In Nr. 175 und 182 von Inprekorr haben wir über die Krise der sozialen Bewegung in Polen und die Entwicklung neuer Strömungen berichtet, die sich als links von der Führung von Solidarnosć verstehen.
Wir haben die Entstehung einer „Arbeiteropposition"
(POR) dokumentiert. Im vorliegenden Heft berichten wir nun über die neuesten Entwicklungen in der „Arbeiteropposition". Ein
Teil von ihr hat sich zu einer „Arbeiterpartei der selbstverwalteten Republik -RPSR" zusammengetan, und will polnische Sektion der IV. Internationale werden. Wir berichten über ihr Verhältnis zu Solidarnosć und veröffentlichen eine Erklärung des Provisorischen Gründungskomitees der RPSR.
Arthur Wilkins olen ist ein Land, das einen immer 1984 hat ein Soziologenteam der Universität von Poznán eine Umfrage durchgeführt, die sich auf die Arbeiter von vier großen Betrieben der Schwerindustrie aus verschiedenen Regionen des Landes erstreckte. Ein Teil der Umfrage bezog sich auf das politische Sy stem, das den Erwartungen der Arbeiterinnen und Arbeiter am meisten entsprach. Unter ihnen sprachen sich 78% für echte freie Wahlen mit mehreren Listen aus, 65% für die Existenz mehrerer politischer Parteien und 80% für freie Meinungsäußerung für alle Bürger — gleich ob für Gegner oder Befürworter des politischen Systems.
58% unter ihnen erklärten, sie seien für das Gemeineigentum an den Produktionsmitteln und für eine geplante Wirtschaft. Es muß betont werden, daß diese beiden Konzepte — im Gegensatz zu den freien Wahlen und dem politischen Pluralismus — für einen durchschnittlichen polnischen Arbeiter zwiespaltig und doppeldeutig sind, weil sieauch Teil des ideologischen Sprachgebrauchs der herrschenden Bürokratie sind. Am aufschlußreichsten aber ist die Tatsache, daß 87% der Arbeiter zum Ausdruck brachten, sie seien Anhänger der Idee einer „vollständigen Arbeiterselbstverwaltung". Die Bezeichnung ist ein bilschen vage, aber in Polen bedeutet sie nicht weniger, als dals die demokratisch von den Arbeitern und Arbeiterinnen gewählten Arbeiterräte in den Unternehmen die ganze Macht haben sollen, in völligem Gegensatz zu jeder Idee der „Beteiligung" oder der Mitverwaltung"
Die Arbeiter und Solidarnosć Diese massive Treue zur Idee der Arbeiterselbstverwaltung ist zweifellos die gewaltigste Errungenschaft der polnischen Revolution von 1980/81. Wenn wir den besonderen Fall Jugoslawien einmal ganz beiseite lassen, so dürfte es schwierig sein, in der Welt ein einziges Land zu finden, in dem die große Mehrheit der Arbeiterschaft sich in diesem Sinne ausspricht. In der Tat enthüllen die Ergebnisse der Umfrage, bis zu welchem Grad die tel haben reiner ihre al ane ders sein muß als das, das in Kraft ist, für einen menschlichen und demokratischen Sozialismus"!
Betonend, daß es sich um eine Umfrage handelt, die „ziemlich getreu das Verhalten und die Ansichten der Arbeiter auf den Punkt bringt" , führt die Redaktion von Tygodnik Mazowsze, die der nationalen Untergrundführung von Solidarnosć am nächsten stehende Zeitung, aus: „Die starke Unterstützung für die Ideen und Werte von Solidarnosć nimmt ab, seit Solidarność im Untergrund ist. 20-25% der Arbeiter versichern, sie zu unterstützen... Die Personen, die die offiziellen Machthaber unterstützen, machen ca. 25% der Arbeiter in den Grolsbetrieben aus, wohingegen die übrigen das nach dem 13. Dezember eingesetzte Kegime ablehnen. Das ist der Schluß, zu dem die Autoren der Umfrage kommen*?
