REPEAL THE 1971 wichtig. Und wenn wir an diesen Vorschlägen Kritik haben, dann die, daß sie IMMIGRATION ACT verfügten die Konservativen? Wie kann man verhindern, daß sich in Zukunft dieser ewige Kreislauf wiederholt, wo Labour sich unter einer Tory-Regierung links gebärdet, aber ihre Versprechen verrät, wenn sie an der Macht ist, und wieder eine Tory-Regierung herbeiführt, weil sich die Arbeiter massiv der Stimme enthalten? Wie kann man die enorme Macht der Arbeiterklasse so zur Geltung bringen, daß dauerhafte Errungenschaften in Krisenzeiten gewonnen werden? Natürlich führt eine derartige Diskussion nicht automatisch zu einem Fortschritt auf der politischen Ebene. Aber es gibt bedeutende Anzeichen sowohl in der Labour-Partei als auch in den Gewerk. schaften dafür, daß die Basiskader sich neu organisieren. Und das ist ein Schlüssel element für den Gegenangriff auf die Konservativen. Auf der einen Seite kann dadurch genügend Druck entstehen, daß die Bürokraten Aktionen unternehmen müssen. Auf der anderen Seite ist es ein entscheidender Schritt hin zur Schaffung einer neuen klassenkämpferischen Führung für die Arbeiterklasse, wenn der Kampf gegen die Konservativen richtig losgeht. Einen linken, klassenkämpferischen Flügel aufzubauen, das ist die dringlichste Aufgabe in diesem Moment. Wir wollen jetzt analysieren, was auf dieser Ebene geschieht.
Die Labour-Linke
Der 68. Jahreskongreß der Labour- Partei ist eben zu Ende gegangen. Manche sind der Meinung, daß das der wichtigste Kongreß in der ganzen Geschichte der Partei war. Auch wenn man nicht so weit gehen will, so kann man doch sagen, daß es der wichtigste seit Jahren war. Die interne Situation der Partei, wie das auf dem Kongreß zutage getreten ist, wird von zwei Faktoren bestimmt. Erstens sind durch die Art, wie die Partei die Wahlen verloren hat, der rechte Flügel und dessen Unterstützer in die Defensive geraten. Andererseits sind aber die „Führer der Linken" nicht in der Lage, daraus Kapital zu schlagen. Schließlich waren sie in so vielen Fällen Komplizen der Labour-Regierung. Außerdem ist die Basis dieser Führung von ständiger Schwindsucht befallen, während die Zahl der Parteimitglieder ebenfalls zurückgeht. Eigentlich hat die Führung der Linken - im Gegensatz zur Labour-Linken der fünziger Jahre - gar keine reale lokale Basis. Sie hat sich vielmehr mit dem Entstehen der Gewerkschaftslinken Ende der sechziger Jahre formiert. Das trifft vor allem für Benn zu, dem Führer der Linken. Die „Bennisten" stehen unter dem Druck der Diskussion, die in den nicht weit genug gehen. Und vor allem sehen ja die Mitglieder der Partei und der Gewerkschaften das alles keineswegs als bürokratische Manöver an. Sie sind der Meinung, daß es um die Natur der Partei selbst geht und um ihre Führung - um Rechte oder Linke, um Demokratie oder bürokratische Kontrolle. Außerdem aber ist die Diskussion über die Regierungspolitik heute wichtig und wird immer mehr in den Vordergrund treten, wenn der Kampf gegen die Konservativen sich ausweitet. Diese •Diskussion ist unausweichlich, weil die Krise so tief ist, daß allgemeine politische Lösungen als Regierungsaufgaben notwendig sind. Deshalb gibt es, egal wie die Bürokratie darauf antwortet, keine Trennwand zwischen dem Kampf gegen die Politik innerhalb der Partei und den Widerstand gegen die Attacken der Konservativen. Die Diskussion innerhalb der Partei wird auch in den Gewerkschaftsorganisationen auf zunehmendes Echo stoßen.
Militante Belegschaften
Das ist sehr wichtig. Die Gewerkschaften sind schon immer das Hauptinstrument gewesen, mit dem die Arbeiterklasse kämpft. Außerdem wird sich in einer Situation von Kämpfen die Neuformierung von Basiskadern innerhalb der Gewerkschaften und nicht sonstwo entwickeln.
