Inprekorr 1971–1992

Archiv der Internationalen Pressekorrespondenz der IV. Internationale

Die Krise der sowjetischen Landwirtschaft

Inprekorr Nr. 45, 13. November 1975 · S. 30-33 · 2.421 Wörter

Sowjetunion USA und Kanada

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Landwirtschaft und Industrie

Die sowjetischen Mißerfolge in der Landwirtschaft haben eine unmittelbare Auswirkung auf die Industrie (neben den langfristigen Auswirkungen natürlich). In erster Linie direkt auf die Leichtindustrie, da 3/4 der Rohstoffe, die diese Industrie in der Sowjtunion verarbeitet, landwirtschaftlicher Herkunft sind, Außerdem hat natürlich auch die Mobilisierung der gesamten Bevölkerung Aus dikungen anf der Konsequenzen der Mißernte (5) die industrielle Produktion.

Aber schlimmer sind die indirekten Folgen. Der Mangel an Getreide wird teilweise durch Einkäufe im Ausland, besonders in den USA und Kanada ausgeglichen werden. Wenn man annimmt, daß 30 Millionen Tonnen Getreide (6) gekauft werden, so kann das Devisenausgaben zwischen 2 und 3 Milliraden Dollar bedeuten, je nachdem welcher Typ von Getreide gekauft wird, Diese Käufe werden vor allem in den fortgeschrittenen kapitalistischen Ländern getätigt werden, d. h. in Ländern, die an die Sowjetunion hochentwickelte Technologie liefern, die für die Entwicklung der sowjetischen Industrie wesentlich ist. Die Sowjetunion wird daher ihre Maschinenkäufe in den westlichen Ländern einschränken müssen, zumindest zeitweilig, um genügend Weizen importieren zu können (7) . Der Getreideimport wird 20 bis 30% der sowjetischen Gesamtimporte aus diesen Ländern ausmachen. Zudem ist es wahrscheinlich, daß starker Druck ausgeübt wird in Richtung auf eine neuerliche Umverteilung der Investitionen zugunsten des Agrarsektors, um die Situation der Landwirtschaft wieder ins lot zu bringen. Das wird natürlich die Entwicklung anderer Industriezweige verzögern. Längerfristig gesprochen muß man der Tatsache Rechnung tragen, daß Investitionen in der Landwirtschaft kein so schnelles Wachstum nach sich ziehen, wie solche in der Industrie; auf die Dauer kann sich das auswirken auf die Entwicklungsrate der Wirtschaft.

Bei der Mißernte von 1972 und der von 1963 hat sich statistisch gezeigt, daß negative Resultate im Agrarsektor unmittelbar negative Wirkungen auf die industrielle Entwicklung haben. So besteht die Gefahr, daß ausfallen. Und der neue zeichen zustande, sondem hat auch ein schweres Erbe zu übernehmen. Es is natürlich nicht möglich quantitativ das Gewicht der diesjährigen Resultate zu ermessen und es ist noch viel schwieriger zu bestimmen, welchen Einfluß diese Resultate auf den Plan von 1976 haben werden.

Probleme der Industrie

Es ist allerdings von Nutzen, die Situation der sowjetischen Industrie im Jahr 1974 kurz ins Gedächtnis zurückzurufen (8).

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In ihrer allgemeinen Entwicklung hat sie das Maß übertroffen,. das von den Planern im vorangegangenen Jahr festgelegt worden war, ist aber unter den Ziff an des Fünljahresplans geblieben. Im Verhältnis zu letzterem haben sich in wichtigen Sektoren Verzögerungen gezeigt. Dies liegt am Wiederauftauchen der inneren Krankheit der sowjetischen Wirtschaft: der "Zersplitterung der Investitionen"und allgemeiner gesprochen daran, für die Probleme, die mit unverminderter Intensität wiederauftauch en, nachdem die Wirtschaftsreform unter den Tisch gekehrt wurde, keine grundsätzliche Lösung vorhanden ist.