Zusammengefaßt ergibt diese Umfrage: die Hälfte der Arbeiter erkennt sich - trotz ihrer Opposition zur bürokratischen Diktatur und obwohl sie das Projekt der Demokratie und Selbstverwaltung, wie es Solidarnosć 1980/81 verkörperte, weiter unterstützen - in den Aktivitäten und den Positionen von Solidarnosć heute nicht wieder. Die „Arbeiteropposition"
POR
In diesem Widerspruch muf die treibende Kraft für die Entwicklung der „Verständigung der Arbeiteropposition" (POR) von Mai 1985 an gesucht werden. Diese Organisation, die sich an den Kändern der untergetauchten Leitungsstrukturen von Solidarnosć und der in ihr existierenden demokratischen Opposition formiert hat, verfolgt drei Schwerpunkte. Erstens strebt sie die Konsolidierung der entwickeltsten Formen des Selbstverwaltungsbewulstseins der Arbeiter an; dies befindet sich in einem Zustand der Atomisierung, weil es hierfür keinen angemessenen Ausdruck in der Leitung der Gewerkschaft Solidarnosć gibt. Es ist bezeichnend, daß letztere sich im Untergrund von ihrer Arbeiterbasis entfernt hat und unter den Einfluß von Intellektuellen geraten ist, die immer nur ein einziges Mittel gegen den Mißerfolg bürokratischer Verwaltung anzubieten haben, nämlich Lobeshymnen auf die „Werte der Marktwirtschaft"
Zweitens lehrt die POR die Arbeiter, ihre elementaren materiellen und moralischen Interessen zu verteidigen, indem sie sich um ihre dringendsten Forderungen selbst organisieren. Drittens ermutigt sie sie, ab sofort die Mindestvoraussetzungen zu schaffen, um den Kampf für die Arbeiterkontrolle über die Organisation der Arbeit, die Nutzung der Ressourcen und die Qualität der Pro-
Polen duktion führen zu können. „Es sind unsere Produktionsstätten", verkündet die POR. „Wir werden nicht erlauben, daß man unser Eigentum zerstört; denn je mehr die Bürokratie zerstört, desto weniger können wir an die Gesellschaft verteilen. Auf Schritt und Tritt muß man Irrationalität und Sabotage der Wirtschaft durch die Bürokratie bekämpfen, sie anprangern, protestieren, die Verantwortlichen vor den Gerichten anklagen und nötigenfalls zur Verteidigung unserer Produktionsstätten, unseres gemeinsamen nationalen Vermögens Streiks durchführen. Je weniger sich der Dreck der Bürokratie aufhäuft, desto mehr werden wir für uns behalten, desto schneller wird sie die Macht verlieren, umso weniger Dreck wird sie produzieren können. Laßt uns die Bürokratie ab sofort hautnah überwachen!")
Aktionseinheit mit Solidarność Seit der Bildung ihrer ersten organisatorischen Strukturen hat sich die POR im ersten Jahr ihrer Existenz verglichen mit ihrer ursprünglich wichtigsten Basis, der „Union der Arbeiterräte der polnischen Widerstandsbewegung" (ZRP. PRO) in Oberschlesien , beachtlichaus gebreitet. Neue Gruppen der POR haben sich in zahlreichen Stadten des Landes gebildet, im wesentlichen durch den Beitritt aktiver Gruppen, die bis dahin im Rahmen der Gewerkschaft Solidarność aktiv waren. Auch wenn die POR sich auf den Aufbau von Basisorganisationen in den Großbetrieben, unter den Industriearbeitern konzentriert, gibt es einigenorts auch Bauernorganisationen und Jugendsektionen von ihr. Die Gründungsplattform der POR wie auch ihr „Programm für den unmittelbaren Kampf zur Verteidigung des Lebensniveaus und des nationalen Vermögens" üben sichtlich eine Anziehungskraft auf militante, radikalisierte Sektoren von Solidarność aus, die zur polnischen Krise eine klassenorientierte, proletarische und sozialistische Alternative suchen.