Wir können sehen, wie eine solche Entwicklung vor sich geht, wenn wir untersuchen, was in der zweiten Phase der Labour-Regierung geschehen ist. „Der Winter der Unzufriedenheit" hatte mit
einem Streik bei Ford begonnen. Dieser Streik war ausgebrochen, einen Monat bevor die geplanten Tarifverhandlungen anfingen. Die Arbeiter waren in Streik getreten, und zwar total entgegen der Linie der Bürokratie. Außerdem war die Forderung, die schließlich von den Werkstattdelegierten auf ihrem nationalen Kongreß in Coventry angenommen worden war, eine völlig andere als diejenigen, welche entweder von der Bürokratie oder von der Führung des FNJNC (Ford National Joint Negociating Committee = Nationales Verhandlungskomitee von Ford) aufgestellt worden waren. Die Tatsache, daß in dieser Forderung das Wesentliche der Positionen enthalten war, wie sie von der Ford Workers Group" (kleine Linkstendenz auf Klassenkampfbasis) vertreten werden, zeigt an, daß eine Schicht von Delegierten für Klassenkampfpositionen empfänglich ist. Und noch einmal, beim Ende des Streiks, war das mächtige Delegiertenkomitee von Dagenham (4) gespalten (45 zu 55) darüber, welche Haltung gegenüber der Vereinbarung einzunehmen ist. In anderen Fabriken war die Mehrheit gegen die Annahme, obwohl die Ablehnung der Vereinbarung eine Niederlage für die Bürokratie und die Regierung bedeutete und hieß, daß der Streik noch wochenlang (über Weihnachten hinaus) geführt werden muß.
Ähnliche Entwicklungen bei den Delegierten gab es offensichtlich auch beim Streik der Lastwagenfahrer, wo sehr fortgeschrittene Kampfformen angewandt wurden. Trotz der. Versuche der Bürokratie, die fliegenden Streikposten und die Instanzen der Arbeiterkontrolle zu sabotieren, ging der Streik weiter bis zur völligen Erfüllung der Forderungen. In den Gebieten, wo die Selbstorganisation am fortgeschrittensten war (Warrington und der Nordwesten), drückten die Delegierten ihre Aktion offen politisch aus: es geht darum, die Phase 4 anzugreifen, die Lohnreduzierung und die Arbeitslosigkeit, und die Forderung aufzustellen, daß die Labour-Regierung eine andere Politik einschlagen müsse, nämlich zur Verteidigung der Interessen der Arbeitenden und nicht mehr die der Untemehmer. Eine ähnliche Tendenz, politisch auf die Krise zu antworten, konnte man auch bei den Arbeitern von Lucas Aerospace sehen. Die Werkstattdelegierten stellten angesichts der drohenden Arbeitslosigkeit einen alternativen Produktionsplan auf, dem die sozialen Bedürfnisse und nicht der Profit zugrunde liegen. Dieser Plan stieß innerhalb der Arbeiterbewegung auf breites Echo. Natürlich kann es keinen „Sozialismus in einem Betrieb" geben; aber es wäre völlig falsch, solche Projekte vom Tisch zu wischen mit der Bemerkung, sie seien utopisch. Das LACSS (Lucas Aerospace Combine Shop Stewards Committee) ist nach wie vor beim Aufbau einer militanten Gewerkschaftsorganisation und liegt derzeit in dieser Sache in einem wichtigen Clinch mit den Führungen von CSEU und AUEW.