1974 hat sich ein eklatanter qualitativer Mißerfolg angekündigt in Bezug auf die Erfüllung der Ziele des Fünfjahresplans. In der Tat sah dieser, wenn auch nicht des produktionsmitte produzierenden Sektors (Gruppe m ein im Verhältnis zum Wachstum schnelleres Wachstum des konsumgüterproduzierenden Sektors. vor. (Gruppe B)

In Wirklichkeit kehrten sich die Proportionen aber von 1972 ab wieder um, wie dies schon immer der Fall im "klassischen" Modell der Entwicklung der sowjetischen Wirtschaft der Fall gewesen ist. Einmal mehr kam der Gruppe A wieder die Priorität zu, und dies obwohl der sowjetischen Führung Klar war, daß es politisch notwendig sei, die Entwicklung der Konsumgüter zu beschleunigen, um die latent vorhandenen und immer starker hervortretenden sozio-politischen Spannungen nicht offen ausbrechen zu lassen. Aber es ist nicht leicht, nisse umzukehren, die sich seit Jahrzehnten wirtschaftlicher entwicklung getestigt haben, vor allem wenn von ihrer Konservierung die Ernaitung des Machtanteils einfußreicher Gruppen der herrschenden Kaste abhängen. Andererseits bremste der landwirtschaftliche Mißerfolg von 1972 die Entwicklung der Leichtindustrie in einem doppelten Sinn. Erstens wurde ein Teil der für die Leichtindustrie vorgesehenen Investitionen der Landwirtschaft direkt oder den Sektoren der Produktionsmittelindustrie zugeführt, die für die Landwirtschaft arbeiten (Traktoren, Düngemittel usw.). Diese Tendenzen werden sich in den kommenden Jahren nur verschärfen können. Schon heute bedient sich die Zeitschrift Planovoe Khozjaistvo (Nr. 8 und 9, 1975) nach alter dogmatischer Manier unveröffentlichter Noten Lenins, um das stalinistische "Gesetz" der vorrangigen Entwicklung der Schwerindustrie zu bestätigen, das seit einigen Jahren zum alten Eisen geworfen worden war. Aber eine solche Kehrtwendung -nicht so sehr die Theorie als die konkrete Wirtschaftsführung betreffend-- hätte schwerwiegende politische Folgen.

So wie die beschleunigte Entwicklung des Konsumgütersektors den, wenn auch passiven Konsum der Massen sicherte, so würde eine Rückkehr zu Entwicklungsraten, die unter denen der Gesamtwirtschaft liegen, die gesellschaftlichen Spannungen verschärfen und die starken Ungleichheiten zutage treten lassen, die immer weniger durch Möglichkeiten gesellschaftlichen Aufstiegs ausgeglichen werden.

Breschnews Politik

Die letzten zehn Jahre sind sicherlich die ruhigsten in der sowjetischen Geschichte seit der Oktoberrevolution. Das ist dem Meisterwerk Breschnews und seiner Kollegen zu danken, ein Meisterwerk, das sie sicherlich nicht wenig Mühe gekostet hat. Die Ursachen für diese unerwartete Ruheperiode in einer Welt, die von Osten bis Westen einem schnellen und oft dramatischen Wandel unterworen ist, müssen in der Unbeweglichkeit der sowjetischer Gesellschaft gesucht werden, die von einem steten, aber nicht außergewöhnlichen wirtschaftlichen Wachstum una einem bescheidenen Anstieg des Lebensniveaus der Massen begleitet ist.

vielfachen, aber verworrenen Initiativen der Chruschtschow-Periode zur Erneuerung in einem konservativen Sinn umgebogen. Die Oppositionellen, die nicht bekannt genug waren, um sich ins Ausland absetzen zu können, wurden hinter den schalldichten Mauern der Asyle für geisteskranke Kriminelle verborgen gehalten. Jenseits der Grenzen ist die Invasion in die Tschechoslowakei (die natürlich die Ruhe störte) die Kehrseite und zugleich die Voraussetzung für die Entspannung bemühungen mit den USA.