Durch ihre eigene Erfahrung vom Scheitern der „Strategie der Selbstbeschränkung der Revolution " überzeugt, wenden sie sich der POR zu, mit dem Ziel, der polnischen Arbeiterbewegung die Perspektive einer demokratischen Arbeiterrevolution zu geben. Um so mehr als die POR diese Perspektive stützt durch ein Paket von Sofort-, Teilund Übergangsforderungen — angefangen mit der allerklassischsten, der gleitenden Lohnskala — das auf die tagtäglichen Sorgen und Interessen der Massen zugeschnitten ist. Um ein Beispiel zu 12 INPREKORR Nr. 188 ++NR 1 ZRYW
RPRS
ROBOTNICZA PARTIA RZECZPOSPOLITEJ SAMORZADNEJ SIXCJA POLSKA komunikat TKZ
DEKLARACJA IDEOWO POLITYCZNA RPRS Motoratodes Parlie te ** •alce Zrwy, die Zeitung der „Arbeiterpartei der selbstverwalteten Republik", geben: der Aufruf der POR zudenMiet- Dziubelski, Vorsitzender des Exekutivstreiks hat ein groles Echo in mehreren komitees der POR-S, hat einen offenen Vierteln von Praga-Nord (Warschau) Brief, an die Provisorische Koordiniegehabt. Alle lokalen Solidarność-Grup rungskommission - TKK' geschickt, in pen, die in den genannten Vierteln aktiv dem er erklärt, daß er sich nach sechs waren, haben sich an dieser Initiative Jahren militanter Aktivität verpflichtet beteiligt; sie ist in der Geschichte der sieht, nachzudenken über „die Fehler, sozialen Bewegung in Polen die erste die im Kampf für die Befreiung der Ar- Aktion auf dem hochbrisanten Feld der beiterklasse gemacht worden sind". Die- Wohnungskrise. Hier hat auch das von ses Nachdenken hat ihn dazu gebracht, der POR herausgegebene „Stadtteil-In- aus dem Untergrund heraus die Leitung formationsbulletin" bedeutendes Ge- einer Organisation zu übernehmen, die hör gefunden. In seiner Ausgabe vom 15. Arbeiter auf der Linken — geschult und Mai 1986 hat Tygodnik Mazowsze über erzogen unter dem gemeinsamen Banner den Aufrufder POR ,Nieder mit Armut von Solidarnosć — neu sammeln soll. und Diktatur" berichtet. Um die Arbeiterklasse von der bürgerli- Gleichfalls im Mai, zumersten Jahres- chen Herrschaft zu befreien, sei es nötig, tag ihrer Gründung, hat die POR ihren den Kampf für gewerkschaftliche Frei- Namen in „Verständigung der Arbeiter- heit zu verbinden mit dem Kampf für opposition — Solidarnosć" (POR-S)ge- eine Macht, die auf Selbstverwaltung, ändert, um damit auf ihre historischen Demokratie und Unabhängigkeit vom Wurzeln im Kampf der Gewerkschaft Solidarność während der Revolution Dziubelski lenkt die Aufmerksamkeit von 1980/81 hinzuweisen, aber auch um der Führer von Solidarność auf die Tatihre Haltung gegenüber Solidarnosć sache, daß es in zahlreichen Veröffentheute im sozialen Widerstand deutlich lichungen, die sich auf diese Gewerkzu machen. Die Erklärung des Exekutiv- schaft berufen, eine Fülle von antikomkomitees der POR-S bekräftigt, daß die munistischen Äußerungen gibt. „Wir Gewerkschaft Solidarno'ść im Kampf für anderen", versichert er, „bedienen uns die Befreiung der Arbeiterklasse ein un- nicht derselben Sprache. Für uns liegt ersetzbares, aber nicht ausreichendes In- die aktuelle ‚Volksmacht' in den Hänstrument darstellt. Es sei notwendig, den von Pseudosozialisten, die ein verparallel dazu eine Arbeiterorganisation kommenes Regime errichtet haben, das aufzubauen, die fähig ist, politische Auf- mit dem Sozialismus nichts zu tun hat « gaben zu übernehmen, deren Lösung die Er unterstreicht, daß sowohl Solidar- Kompetenzen einer Gewerkschaft über- ność als auch die POR-S den Aufbau steigen. Genau diese Rolle strebt die einer selbstverwalteten Republik an- POR-S in enger Zusammenarbeit mit streben, und stellt den Mitgliedern der Solidarność an.* TKK die folgende Frage: „Müßte ein selbstverwaltetes, souveränes, d.h. von Lernen aus den Fehlern von 1980 der Diktatur der Bürokratie befreites Polen nicht ein sozialistisches Polen Der junge schlesische Arbeiter Damian sein?"