Ein weiteres Beispiel ist das von British Leyland. Hier wurde nach dem ursprünglichen Umstrukturierungsplan, dem Ryder- Bericht, die Mitbestimmung vorgeschlagen, was von den Shop Stewards auch weitgehend akzeptiert worden war. Indes entstand gegen Ende der Labour-Regierung eine ziemliche klare Bewegung dafür, diesen Plan der Klassenkollaboration abzulehnen. Aber da es keine klare nationale politische Alternative gab, war das Schicksal • einer gewissen Anzahl von Zweigwerken der British Leyland besiegt: sie wurden geschlossen. Aber das zeigt nur die Grenzen auf, welche dieser Neustrukturierungsprozeß innerhalb der gewerkschaftlichen Kader hat. Am beispielhaftesten in dieser Hinsicht ist wohl der Fall der gewerblichen Arbeiter im öffentlichen Dienst. Der Auftakt zum Kampf, der eine Million Arbeiter in den ersten drei Monaten des Jahres betraf, wurde am 22: Januar gegeben, und man konnte sehen, wie eine breite Schicht von kämpferischen Kollegen aktiv wurde außerhalb der Kontrolle durch die „Fisher"-Bürokratie (Alan Fisher ist Generalsekretär der Gewerkschaft des öffentlichen Dienstes), welche ihrerseits zur „Linken" der Gewerkschaftsführung gehört. Diese Arbeiterschicht nutzte die Auseinandersetzung aus, um ihre eigene Selbstorganisation völlig frei zu schaffen - insbesondere in Form der Vereinten Shop-Steward-Komitees, der Streikkomitees usw: In vielen Fällen griff man zu fortgeschrittenen Kampfformen, vor allem dort, wo konsequente klassenkämpferische Kollegen und Genossen revolutionärer Organisationen zugegen waren.
Es fallt auf, daß dieser• Prozeß auch unter den Tories weitergegangen ist. So antworteten im Konflikt der Ingenieure, als die Unternehmer mit Aussperrung drohten, zahlreiche Shop Stewards mit Betriebsbesetzung.
Im Falle der Metallindustrie scheint der Kampf oft von der alten „breiten linken Basis" (vgl. weiter unten) der AUEW geführt worden zu sein. Und diese erfahrenen Kollegen, die ihre Waffen in zahlreichen gewerkschaftlichen und politischen Kämpfen gestählt hatten, wurden von einer neuen Generation jüngerer Aktivisten in und um den Shop Steward- Organisationen (die am wenigsten im reformistischen Apparat integriert waren) gestärkt. Und hinzu kam die Radikalisierung der Frauen und der Schwarzen. Radikalisierung der Frauen und der Schwarzen
Zwei wichtige Entwicklungen haben bei den Frauen stattgefunden. Die tiefere davon war die massive Radikalisierung der Frauen und eine allgemeine Tendenz bei ihnen, in die Gewerkschaften einzutreten, und andererseits sich in den Shop- Steward-Komitees selbst zu organisieren. Die zweite Entwicklung war die Politisierung einer Minderheit von Frauen, insbesondere bei den Angestelltengewerk schaften (aber diese Entwicklung beginnt auch bei den Arbeitergewerk schaften). In den Gewerkschaften des Dienstleistungssektors konnte man erleben, wie sich die - Frauen autonom organisierten, also außerhalb der offiziellen Strukturen, und wie sie Forderungen der Frauenbewegung aufstellen: die Frauen in der NUT (Lehrergewerkschaft), der Kongreß der NALGO (Nationaler Verband lokaler Regierungsdelegierter) zum Thema Mutterschaft, der gewerkschaftliche Kongreß zu Abtreibung, zu dem die Nationale Kampagne für Abtreibung aufgerufen hatte und an dem die Delegierten teilnahmen, und ähnliche aber begrenztere Entwicklungen innerhalb der CPSA (Verband der Beamten und Angestellten des öffentlichen Dienstes). In fast all diesen Fällen ging der erste Schritt zur Selbstorganisation von revolutionären Marxistinnen und von Frauen der Frauenbefreiungsbewegung aus; - im Verlauf dieser verschiedenen Initiativen wurden sie viel stärker und mobilisierten viel mehr Frauen, als ihre Organisationen an Mitgliedern zählten. Ähnliche Bewegungen gab es auch in der Industrie, auch wenn sie dort, soweit man das beurteilen kann, nicht einen ähnlichen Entwicklungsgrad erreichten. Der kleine aktive Kern der sozialistischen Feministinnen spielte eine wichtige Rolle in der Führung der Kämpfe bei den Arbeiterinnen. Während die Tendenz zur Einbeziehung der Frauen in Bereiche, die traditionell Männern vorbehalten sind, stärker sind, erleben wir gleichzeitig spektakuläre Entwicklungen, die bisher von den offiziellen und halboffiziellen Strukturen blockiert waren.