Dies sind die Bedingungen, unter denen die Bürokratie i hre Einheit und Homogenität wiedergefunden hat, die schwer erschüttert worden der Naturich mute r schwer erschüttert worden war. Natürlich mußte ein Preis bezahlt werden, nämlich der, alle die Probleme unter den Teppich zu kehren, die eine Opposition herausfordern könnten, und nur die dringend notwendigen Initiativen zu ergreifen. (9)

Aber das konnte nicht endlos so weitergehen, umso mehr als sich nun auf politischem wie auf ökonomischem Gebiet die Folgen einer ziemlich aktiven Außenpolitik bemerkbar machten.

Zu Beginn der 70er Jhre, parallel zu den ersten ökonomischen Schwierigkeiten, traten die ersten Zerfaserungserscheinungen des Führungskollektivs auf, das bisher erstaunlich großen Zusammenhalt gezeigt hatte: Mahavanadze, Chelest, Pojanskii und in neuerer Zeit Chelepin wurden vom Politbüro ausgeschlossen. Die Aufnahme von Gromiko, Gretschko (Heer) und Andropov (politische Polizei) sollte dieses Organ, das die wirkliche Macht in Sowjetunion innehat (und jedenfalls das einzige ist, in lem es eine mehrheitliche Abstimmung gibt), stärken und es repräsentativer gestalten. Aber die Wirklichkeit entspricht nicht immer den Absichten, selbst den am genauesten berechneten nicht. Auf dem Gebiet der Aussenpolitik gelingt es nicht, in den Beziehungen zu den USA das Klima der herzlichen Zusammenarbeit wie in den Jahren unter Nixon wiederherzustellen. Die Niederlagen des amerikanischen Imperialismus (vor allem in Vietnam) haben sich für die Sowjetunion nicht automatisch in Sieder weil Miteimer, indischer zean wurde nicht in immer von einer Stärkung des politischen Einflußes beteil der Fall. Seine hauptsachhsten Erfolge konnte gen- *leitet. Im Gegenteil: in A der Kreml in Europa erringen (Ostverträge mit der BRD, Konferenz von Helsinki), aber der Beweis ist noch zu liefern, daß es sich hierbei um mehr als nur um verbale Erfolge handelt.

In diesem Rahmen sind die Gerüchte über die Krankheit Breschnews, sowie die neueren über einen bevorstehenden Wechsel beim nächsten Parteikongreß der KPdSU (vorgesehen für den Februar 1975) zu sehen, Hierzu ist zu sagen: sollte Breschnew ersetzt werden, so würde seine Krankheit dabei nur eine nebensächliche kretär eines Landes zu ersetzen, das immerhin mehr Bedeutung hat als das Italien der 60er Jahre. Andererseits wartet man waluscheinlich auf ein so rituelles und zur Entscheidung ohnmächtiges Ereignis wie den Parteikongreß, um Maßnahmen mit sofortiger politischer Wirkung zu treffen.

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UDSSR

Und danach ?

Aber das Problem ist nicht, das mögliche Datum des Sturzes Breschnews vorauszusagen und/oder wer sein Nachfolger wird. Es dreht sich vor allem darum zu verstehen, daß eine Periode der sowjetischen Geschichte, die man der Bequemlichkeit halber die "Ära Breschnew" taufen könnte, sich ihrem Ende zuneigt. Das bedeutet noch nicht, daß sie notwendig in den nächsten Monaten ihr Ende finden wird, sondern einfach, daß die tragenden Elemente, die sie chrakterisierten ; sich abzunutzen beginnen.