Auf der notwendigen Klärung dieser Frage bestehend betont Dziubelski gleichzeitig, daß es die Pflicht der Untergrundführungen von Solidarnosć und der POR-S gegenüber der Arbeiterklasse und der polnischen Gesellschaft ist, über alle möglichen Meinungsverschiedenheiten hinweg die Zusammenarbeit zu suchen und die Koordination der Aktivitäten zu einer festen Einrichtung zu machen. Von der Erfüllung dieser Pflicht werde das Schicksal eines neuen „August 1980" abhängen. Dziubelski drückt die Hoffnung aus, daß Führer von Solidarnosć, „unter denen es nicht an Menschen mit großartigen Ideen mangelt", wie Zbigniew Bujak und Jan Andrzej Gorny (Mitglied der TKK Oberschlesien), auf diese Einladung der POR-S positiv antworten*.
Die POR-S betrachtet es nach Auskunft ihrer Plattform als ihre Hauptaufgabe, die strikte Unabhängigkeit der polnischen Arbeiterbewegung in ihren Beziehungen zu „jeder Organisation oder Institution außerhalb der Arbeiterklasse* zu wahren, die politische und ideologische Klassenunabhängigkeit nicht nur gegenüber der totalitären Bürokratie sondern auch gegenüber der Kirche. Was diese anbelangt, unterscheiden sich die Führer der POR-S von vielen Aktivisten von Solidarność, die in der katholischen Kirche Polens eine von der bürokratischen Macht unabhängige Institution sehen und oft dazu neigen, sich auf sie zu stützen, wobei sie dann unter ihren ideologischen Einfluß geraten. Ohne jede Diskriminierung werden praktizierende Gläubige in die POR-S aufgenommen, die POR-S ist auch offen für die Zusammenarbeit mit Priestern, die sich an die Seite der Arbeiter stellen; sie weiß aber auch, daß die Kirchenhierarchie ein stiller, aber starker Verbündeter der bürokratischen Macht ist, und daß die Allianz zwischen „Rot und Schwarz" , wie sie sagen, ein großes Hindernis auf dem Weg zur Befreiung der Arbeiterklasse darstellt.
Die „Arbeiterpartei der selbstverwalteten Republik" (RPRS) Ein neues Element im Prozel der von der POR-S initiierten Rekonstruktion der polnischen sozialen Bewegung ist das öffentliche Auftreten der „Arbeiterpartei der selbstverwalteten Republik" (RPRS) im letzten Mai, und der Zeitung Zryw (Aufbruch), die das provisorische Gründungskomitee dieser Partei her- Gesamtheit der Werktätigen und der fortschrittlichen Intelligenz, und daf „das polnische Volk, unterdrückt, erniedrigt und entwürdigt durch ein totalitäres, bürokratisches Regime verpflichtet ist, seine Rechte zu erkämpfen und seine Ansprüche auf dem Weg der Revolution zu verwirklichen" Zu diesem Zweck bedürfe es der „Existenz einer zentralisierten politischen Kaderorganisation, die sich ihrer Ziele und Aufgaben bewußt ist, und die sich auf das internationale Proletariat stützt, auf alle fortschrittlichen internationalen Arbeiterparteien, die für die Befreiung der Arbeiterklasse, den Frieden und den sozialen Fortschritt kämpfen" Die RPRS erklärt den Wunsch, polnische Sektion der Vierten Internationale zu werden, die — so kann man in Zrywlesen - kämpft „für den Sozialismus, aber den authentischen, den wir als eine selbstverwaltete Gesellschaft verstehen, die erst im internationalen Maßstab vollständig aufgebaut werden kann. Ein solcher Sozialismus hat nichts zu tun mit dem, was man realen Sozialismus nennt"?
Das Exekutivkomitee der POR-S erklärt, daß sich die RPRS durch die Aktivität der POR-S aufbaut, wobei sie auf deren Unterstützung und auf enge Zusammenarbeit zählen kann. Es drückt seine volle Übereinstimmung mit der Absicht der RPRS aus, polnische Sektion der IV. Internationale zu werden, „einer Organisation von internationalem Charakter, die dafür kämpft, das Regime der konterrevolutionären Bürokratie zu stürzen und der Gesellschaft, insbesondere der Arbeiterklasse und den Werktätigen insgesamt, den verlorenen Sozialismus wiederzugeben"S
Warum diese Haltung gegenüber der IV. Internationale? In Wolny Robotnik Eine Sondernummer der polnischen Inprekorr ist erschienen, die eine Auswahl von Texten über die Geschichte, die Erfahrungen, die Theorie und das Programm der IV. Internationale enthält.
Sie enthält ebenfalls Artikel über die bürokratische Entartung der Sowjetunion, die Linksopposition, die permanente Revolution, die chinesische Revolution, den Faschismus in Deutschland, die spanische Revolution und die Gründung der IV. Internationale.
Polen (Freier Arbeiter), herausgegeben von der POR-S Oberschlesiens, sagt Kryki", cin Mitglied des Exekutivkomitees der POR-S dazu: „Ich bin überzeugt, daß die Ideale, die diese internationale, zahlenmäßig nicht sehr starke, aber ideologisch sehr gesunde Organisation vertritt, genau zu der Strömung passen, die in unserem Land den Kopf nicht verloren hat, weder unter der Propaganda des Kreml noch unter der prowestlichen Propaganda. Die eine wie die andere wirft das Erbe aller Kommunisten in denselben Topf. Die eine nennt die totalitäre Bürokratie „kommunistisch" ", die andere schmückt sich mit der revolutionären Fahne der Kommunisten, obwohl sie doch die krasseste Negation aller Werte dieser Fahne sind."
Es ist der IV. Internationale zu verdanken, sagt „Kryki", daß ein Arbeiter verstehen kann, was jenseits ihres unterschiedlichen Charakters die Regime der Bourgeoisie und der Bürokratie vereint, nämlich die Herrschaft über die Arbeiterklasse und ihre Ausbeutung, und dafs folglich „das Los der Arbeiter auf der ganzen Welt dasselbe ist ** Anmerkangen 1 Olecosé, Nr. 10. Wroclaw 1985. 2 Tygonik Mazotesze, Nr. 157, Warschau 1986. J Zit. aus dem _Programme de lutte immédiate de la POR-S en défense du niveau de vie et du patrimoine national", das in einer der nächsten Nummern der Quatrième Internationale erscheinen wird. 5 Die Provisorische Koordinierungskommission - TKK wurde vier Monate nach dem Militärputscham 22. April 1982 gebilder.
4 Praciom (offiziciles Bulletin der POR-S). Nr. J. 1986 6 Wolny Robotnik (Z.citung der POR-S Oberschlesien). Nr. 38, 1986.
7 Zryw. Nr. 1. 1986.
8 Am selben On.
9 Wolny Robotnik, Nr. 33. 1986. wydanie. iNPREKOR , specjalne CZWARTA MIĘDZYNARODÓWKA ausgibt. Dieses Komitee erklärt, daß ein selbstverwaltetes Polen nur das Werk Bezug über: Inprekorr, WYBRANE ASPEKTY HISTORI, DOŚWIADCZEŃ, TEORI I PROGRAMU der organisierten und bewußten Arbeiterklasse sein kann, im Bündnis mit der Richard Lenoir, F-93108, Montreuil.
SO FF.