Die Teilnahme schwarzer Arbeiter in den Gewerkschaften und in gewerkschaftlichen Kämpfen stieg unter der Labour-
Regierung ständig. Kämpfe um die Anerkennung von Gewerkschaften - wobei der Kampf von Grunwick zu den fortgeschrittensten gehört - fanden vor allem bei den schwarzen Arbeitern statt. Sie spielten auch eine zentrale Rolle in Lohnkämpfen, vor allem bei Ford und im öffentlichen Sektor. Da wundert es nicht, daß diese Arbeiter zur Waffe des Streiks greifen, um die von ihnen geführten Kämpfe gegen Rassendiskriminierung zu unterstützen: Streiks von Brick Lane und Streikbewegung bei Ford in Langley nach den Ereignissen von Southall (5). Es ist unbestreitbar, daß diese • Kämpfe, die sich auf die Gemeinschaft der Minderheit stützten, sehr wichtig waren und in Verbindung mit der Radikalisierung der Jugendlichen in den Auseinandersetzungen gegen die Neofaschisten der Nationalen Front und gegen den staatlich geförderten Rassismus zu sehen sind. In dieser Hinsicht gab es Kämpfe in den Textilfabriken von Lancashire, wo die ersten Ansätze von Selbstorganisation der Schwarzen innerhalb der Gewerkschaften zu beobachten waren.
Diese Radikalisierung und Politisierung der Frauen und der schwarzen Arbeiter drückt sich in der Selbstorganisierung dieser beiden Sektoren aus, innerhalb und außerhalb der Gewerkschaften. Hier entsteht eine potentielle Kraft, durch welche die Entwicklung eines linken klassenkämpferischen Flügels innerhalb der Arbeiterbewegung ermöglicht wird. Wir haben einige der Konsequenzen dieses Prozesses bereits gesehen. So war der TUC gezwungen, zu einer nationalen Demonstration für das Recht auf Abtreibung und gegen die Angriffe der Konservativen aufzurufen. Und es steht praktisch fest, daß der TUC die nationale Demonstration, die Ende des Jahres gegen das von der Regierung vorbereitete Gesetz gegen die Immigration stattfinden soll, unterstützen wird. Solche Veränderungen seitens der Bürokratie zeigen, welche Auswirkungen eine • nicht-sektiererische Einheitspolitik "gegenuber den Fuhrern der Linken haben kann. Das wird von entscheidender Bedeutung sein, um einerseits die breitestmögliche Einheit gegen die Angriffe der Konservativen herzustellen und andererseits eine neue Führung in diesem Kampf zu schmieden. Wir werden, wenn wir den TUC-Führern ernsthafte und konkrete Aktionsvorschlä- Lambeth
Fightback
Lambeth
Fightback
Lambeth
Mohthac zwingen, nach vorn zu schreiben, und werden wir auf der anderen Seite beweisen können, daß wir eine Alternative haben, für die zu kämpfen sich lohnt. Auf diese Art können wir die Arbeitenden für klassenkämpferische Positionen gewinnen. KP in Krise, Revolutionäre Linke im Aufschwung
Die Aussichten für die revolutionären Marxisten sind günstiger geworden aufgrund der Krise der Kommunistischen Partei und insbesondere der Krise ihrer Gewerkschaftsorganisationen, die als „breite Linke" bekannt sind. Das bedeutet nicht, daß die KP nicht mehr als Hauptkraft in den Gewerkschaften existiert. Sie hat noch ein erhebliches organisatorisches Gewicht innerhalb der Shop Steward Bewegung, ganz abgesehen von ihrer Präsenz in den unteren Rängen eines Teils der Gewerkschaftsbürokratie. Außerdem haben die fortgeschrittenen Arbeiter noch gut in Erinnerung, welche Rolle die breite Linke im Kampf gegen siehe auch:
Heath gespielt hatte. Damals hatte die breite Linke die Verbindungskomitees für die Verteidigung der Gewerkschaften, welche zu nicht-offiziellen Streiks gegen die antigewerkschaftlichen Gesetze von Heath aufriefen, unterstützt. Bei diesen Mobilisierungen waren am 8. Dezember 1970 und am 12. Januar 1971 zwischen 500.000 und 1.000.000 Arbeiter beteiligt. Es war aufgrund dieser Aktionen und aufgrund der Kämpfe, welche die breite Linke innerhalb der Gewerkschaften selbst führte, daß Februar 1971 von der AUEW zu einem offiziellen Streik und vom TUC zu einer Demonstration aufgerufen worden war, an der 250.000 teilnahmen.