Um die künftigen Ereignisse zu verstehen, ist es nützlich, die Probleme noch einmal aufzuzählen, denen Breschnew gegenübersteht und die auch sein Nachfolger in Angriff nehmen muß:

- Landwirtschaft : die Investitionen noch steigern, oder nicht die Poltik der Liberalisierung gegenüber dem Besitz an privaten Parzellen fortführen (und eventuell intensivieren), oder zur traditionellen Politik des Zurückweichens in schwierigen Augenblicken zurückkehren; Reformen der landwirtschaftlichen Struktur mit dem Ziel einer teilweisen Dezentralisierung vorbereiten, oder die traditionellen Strukturen erhalten. - Konsumgüter : ihre Produktion nachhaltig förder oder nicht; im positiven Fall zu Lasten welchen Sektors (Rüstung, Schwerindustrie oder Landwirtschaft) im umgekehrten Fall, wie der voraussichtlichen Unzufriedenheit begegnen.

- Außenhandel: die aktuelle Politik der Expansion des Austauschs mit den westlichen Ländem fortführen (oder im Gegenteil die Beziehungen zum Comecon, oder zur Dritten Welt intensivieren, oder die Expansion des Außenhandels verlangsamen).

- allgemeine Politik : "Restaurierung der Disziplin" im Innem und somit verstärkter Autoritarismus, oder vorsichtige Liberalisierung? Parallel dazu im Ausland Fortführung der Entspannungspolitik mit den USA oder "Verhärtung" der Positionen (eine Linie die scheinbar der letzten Monate Oberhand gewonnen hat). Es gibt keine enge Verbindung zwischen der innenund der außenpolitischen Orientierung: allerdings würde eine starke Asymmetrie (z.B. eine stark autoritäre Politik im Innem und völlige Entspannung nach außen) mittelfristig zu Widersprüchen führen. Es ist naturlich schwer, wenn nicht unmöglich, vorherzusagen, welche Orientierung konkret eingeschlagen werder wird und vor allem, wie die Orientierung in den ver schiedenen Sektoren miteinander verbunden werden, was letztlich den Charakter einer Politik bestimmt. Aben sind die de sich die veten immen des die wir zusammengetalst aktuellen Gleichgewichts der politischen und sozialen Kräfte in der Sowjetunion, In diesem Rahmen wird langfristig die Linie der gemäßigten Liberalisierung im Innem und nach außen den Sieg davon tragen. Dies schließt "harte" Wendungen für eine mehr oder weniger lange Zeitspanne nicht aus, sonder setzt sie im Gegenteil voraus, sie werden aber immer begrenzt bleiben.

Es ist allerdingsnicht die ersten Anzeichen einer Anderung gewichts zeichnen sich schon ab in dem Sinn, dal ein Akteur die geschichtliche Bühne wieder betritt, der jahrzehntelang von ihr abwesend war: die Arbeiterklasse und allgemein gesprochen, die Volksmassen.

Es ist klar, daß dieser neue, wahrscheinlich improvisierte Auftritt nur spektakulär sein kann und alle Bezugssysteme der genannten Probleme umstülpen wird.

Das ist eine Perspektive, die vielleicht nicht für morgen gilt, aber auf jeden Fall für unsere Generation.

13. Oktober 1975 (1) In der Tat liegt der wirkliche Anteil darüber: der Preis der Agrarprodukte ist im Verhältnis zu dem der In. s hacaturote 2 sovietsk ara Economik). dazu T. S. Khacaturov - Soviemennom Etape", Moskau 1975, S. 273) 2) Wir behandeln hier nicht die Urbarmachung les brachliegenden Landes- ein zentraler Bestandteil der Agrarpolitik Chruschtschows, deren Mißertolg nicht wenig zum Absinken der landwirtschftlichen Produktion 1963 beitrug. Aber mein Ziel ist hier nicht, die Geschichte der Agrarpolitik Chruschtschows zu schreiben, sondern die Elemente von ihr hervorzuheben, die mit denen der vorangehenden Periode strukturelle Ähnlichkeit haben. (3) Zahlen zitiert nach Khacaturov, op, cit. S. 273; in der "Gosudarstvennyi Piatiletnii Plan Razvitia Narodnovo Khozjaistva SSSR ba 1971-1975", Moskau 1972 S. 180 sind die Zahlen nach andern Kriterien berechnet, aber die Steigerungen, die sich daraus ergeben sind analog.

(4) vgl, dazu R. Dumont: "Sovkhoz, Kolkhoz et la problematique du communisme", Paris 1964, S. 17-21 ff. (5) Z.B. ist nach Berichten von westlichen Reisenden in dem Gebiet von Kostroma seit Ende August die ganze aktive Bevölkerung mindestens einen Tag in der Woche (Samstag) in der Landwirtschaft tätig. (6) D.h. die notwendige Menge um die Ditterenz zwischen einer Ernte in der Höhe von der 1972 und dem vom Plan vorgesehenen Durchschnitt (195 Mio. Tonnen) zu decken.

(7) Natürlich nicht um dieselbe Summe. Die UdSSR wird zum Teil zum Verkauf ihrer Goldreserven greifen, zum Teil zu einer größeren Kreditaufnahme auf den Finanzmärkten. In erster Linie wird der Import derjenigen Güter gestrichen werden, die als nicht unerläßlich betrachtet werden.

(8) Für eine genauere Analyse vgl. "Die sowjetische Wirtschaft 1974" von E. Salvini, in "Inprecor" (9) Dies auf innenpolitischer Ebene. Die Außenpolitik dagegen scheint und ist teilweise wesentlich aktiver. Aber wenn man sie analysierte, was nicht das Ziel des vorliegenden Artikels ist, würde man sehen, daß auch hier die wirklich neuen Elemente nur sehr spärlich gesät sind; es handelt sich mehr um eine Entwicklung und Rationalisierung der Orientierungen Chruschtschows.

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Der portugiesische Soldat der SUV und der französische Soldat der FSMAR auf dem ROUGE-Fest Es gibt nunmehr in der französischen Linken und extremen Linken eine feste Tradition: seit mehreren Jahren folgen aufeinander wiederholt Massenveranstaltungen mit politischem, kulturellem und finanziellem Charakter. Die älteste und größte darunter ist das Fest der Humanité, der der KPF, das alljährlich am Anfang September mehrere Hunderttausend Menschen versammelt.

Mit dem Auftreten revolutionärer Strömungen und einer Wochen- und Tagespresse der revolutionären Linken sind diese Feste sehr zahlreich geworden, wenn auch unterschiedlich in Qualität und Erfolg. Sie sind zugleich politische Versammlungen und kulturelle Veranstaltungen. Das Rouge - Fest steht in dieser Tradition und dennoch unterscheidet es sich von den andern Festen. Es fand im Spätherbst statt ( am 18. /19. Oktober), ein zusätzliches Hindernis das aber durch die über 50.000 Teilnehmer überwunden wurde, die aus ganz Frarkreich und anz Europa angereist waren, 36 Stunden lang folgten ohne Unterbrechung politische Debatten, Pop-Musik-Orchester, Sänger, Restaurantservice in harmonischem Einklang aufeinander. zeitung Rouge, die für Anfang 1976 vorgesehen ist, politisch und finanziell zu unterstützen, so hatte dieses Fest seinen eigenen Charakter und es gab, wenn auch auf seine, besondere Weise, eine erste Vorstellung von dem, was die Tageszeitung Rouge sein würde. Stände zu den Kämpfen der Arbeiter und Frauen, zu Fragen des Inder Presse und des Verlagsvesens, zur Entwicklung in den tranzösischer legionen, in der Jugend und in der Armee spieelten die revolutionäre Entwicklung in dieser ereichen wider. indem sie verschiedene Strömungen der revolutionären Linken umtalten, lie ihre unterschiedlichen Anscheuungen darlegten, Ein militanter, offensiver und unsektiererischer Ton herrschte in diesen bunten Stunden des Rouge-Festes.

Die hauptsächlichen politischen Debatten konzentrierten sich um zentrale Fragen, die von den FRANKREICH:

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