nr.32 1. 5.75 19-23 Wilsons Angriff auf die Löhne Nr. 39 24. 7.75 12-17 Kongreß der Labour-Party unterstützt Reallohnabbau - B. Heron Nr.44 30.10.75 15-18 England am Rand des Abgrunds - A. Jones Nr.48/49 24.12.75 28-36 * INDIEN
Schluß mit dem Ausnahmezustand! Freiheit für alle politischen Gefangenen - Erklärung des VS d.IV. Nr.39 24. 7.75 8 Zu den Hintergründen der Krise Nr.39 24. 7.75 9-11 Wohin treibt Indien? - Nr.40 7. 8.75 11-15 Freiheit für alle politischen Gefangenen in Indien! Nr.51 13. 2.76 32 * INDOCHINA * IRLAND
Selbstbestimmung für das irische Volk - Erklärung des IEK der Dubiins Regierung ver- Nr. 52 stärkt das Repressionsarsenal - S.MacDonald Nr.53 *ISLAND
Generalstreik der Frauen(N) Nr. 45 * ISRAEL
Gemeinsame Erklärung von drei antizionistischen Organisationen in Israel (D) Nr. 50 Hintergrunde des Autstands der Araber - J. Rothschild Nr. 57 Die Araber unter israelischer Besetzung - M. Warschawski Nr. 58 * ITALIEN
Mobilisierung gegen die taschistischen Gewaltakte (N) Nr. 32 Ideologie trenk Historischen Kompromisses" - L. Maitan Nr. 33 Italien nach dem 15. Juni: Die Kämpfe für den Herbst jetzt vorbereiten! - L. Maitan Nr. 38 Italienischer Mythos vom Wirtschaftsaufschwung- E. Salvini Nr. 38 Zu den Thesen von Lotta Continua: Von Chile zu Portugal - Charakter und Folgen der chinesischen Außenpolitik - L. Maitan Nr.45 Neore formismus - Über die gemeinsame Erklärung der KPI und KPF- L .Maitan Nr.47
Die KPI und die Krise- 26. 2.76 32 11. 3.76 40-42 13.11.75 15 29. 1.76 31-32 23. 4,76 25-31 6. 5.76 24-27 1. 5.75 25-26 15. 5.75 15-19 10. 7.75 3-7 10. 7.75 8-13 13.11.75 16-25 12.12.75 20-23 Nr.48/49 24.12.75 Ein Debakel für den Imperialismus - P. Rousset Nr.31 17. 4.75 3-7 Unterstützung bis zum endgültigen Sieg! Erklärung des VS der Die Niederlage des Im- Nr.32 1. 5.75 3-8 perialismus in Vietnam - E. Mandel Nr.40 7. 8.75 16-25 * INDONESIEN
Revolte der Südmolukker - N. Weinstock Nr. 51 13. 2.76 28-29 E. Salvini
Die Regierungskrise: eine neue Etappe in der italienischen Krise Nr. 50 Ettore Salvini - 1938-1976 Nr. 57 * JAPAN
Die politische Krise des bürgerlichen Systems (1) Nr. 31 Gründung des Kommunistischen Jugendbundes (N) Nr. 31 43-48 29. 1.76 12-16 23. 4.76 32 17. 4.75 19-23 17. 4.75 23
*JUGOSLAWIEN
Konfuse Situation - C. Verla * KANADA
Aktionen zum 1. Mal in Quebec (N)
Der Kampf gegen die Anti-Gewerkschaftsgesetze - Ch. Bedart Quebec: Protest gegen Nr.47 12.12.75 24-27 Nr. 33 29. 5.75 31-32 Nr. 38 10. 7.75 23-26 * MEXIKO
Veranstaltungen mit E. Mandel Nr. 43 Echeverrías Nachfolger. •. ein Freund des Im- Neue liste der Repel- Nr. 45 sion (N) Nr. 45 200.000 Arbeiter demonstrieren Nr. 51 * NAHOST 16.10.75 32 • 13.11.75 7-9 13.11.75 8 13. 2.76 30-31 tinien (Offener Brief)(D) Nr.43 * KAPVERDISCHE INSELN 16.10.75 32 Provisorischer Friede... Permanente Kapitulation - J. Rothschild Nr.42 * PANAMA 2.10.75 16-24 hängigkeit - C.Gabriel Nr.31 * KOLUMBIEN
Die Nationale Front: Ein bürgerliches Manover - C. Rodriguez * KOREA
Das schwächste Glied Krise des Park-Regimes- O. Ozuka * KUBA
Bilanz des ersten Kongresses der KP Kubas- P.Maitan * LATEINAMERIKA
Verteidigung der Niederlage (Konferenz der KPn Latein amerikas in Havanna) - P. Rojas * LIBANON
Der Sturz des Militärregimes - S. Jaber Bürgerkrieg im Libanon- G. Vergeat
Der Bürgerkrieg im Libanon - S. Jaber
Massenmobilisierung und Intervention der Linken - S.Jaber * MALAYSIA
Repression und Konfrontation - P. Petitjean 17. 4.75 24-28 Nr. 52 26. 2.76 25-29 Nr. 44 30.10.75 26-30 Nr. 53 11. 3.76 43-47 Nr. 54 25. 3.76 15-20 Nr.46 27.11.75 28-32 Nr. 37 26. 6.75 29-31 Nr.46 27.11.75 7-10 Nr. 55/56 9. 4.76 11-17 Nr. 55/56 9. 4.76 18-21 Nr. 45 13.11.75 10-15 Antiimperialistische Mobilisierung (N) Nr. 44 Die Stunde der Wahrheit Nr. 53 * PERU
Die Krise des Militärregimes Nr.40 * PORTUGAL
Nach dem mißglückten Putsch vom 11. März - Die Massen ergreifen die Initiative - A. Udry Nr.31 Antwort der LCI auf den MFA-Pakt (D) Nr. 32 Der Wahlkampf der LCI (D) Nr. 33 Nach den Wahlen (D) Nr. 33 Der Reifungsprozeß der vorrevolutionären Situation in Portugal - Er- Für die Verallgemeine- Nr, 37 rung der Arbeiterkample Nr.38 Autruf der LCI: Rußland 1917 - Portugal 1975(D) Nr. 38 Permanente Krise - Ch. Michaloux Nr.40
Gegen Kapital und Reaktion: Proletarische Einheit (D) Nr.40 Die beiden Lager radikalisieren sich-A, Udry Nr.41 Wortlaut der Übereinkunft vom 25.8.75 (D) Nr.41 Erklärung des VS d. IV. Nr.41 Eine Regierung... der Ordnung, - Ch. Michaloux und A. Udry Nr. 42 Die Armee sagt Nein - Ch. Michaloux und A. Udry Nr.43
Interview mit einem Mitglied der suv (1 Nr.43 Manifest der SUV (D) Nr.43 Appell der SUV an die Arbeiter und Soldaten Europas (D) Nr.43 30.10.75 19 11.. 3.76 35-40 7. 8.75 26-30 17. 4.75 8-13 1. 5.75 9-11 15. 5.75 2 15. 5,75 12-14 26. 6.75 18-28 10. 7.75 27-28 10. 7.75 29-30 7. 8.75 3-9 7. 8.75 9-10 18. 9.75 7-14 18. 9.75 14-15 18. 9.75 15-16 2.10.75 13-15 16.10.75 12-17 16.10.75 18-22 16.10.75 23 16.10.75 22-23
Vierte Regierung: eine emste Niederlage - Ch. Michaloux und A. Udry Nr. 43 16.10.75 24-29 Das Beispiel CICAP (1) Nr.44 30.10.75 3-6 'Portugal wird nicht das Chile Europas" (D) Nr. 44 30.10.75 7 RALIS: Für Soldatenkomitees (D Nr. 44 30.10.75 8 Der entralisierung ent• gegen - A. Udry Nr.45 13.11.75 3-5 Interview mit einem Mitglied der SUV (1) Nr.45 13.11.75 5-6 Bauarbeiter zersetzen Regierung - A. Udry Nr.46 27.11.75 14-17 Die Revolution im Belagerungszustand - A. Udry Nr.47 12.12.75 5-11 Gegen deri Sparplan - 1.Udr Nr. 50 29. 1.76 9-12 Kongreß der LCI (N) Nr. 51 13. 2.76 13 Unsere Massenarbeit (D) Nr. 51 13. 2.76 14-16 Selbstkritik der LCI (D) Nr. 51 13. 2.76 16-17 Thesen zur portugiesischen Revolution - Erklärung des IEK der IV. Nr. 53 11: 3.78 16-34 Portugal vor den Wahler Nr. 55/56 9. .76 7-8 Wahlabkommen zwischen LCI und PRT (D) Nr. 55/56 9. 4.76 8-10 25. November - 25. April - A. Udry und Ch. Michaloux Nr. 57 23. 4.76 7-13 * SAHARA
Jenseits vom "Grünen Marsch" - P.Robs Nr.46 27.11.75 11-13 "Gegen die imperialistische Repression der Sahara- Bevölkerung "- Erklärung des VS d.IV. Nr.50 29. 1.76 32 * SAMBIA
Kaunda verbietet Zanu und Zapu - J. Blair Nr.32 1. 5.75 31-32 Sambia: Auswirkungen Nr. 51 13. 2.76 3-7 mezustand!- T. Nkole Nr. 52 26. 2.76 23-24 Die Opposition gegen Kaunda wächst Nr. 54 25. 3.76 21-25 * SCHWEDEN
Nationaler Streik der Waldarbeiter Nr.32 1. 5.75 29-30 Gegen die chilenische Junta ! (N) Nr.43 16.10.75 30-32 Das Ende einer Ausnahme - B. Asman Nr. 48/49 24.12 75 23-27 * SCHWEIZ
Parlamentswahlen (N) Nr.47 12.12.75 29-30 * SPANIEN
Massenkämpfe und Auflösung der Diktatur (1) Nr. 34 29. 5.75 13-16 Die gegenwärtige Krise string de pole Nr.35/36 15. 6.75 28-32 Eschen Suros der LCR- schen ETA VI: Stoppt den Pro- Der rodeskampf des fran Nt 35/36 15. 6.75 62-63 Nr.37 26. 6.75 Aufruf zum Generalstreik am 11. Juni (D Nr.37 26. 6.75 Der Todeskampf des Franco-Regimes und die Aufga gaben der spanischen Re volution - Erklärung des VS d.IV. (D) Nr.37 26. 6.75 Boykottiert die Gewerkschaftswahlen (D) Nr. 37 26. 6.75 16-17 Der Generalstreik vom 11. Juni im Baskenland Nr. 38 10. 7.75 Solidarität mit Garmen- dia und Otaegui (D) Nr.40 7. 8.75 31-32 Eine schwierige Lage - P. Robs Nr.41 18. 9.75 Rettet das Leben von Garmen día undOtaegui (D) Nr.41 18. 9.75 Vorwärts zum Sturz der blutigen Militärdikta- Nr.42 2.10.75 Interview mit einem Genossen der LCR-ETA VI Nr.42 2.10.75 4-8 Aufruf zum Generalstreik in Euzkadi (D) Nr. 42 2.10.75 9 Offener Brief der LCR-ETA VI an alle Arbeiterorganisationen (D) Nr.42 2.10.75 9-11 Intemationale Solidaritätsaktionen (N) Nr.42 2.10.75 11-12 Nach dem Mord an 5 Genossen - Eine brutale Wende - P. Robs Nr. 43 16.10.75 3-4 Die Reaktion der internationalen Bourgeoisie auf den Mord Nr.43 16.10.75 5-6 Intemationale Solidaritất (N) Nr.43 16.10.75 7-11 Neue Isolierung (1) Nr. 44 30.10.75 9-12 Intemationale Solidarität Nr.44 30.10.75 13-14 Nein zum Franquismus ohne Franco (L) Nr.45 13.11.75 32 Der Diktator ist tot... Tod der Diktatur Nr.47 12.12.75 3-4 Rezession und Krise des spanischen Kapitalismus Nr.48/49 24.12.75 18-22 Aufschwung der Massenkämpfe (1 Nr. 50 29. 1.76 3-7 Pamplona: Den Kampf vorbereiten Nr. 50 29. 1.76 8 Spanien: Schwächste Re- Nr. 51 13. 2.76 12 bate") (D) Nr. 52 26. 2.76 3-9 Vitoria: "Wir vergessen nie" - M. Saura Nr. 54 25. 3.76 3-7 Der Todeskampf der Regierung Arias - A.Mar Nr. 55/56 9. 4.76 3-4 Vorwärts zum Sturz der Diktatur - Erklärung des Politischen Büros der Liga Comunis ta, sympathisierende Sektion der IV. (D) Nr. 55/56 9. 4.76 5-6 Freiheit für Sabin Arana Nr. 55/56 9. 4.76 32 Kommunique der LCR- ETA VI zur Gründung der "Coordinacion Democratica" am 31. März (D) Nr. 57 23. 4.76 15-16
Erklärung der "Coordinacion Democratica" (D) Nr. 57 Die Bourgeoisie auf der Flucht nach vom (D) Nr. 58 * SRI LANKA
Eine neue Etappe der Arbeiterkämpfe? - B. Tampoe Nr. 32 Erklärung des Zentralkomitees der Revolutionnary Marxist Party zum Auseinanderbrechen der Einheitsfront (D) Nr. 44 Ceylon: Elf Todesurteile Nr. 51 Generalstreik (N) Nr. 57 * THAILAND
Nach den Aufständen vom Oktober 1973 - Eine unstabile Situation - P. Rousset Nr. 33 Wachsende Klassenpolarisierung - P. Petitjean Nr. 46 Nach den Wahlen vom 4. April - P.Petitjean Nr. 58 * TIMOR einem langen Kampt entregen - G. Fontaine Nr. 51 Solidarität mit der FRETILIN 1 - Erklärung des VS d.IV. Nr. 51 * TSCHECHOSLOWAKEI Sieben Jahre nach der Invasion - T. Sereti Nr.46 * UdSSR
Weibliche polit. che Gefangene in der Ukraine in Sol darität mit Chile Nr. 32 Die Arbeiterklasse und die wirtschaftlichen Reformen - E. Laurent und M.I. Holubenko Nr. 33 Sowjetökonomie 1974 - E. Salvini Nr.34
Ein Offener Brief von sowjetischen politischen Gefangenen (D) Nr. 38 Die Krise der sowjetischen Landwirtschaft- E. Salvini Nr.45
Rettet das Leben von Mustafa Jemilev Nr. 52 Krimtataren: Der Kampf eines ganzen Volkes- G. Stepanovich Nr. 52 23. 4.76 14-15 6. 5.76 3-6 1. 5.75 27-28 30.10.75 30-31 13. 2.76 29 23. 4.76 23-24 15. 5.75 19-24 27.11.75 24-28 6. 5.76 13-16 13. 2.76 18-25 13. 2.76 25 27.11.75 18-23 1. 5.75 32 15. 5.75. 25-29 29. 5.75 21-26 10. 7.75 14-22 13.11.75 26-30 26. 2.76 10 26. 2.76 11-12 Brief von Mustafa Jemi; lev (D) Nr. 52 26. 2.76 13 Ein Appell (für Mustafa Jemilev) (D) Nr. 52 26. 2.76 14-15 Nach dem XXV. Parteitag - E. Laurent Nr. 55/56 9. 4.76 22-23 Bilanz des Breschnewismus - E. Laurent Nr. 55/56 9. 4.76 23-28 Interview mit J. Medwedjew (1) Nr. 55/56 9. 4.76 29-37 Interview mit L.Pliuschtsch (I) Nr. 55/56 9. 4,76 38-40 * UNGARN
Revolutionär-Marx isti sche Publikationen in ungarischer Sprache (N) Nr. 31 17. 4.75 30 11. Parteitag der ungarischen KP. Reform der Reform - T. Sereti Nr. 33 29. 5.75 27-29 * URUGUAY
Freiheit für alle politischen Gefangenen ! Nr. 41 18. 9.75 31-32 Eine wilde Repression - P. Ramirez Nr. 55/56 9. 4.76 41-47 * USA
Demonstration gegen Rassismus am 17. Mai (N) Nr.31 17. 4.75 29 Demonstrationen gegen Arbeitslosigkeit (N Nr.31 17. 4.75 31-32 60.000 Arbeiter demonstrieren für Arbeit (N) Nr. 34 29. 5.75 30-31 1969 markiert das Ende der dritten industriellen Revolution - Das Sinken der Basisprofitrate in der Großindustrie - R. Langston Nr.35/36 15. 6.75 33-39 Aufschwung und Arbeitslosigkeit - D. Roberts Nr.48/49 24.12.75 58-63 * VIETNAM
Der Sieg! Saigon - Ho Tschi-Minh-Stadt befreit Nr.33 15. 5.75 3-4 Permanente Revolution in Vietnam -P. Rousset Nr. 34 29. 5.75 3-8 Die Niederlage des Imperialismus in Vietnam: Ursachen, Bedeutung und historische Konsequenzen - E. Mandel Nr. 40 7. 8.75 16-25 Von der Befreiung zur Wiedervereinigung - P. Rousset Nr. 50 29. 1.76 20-24 Neun Monate nach dem Sieg: Vietnamesische Außenpolitik - P. Rousset Nr. 52 26. 2,76 18-22 * ZENTRALAMERIKA
Das Scheiter der Integration - S. Benton Nr.48/49 24.12.75 49-55