Ganz allgemein haben sich heute die Beziehungen zwischen der KP und der Arbeiterklasse gewandelt. Sie zählte damals 30.000 Mitglieder. Heute gibt sie 20.000 an, und sie ist ständig in Krise. Wichtiger noch ist die von der breiten Linken verfolgte Strategie - die die Kämpfe von einer Vereinbarung mit den Führern der gewerkschaftlichen Linken abhängig machen - die von der Entwicklung, welche zum Zusammenbruch der „Linken" unter der Labour-Regierung führte, untergraben wurde. Die Möglichkeit für die Revolutionäre, einzugreifen und die Basis der KP zu gewinnen, hat sich dadurch erhöht. Das konnten wir im Juni dieses Jahres feststellen, als die Socialist • Workers Party die Initiative ergriff, zu einer nationalen Konferenz der Shop Steward aufzurufen mit dem Thema ,, Verteidigen wir unsere Gewerkschaften". Mehr als 1000 Delegierte nahmen an dieser Konferenz teil, unter ihnen zahlreiche Mitglieder der KP sowie Leute, die traditionellerweise • der „breiten Linken" gefolgt waren.
Einheitsfront-Initiativen dieser Art sind Teil breiter Kampagnen über zentrale aktuelle Fragen, und sie bilden entscheidende Instrumente, um die Neustrukturierung, welche sich innerhalb der Basiskader abspielt, voranzutreiben. Eine andere wichtige Aufgabe wird darin bestehen innerhalb der Gewerkschaften eine klassenkämpferische Tendenz und in den Fabriken aufzubauen. ge machen, von den Arbeitern sehr viel eher ernst genommen, und dann können wir die Illusionen breiter Sektoren in die Bürokratie zerschlagen. Nur durch die Dossier Großbritannien mit folgenden Artikeln:
- Die Wahlergebnisse - Die reaktionären Vorhaben der britischen Bourgeoisie konkrete Erfahrung im Kampf wird man - Die Kampfperspektive gegen die Konservative Regierung auf der einen Seite die Führer dazu
Das sind die beiden Aufgaben, welche die Internationale Marxist Group zusammen mit dem Aufbau der britischen Sektion der IV. Internationale sich als Perspektive auf ihrem nächsten Kongreß geben wird. Das bedeutet für die IMG eine Wende hin zu den Teilen der Arbeiterklasse, wo die entscheidenden Schlachten noch bevorstehen - in den Industriegewerkschaften. Die IMG wird auch die Frage des Aufbaus einer Jugendorganisation diskutieren, die umso aktueller ist, als gerade in der Arbeiterjugend eine Radikalisierung abläuft. Und schließlich wird die IMG über die Kampagne diskutieren, mit der man die SWP und die anderen revolutionären Organisationen für die IV. Internationale 2) Jack Jones war Sekretär der TGWU, gewinnen will. Hugh Scanion (jetzt Lord Scanion!) war Präsident der AUEW.
9. Oktober 1979 3) Die Gesamtzahl der Mitglieder der Labour-Partei umfaßt die Mitglieder der Gewerkschaften und der anderen ANMERKUNGEN: Organisationen. Sie stagniert heute bei 6,75 Millionen.
1) Dieser. Kampf wurde von Frauen, in ihrer Mehrheit Asiatinnen, geführt um 4) Dagenham ist die bedeutendste der die Anerkennung des Rechts, sich in Ford-Fabriken in Großbritannien; sie einer Gewerkschaft zu organisieren. zählt an die 30.000 Arbeiter. Das Shop- Der Konflikt dauerte 18 Monate und Steward-Komitee kam während des stand während dieser ganzen Zeit im Streiks jede Woche zusammen. Zentrum des politischen Lebens in Großbritannien.
Frauen: